nnz-Rückspiegel: 3. Juni 2002
Dienstag, 03. Juni 2003, 06:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Lebenshilfe und Rinke-Gespräch
Lebenshilfe richtet Tagung aus
Die Arbeit der Nordthüringer Lebenshilfe ist weit über die Grenzen der Region anerkannt. In dieser Woche ist die Einrichtung für die Ausrichtung einer Fachtagung verantwortlich. Die Fachgruppe Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Diakonischen Behindertenhilfe führt ihre Jahrestagung von Montag bis Mittwoch in Werther bei Nordhausen durch. Die Jahrestagungen haben nunmehr seit 1997 eine langjährige Tradition. Teilnehmer der Tagungen sind die Werkstatträte (Behindertenvertretung) und die Werkstattverantwortlichen (Leitung und begleitende Dienste).
Wie geht es weiter, Frau Rinke?
In zwei Jahren soll am Nordhäuser Theater das Schauspiel aufgegeben werden. Wie geht es weiter? Ist dann vielleicht die Straßenbahn dran? nnz unterhielt sich mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) über Zwänge, Forderungen und Wünsche.
In Sachen Theater scheint im Nordhäuser Rathaus noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein. Wer genau in einer frisch gedruckten Beschlussvorlage zur kommenden Stadtratssitzung liest, der wird erstaunt sein. nnz wird sich mit dieser Vorlage noch ausführlich beschäftigen. Trotzdem muß auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke den finanziellen Realitäten in die Augen sehen. Wir stehen zu unserer Finanzierungszusage für das Theater, meint sie fast trotzig. Vielleicht auch weil sie weiß: Die Einnahmequellen der Kommune werden nicht üppiger sprudeln, im Gegenteil. Das Gemeindefinanzierungsgesetz muß dringendst überarbeitet werden, nur dann werden sich die Kommunen in Deutschland, vor allem aber in den neuen Bundesländern, wieder auf gesunde Füße stellen können, behauptet Rinke...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzLebenshilfe und Rinke-Gespräch
Lebenshilfe richtet Tagung aus
Die Arbeit der Nordthüringer Lebenshilfe ist weit über die Grenzen der Region anerkannt. In dieser Woche ist die Einrichtung für die Ausrichtung einer Fachtagung verantwortlich. Die Fachgruppe Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Diakonischen Behindertenhilfe führt ihre Jahrestagung von Montag bis Mittwoch in Werther bei Nordhausen durch. Die Jahrestagungen haben nunmehr seit 1997 eine langjährige Tradition. Teilnehmer der Tagungen sind die Werkstatträte (Behindertenvertretung) und die Werkstattverantwortlichen (Leitung und begleitende Dienste).
Wie geht es weiter, Frau Rinke?
In zwei Jahren soll am Nordhäuser Theater das Schauspiel aufgegeben werden. Wie geht es weiter? Ist dann vielleicht die Straßenbahn dran? nnz unterhielt sich mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) über Zwänge, Forderungen und Wünsche.
In Sachen Theater scheint im Nordhäuser Rathaus noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein. Wer genau in einer frisch gedruckten Beschlussvorlage zur kommenden Stadtratssitzung liest, der wird erstaunt sein. nnz wird sich mit dieser Vorlage noch ausführlich beschäftigen. Trotzdem muß auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke den finanziellen Realitäten in die Augen sehen. Wir stehen zu unserer Finanzierungszusage für das Theater, meint sie fast trotzig. Vielleicht auch weil sie weiß: Die Einnahmequellen der Kommune werden nicht üppiger sprudeln, im Gegenteil. Das Gemeindefinanzierungsgesetz muß dringendst überarbeitet werden, nur dann werden sich die Kommunen in Deutschland, vor allem aber in den neuen Bundesländern, wieder auf gesunde Füße stellen können, behauptet Rinke...ausführlich im nnz-Archiv
