Dringend gesucht: Ausbildungsplätze
Freitag, 13. Juni 2003, 14:25 Uhr
Nordhausen (nnz). In Nordthüringen suchen noch über 2.400 Schulabgänger einen Ausbildungsplatz. Die Versorgung dieser Jugendlichen mit einer Lehrstelle ist eine erstrangige Aufgabe, die sich alle Partner des Ausbildungsmarktes gesetzt haben. Doch sie umzusetzen, das ist nicht so einfach.
Gemeinsam mit den Geschäftsführern der Nordthüringer Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer haben die verantwortlichen Führungskräfte des Arbeitsamtes über weitere Aktivitäten beraten. Die Gesprächspartner appellieren an die Ausbildungsbereitschaft der hiesigen Unternehmen, den Schulabgängern eine Chance für eine Ausbildung und damit einen guten Einstieg in das Berufsleben zu geben.
Am 24. Juni 2003 führen wieder alle Berufsberater, Arbeitsvermittler und Führungskräfte des Arbeitsamtes einen "Tag des Ausbildungsplatzes" durch. An diesem Tag werden von den Beteiligten Ausbildungsbetriebe aufgesucht, die bisher noch keinen oder weniger Lehrstellen als in den Vorjahren bereit gestellt haben. Unterstützt werden die Mitarbeiter des Arbeitsames von den Beratungsfachkräften der Kammern.
Bis Ende Mai haben mit 600 genau so viele Jugendliche im Arbeitsamtsbezirk einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, wie vor einem Jahr. Im Bundesausgleich standen bis jetzt aber die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nicht so gut wie vor einem Jahr.
Autor: nnzGemeinsam mit den Geschäftsführern der Nordthüringer Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer haben die verantwortlichen Führungskräfte des Arbeitsamtes über weitere Aktivitäten beraten. Die Gesprächspartner appellieren an die Ausbildungsbereitschaft der hiesigen Unternehmen, den Schulabgängern eine Chance für eine Ausbildung und damit einen guten Einstieg in das Berufsleben zu geben.
Am 24. Juni 2003 führen wieder alle Berufsberater, Arbeitsvermittler und Führungskräfte des Arbeitsamtes einen "Tag des Ausbildungsplatzes" durch. An diesem Tag werden von den Beteiligten Ausbildungsbetriebe aufgesucht, die bisher noch keinen oder weniger Lehrstellen als in den Vorjahren bereit gestellt haben. Unterstützt werden die Mitarbeiter des Arbeitsames von den Beratungsfachkräften der Kammern.
Bis Ende Mai haben mit 600 genau so viele Jugendliche im Arbeitsamtsbezirk einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, wie vor einem Jahr. Im Bundesausgleich standen bis jetzt aber die Chancen auf einen Ausbildungsplatz nicht so gut wie vor einem Jahr.
