Blitzsauber und übersichtlich
Samstag, 31. Mai 2003, 15:49 Uhr
Nordhausen (nnz/djd). Sauberkeit, Übersichtlichkeit und Angebote für Kinder sind für deutsche Autofahrer die Maßstäbe, an denen Autobahnraststätten gemessen werden. Das ergibt eine aktuelle Emnid-Studie im Auftrag von Renault Deutschland. nnz präsentiert die detaillierten Ergebnisse.
Bei der Wahl der Raststätte ist Sauberkeit das entscheidende Kriterium: 99 Prozent wollen sich die Vorfreude auf den Urlaub nicht von schmutzigen Toiletten verderben lassen. Ebenso wenig haben Raststättenbesucher Lust, lange nach den einzelnen Angeboten zu suchen. Deshalb spielt für 81 Prozent die räumliche Anordnung eine herausragende Rolle. Bei Reisen mit Kindern sind regelmäßige Pausen ein Muss, für 61 Prozent der Befragten sollte eine Raststätte deshalb über einen Spielplatz und Wickelräume verfügen.
Großzügige Grünanlagen werden von 75 Prozent der Autofahrer gern genutzt, um sich die Beine zu vertreten. 43 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es sich positiv auf ihre Erholung auswirkt, wenn die Architektur der Raststätte als angenehm empfunden wird. Raststätten sind bei 58 Prozent der Befragten der beliebteste Ort für einen Zwischenstopp, gefolgt von Rastplätzen und nahe gelegenen Ortschaften. Positive Erfahrungen mit einzelnen Rastmöglichkeiten bleiben im Gedächtnis: Über ein Drittel der Befragten steuern die Raststätten ihres Vertrauens immer wieder an.
Doch entspricht die Realität an deutschen Raststätten den Ansprüchen der Reisenden? Das ist nicht immer der Fall, oftmals wird nur eine Minimalbefriedigung der Bedürfnisse geboten. Grund genug für Renault, Raststätten zum Thema des diesjährigen und bereits vierten Renault Traffic Design Award zu machen. Im Rahmen des Wettbewerbs für zukunftsweisende Verkehrsarchitektur sind Studenten aufgefordert, kreative Entwürfe zum Thema Parken, Rasten, Auftanken – die Autobahnraststätte als Erholungs- und Erlebnisort vorzustellen.
Autor: nnz
Bei der Wahl der Raststätte ist Sauberkeit das entscheidende Kriterium: 99 Prozent wollen sich die Vorfreude auf den Urlaub nicht von schmutzigen Toiletten verderben lassen. Ebenso wenig haben Raststättenbesucher Lust, lange nach den einzelnen Angeboten zu suchen. Deshalb spielt für 81 Prozent die räumliche Anordnung eine herausragende Rolle. Bei Reisen mit Kindern sind regelmäßige Pausen ein Muss, für 61 Prozent der Befragten sollte eine Raststätte deshalb über einen Spielplatz und Wickelräume verfügen. Großzügige Grünanlagen werden von 75 Prozent der Autofahrer gern genutzt, um sich die Beine zu vertreten. 43 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es sich positiv auf ihre Erholung auswirkt, wenn die Architektur der Raststätte als angenehm empfunden wird. Raststätten sind bei 58 Prozent der Befragten der beliebteste Ort für einen Zwischenstopp, gefolgt von Rastplätzen und nahe gelegenen Ortschaften. Positive Erfahrungen mit einzelnen Rastmöglichkeiten bleiben im Gedächtnis: Über ein Drittel der Befragten steuern die Raststätten ihres Vertrauens immer wieder an.
Doch entspricht die Realität an deutschen Raststätten den Ansprüchen der Reisenden? Das ist nicht immer der Fall, oftmals wird nur eine Minimalbefriedigung der Bedürfnisse geboten. Grund genug für Renault, Raststätten zum Thema des diesjährigen und bereits vierten Renault Traffic Design Award zu machen. Im Rahmen des Wettbewerbs für zukunftsweisende Verkehrsarchitektur sind Studenten aufgefordert, kreative Entwürfe zum Thema Parken, Rasten, Auftanken – die Autobahnraststätte als Erholungs- und Erlebnisort vorzustellen.
