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nnz-Forum: Sundhäuser sind Gewinner

Mittwoch, 20. April 2011, 20:42 Uhr
Als erstes möchte ich den Sundhäusern meinen Glückwunsch aussprechen. Sie haben es geschafft, dass der Sundhäuser Autohof der Geschichte angehört. So beginnt das Statement eines nnz-Lesers im Forum...


Am Beispiel Sundhausen könne sie sehen, dass man mit Ausdauer, Sachverstand, Sachlichkeit und Überzeugungsarbeit den Politikern Einhalt gebieten kann.Aus dem Mund der Autohofbefürworter, hört man allerdings etwas anderes, da wird von Krawall und fehlenden Sachverstand gesprochen. Na ja so sind sie halt, manche Möchtegern Politiker.

Wenn das Ergebnis der geheimen Abstimmung auch sehr knapp war. Vor einer namentlichen Abstimmung scheute sich die Mehrheit der Stadträte. Vom Bürger verlangt man Transparenz das heißt er hat seine Argumente mit Namen zu versehen, wie auch schon mehrfach in dieser Zeitung verlangt Selber aber scheut man in gewissen Angelegenheiten die Öffentlichkeit, wie der Teufel das Weihwasser. Da versteckt man sich lieber hinter einer Kommunalordnung. Das ist zwar ihr gutes Recht zeigt aber der breiten Öffentlichkeit, dass man sich lieber hinter Paragraphen versteckt.

Ein Lob möchte ich dennoch aussprechen und zwar gilt dieses dem Stadtrat Herrn Volker Fütterer (SPD). Er hat in einer emotionsgeladenen Rede dafür plädiert, dass man von dem Projekt sundhäuser Autohof Abstand nehmen solle.Es sei voraus zu sehen, wenn die Mehrheit der Stadträte gegen den Antrag der Grünen stimmen, dass es zu einen langen Prozessweg kommen würde.

Vielleicht war es ja seine Rede, die so manchen Stadtrat überzeugt hat, für den Antrag den Autohof in Sundhausen nicht zu bauen, zu stimmen Von der CDU bekam Herr Fütterer Schelte. Herr Wieninger (SPD) plädierte für den Autohof Sundhausen, wie man sieht vergebens. Das sich einige Damen und Herren jetzt die Haare raufen, dass zeigen auch schon die Kommentare zu dem Artikel „Entscheidung gefallen“.
Harald Buntfuß, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
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Autor: nnz

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