Der Harz in St. Andreasberg
Freitag, 13. Juni 2003, 10:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Harzer Brauchtum, altes Handwerk und modernes Gewerbe, Musik, Show und vielerlei Aktionen wird es beim Harzfest 2003 am 21. und 22. Juni in der Bergstadt St. Andreasberg geben. Die mit 600 bis 900 Metern am höchsten gelegene Stadt des Mittelgebirges hat sich für das größte Brauchtumsfest der Region herausgeputzt und erwartet über 20.000 Schaulustige.
Im Kurpark und auf dem Festplatz der idyllischen Bergstadt wird sich an beiden Tagen das Mittelgebirge mit seinen regionalen Besonderheiten präsentieren. Auf einer Waldlichtung wollen Forstleute mit Motorsägen ihren Harzmeister ermitteln. Ein großer Markt bietet regionale Produkte und der Tourismus der Region wird sich mit Infoständen präsentieren. Der ganze Harz trifft sich am Festwochenende in St. Andreasberg, sagt Bianka Kachel, Vorsitzende der Harzer Förderkreises, der das Fest organisiert und jährlich an andere Orte vergibt. Allein über 50 Brauchtums- und Kulturgruppen mit rund 1000 Mitwirkenden haben ihre Teilnahme am 11. Harzfest zugesagt. Da wird gejodelt, gesungen und getanzt, mit der Peitsche geknallt oder Birkenblatt geblasen.
Dazu wird es über 100 Informations-, Markt- und Handwerkerstände geben. Einen der Höhepunkte des Festes bildet der gut einstündige Festumzug am Sonntag, zu dem auch eine Parade der Berg- und Hüttenleute gehört, die einst zu großen Teilen das Leben in der Bergstadt bestimmten. Das Harzfest bietet ein vielseitiges und interessantes Programm, bei dem die Touristen wie auch Einheimischen voll auf ihre Kosten kommen, verspricht die Vereinsvorsitzende.
Das Fest beginnt am Samstagvormittag mit buntem Markttreiben. Das kulturelle Programm der Brauchtumsgruppen, verteilt auf vier Bühnen, steht in diesem Jahr unter dem Motto Glück Auf ist unser Bergmannsgruß. Am Samstag ab 13.30 Uhr wird das Eröffnungsprogramm unter diesem Motto auf der Freilichtbühne im Kurpark zu erleben sein. Bis zum Sonntagabend präsentiert sich anschließend die kulturelle Vielfalt des Harzes. So wird es ein Walpurgisspiel, eine Harzfestparty oder auch ein Grasedanzfest geben. Die Parade der Berg- und Hüttenleute im Festumzug ist am Sonntag ab 13.30 Uhr zu erleben.
Am Rande des Festes werden mehrere Wettbewerbe stattfinden: Die Forstleute der Region ermitteln ihre Besten bei den Harzer Waldarbeitermeisterschaften am Sonntag zw. 9.00 und 16.00 Uhr. Der Sieger bei atemberaubenden Wettstreit mit der Motorsäge erhält die Silberne Axt. Die Schützenvereine aus dem Harz küren den besten Harzschützen in einem Schießwettbewerb. Und erstmals soll auch ein Harzmeister im Nageln ermittelt werden. Dabei kommt es darauf an, einen 100 Millimeter langen Nagel in kürzester Zeit in das Hirnholz eines Fichtenstammes zu schlagen – ein spaßiger Wettbewerb des Harzklubs, der am Sonntag auf dem Festplatz ausgetragen wird. Infos zum Fest gibt es natürlich auch im Internet.
Autor: nnzIm Kurpark und auf dem Festplatz der idyllischen Bergstadt wird sich an beiden Tagen das Mittelgebirge mit seinen regionalen Besonderheiten präsentieren. Auf einer Waldlichtung wollen Forstleute mit Motorsägen ihren Harzmeister ermitteln. Ein großer Markt bietet regionale Produkte und der Tourismus der Region wird sich mit Infoständen präsentieren. Der ganze Harz trifft sich am Festwochenende in St. Andreasberg, sagt Bianka Kachel, Vorsitzende der Harzer Förderkreises, der das Fest organisiert und jährlich an andere Orte vergibt. Allein über 50 Brauchtums- und Kulturgruppen mit rund 1000 Mitwirkenden haben ihre Teilnahme am 11. Harzfest zugesagt. Da wird gejodelt, gesungen und getanzt, mit der Peitsche geknallt oder Birkenblatt geblasen.
Dazu wird es über 100 Informations-, Markt- und Handwerkerstände geben. Einen der Höhepunkte des Festes bildet der gut einstündige Festumzug am Sonntag, zu dem auch eine Parade der Berg- und Hüttenleute gehört, die einst zu großen Teilen das Leben in der Bergstadt bestimmten. Das Harzfest bietet ein vielseitiges und interessantes Programm, bei dem die Touristen wie auch Einheimischen voll auf ihre Kosten kommen, verspricht die Vereinsvorsitzende.
Das Fest beginnt am Samstagvormittag mit buntem Markttreiben. Das kulturelle Programm der Brauchtumsgruppen, verteilt auf vier Bühnen, steht in diesem Jahr unter dem Motto Glück Auf ist unser Bergmannsgruß. Am Samstag ab 13.30 Uhr wird das Eröffnungsprogramm unter diesem Motto auf der Freilichtbühne im Kurpark zu erleben sein. Bis zum Sonntagabend präsentiert sich anschließend die kulturelle Vielfalt des Harzes. So wird es ein Walpurgisspiel, eine Harzfestparty oder auch ein Grasedanzfest geben. Die Parade der Berg- und Hüttenleute im Festumzug ist am Sonntag ab 13.30 Uhr zu erleben.
Am Rande des Festes werden mehrere Wettbewerbe stattfinden: Die Forstleute der Region ermitteln ihre Besten bei den Harzer Waldarbeitermeisterschaften am Sonntag zw. 9.00 und 16.00 Uhr. Der Sieger bei atemberaubenden Wettstreit mit der Motorsäge erhält die Silberne Axt. Die Schützenvereine aus dem Harz küren den besten Harzschützen in einem Schießwettbewerb. Und erstmals soll auch ein Harzmeister im Nageln ermittelt werden. Dabei kommt es darauf an, einen 100 Millimeter langen Nagel in kürzester Zeit in das Hirnholz eines Fichtenstammes zu schlagen – ein spaßiger Wettbewerb des Harzklubs, der am Sonntag auf dem Festplatz ausgetragen wird. Infos zum Fest gibt es natürlich auch im Internet.
