„Geheimnisvolles“ Konzept
Dienstag, 27. Mai 2003, 10:37 Uhr
Nordhausen (nnz). Normalerweise werden Vorlagen für Beschlüsse des Nordhäuser Stadtrates immer zwei Wochen vor der Sitzung öffentlich ausgelegt. Diesmal wird eine Ausnahme gemacht, denn es geht um ein heikles Thema.
Und es soll sehr kompliziert sein, was da den Stadträten zugemutet wird. Deshalb auch steht in der Tagesordnung für den 4. Juni 1. Lesung. Eigentlich wird so was bei Haushaltsberatungen gemacht, diesmal wird die Notbremse für das Nachnutzungskonzept der Landesgartenschau gezogen. Es gibt für dieses Konzept ein erstes Arbeitspapier, die Mitglieder des Hauptausschusses können sich bereits eine Woche damit auseinandersetzen.
Parallel dazu soll dieser erste Entwurf noch einmal überarbeitet werden. Voraussichtlich soll er am Montag fertig sein, teilte Pressesprecher Patrick Grabe der nnz mit. Dann, so Grabe, könne es auch ausgelegt werden, jedenfalls sollen es die Stadträte in ihren Mappen haben. Möglich sei auch, dass es erst zur Stadtratssitzung ausgeteilt wird.
Da ist die erste Lesung angesagt, das Konzept könnte im öffentlichen Teil vorgestellt werden. Da aber der Entwurf sehr geheimnisvoll gehandhabt wurde, wäre eine Verschiebung in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung durchaus denkbar. Die Stadträte sollen sich nach der ersten Lesung dann noch einmal intensiv durch die steuerrechtlichen Betrachtungen und Rechnungen arbeiten, um dem Nachnutzungskonzept (siehe nnz-Archiv) noch vor der Sommerpause ihren kommunalpolitischen Segen zu geben. Oder auch nicht!
Autor: nnzUnd es soll sehr kompliziert sein, was da den Stadträten zugemutet wird. Deshalb auch steht in der Tagesordnung für den 4. Juni 1. Lesung. Eigentlich wird so was bei Haushaltsberatungen gemacht, diesmal wird die Notbremse für das Nachnutzungskonzept der Landesgartenschau gezogen. Es gibt für dieses Konzept ein erstes Arbeitspapier, die Mitglieder des Hauptausschusses können sich bereits eine Woche damit auseinandersetzen.
Parallel dazu soll dieser erste Entwurf noch einmal überarbeitet werden. Voraussichtlich soll er am Montag fertig sein, teilte Pressesprecher Patrick Grabe der nnz mit. Dann, so Grabe, könne es auch ausgelegt werden, jedenfalls sollen es die Stadträte in ihren Mappen haben. Möglich sei auch, dass es erst zur Stadtratssitzung ausgeteilt wird.
Da ist die erste Lesung angesagt, das Konzept könnte im öffentlichen Teil vorgestellt werden. Da aber der Entwurf sehr geheimnisvoll gehandhabt wurde, wäre eine Verschiebung in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung durchaus denkbar. Die Stadträte sollen sich nach der ersten Lesung dann noch einmal intensiv durch die steuerrechtlichen Betrachtungen und Rechnungen arbeiten, um dem Nachnutzungskonzept (siehe nnz-Archiv) noch vor der Sommerpause ihren kommunalpolitischen Segen zu geben. Oder auch nicht!
