Kinderhospiz in Krimderode
Mittwoch, 11. Juni 2003, 19:05 Uhr
Nordhausen (nnz). Im Nordhäuser Stadtteil soll noch in diesem Jahr ein Hospiz für Kinder eingerichtet werden. Erste Details und Einzelheiten schon heute wie immer in Ihrer nnz.
Unheilbar kranke Kinder sollen künftig die letzten Stationen ihres Lebens in Krimderode gehen. Gemeinsam mit ihren Eltern. Wie Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) heute mitteilte, plane die Kinder-Hospiz-Stiftung in Deutschland die Etablierung einer solchen Einrichtung in der ehemaligen Schule in Krimderode. Die Finanzierung sei durch Krankenhauspflegesätze, durch Spenden sowie durch Zuwendungen einer Stiftung abgesichert.
Unheilbar kranke Kinder sollen gemeinsam mit ihren Eltern - die Möglichkeit haben, ein Stück Lebensfreude und Lebensqualität zurückzugewinnen. Erfahrungen in ähnlichen Einrichtungen hätten gezeigt, dass eine Betreuung in einem Hospiz eine sehr gute Form der Begleitung auf dem letzten Weg des Lebens der jungen Menschen sei. Bislang gebe es in Deutschland zwei derartige Einrichtungen. Laut Wahlbuhl wäre ein solches Hospiz, in dem 8 schwerkranke Kinder betreut werden sollen, auch ein Imagegewinn für die Stadt Nordhausen, denn in den neuen Bundesländern gebe es noch keine derartige Einrichtung. Der Bürgermeister appellierte an die Stadträte, einem Verkauf der Schule an den künftigen Betreiber zuzustimmen. Im Vertrag werde selbstverständlich auch geregelt, dass die Krimderöder zum Beispiel die Turnhalle weiter mit nutzen könnten.
Mehr Infos erhalten Interessierte unter dieser Adresse im Internet.
Autor: nnzUnheilbar kranke Kinder sollen künftig die letzten Stationen ihres Lebens in Krimderode gehen. Gemeinsam mit ihren Eltern. Wie Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) heute mitteilte, plane die Kinder-Hospiz-Stiftung in Deutschland die Etablierung einer solchen Einrichtung in der ehemaligen Schule in Krimderode. Die Finanzierung sei durch Krankenhauspflegesätze, durch Spenden sowie durch Zuwendungen einer Stiftung abgesichert.
Unheilbar kranke Kinder sollen gemeinsam mit ihren Eltern - die Möglichkeit haben, ein Stück Lebensfreude und Lebensqualität zurückzugewinnen. Erfahrungen in ähnlichen Einrichtungen hätten gezeigt, dass eine Betreuung in einem Hospiz eine sehr gute Form der Begleitung auf dem letzten Weg des Lebens der jungen Menschen sei. Bislang gebe es in Deutschland zwei derartige Einrichtungen. Laut Wahlbuhl wäre ein solches Hospiz, in dem 8 schwerkranke Kinder betreut werden sollen, auch ein Imagegewinn für die Stadt Nordhausen, denn in den neuen Bundesländern gebe es noch keine derartige Einrichtung. Der Bürgermeister appellierte an die Stadträte, einem Verkauf der Schule an den künftigen Betreiber zuzustimmen. Im Vertrag werde selbstverständlich auch geregelt, dass die Krimderöder zum Beispiel die Turnhalle weiter mit nutzen könnten.
Mehr Infos erhalten Interessierte unter dieser Adresse im Internet.
