Es geht um das Anwohner-Parken
Samstag, 24. Mai 2003, 09:01 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Land Berlin hat in der Länderkammer einen Antrag zur Probeabstimmung gebracht, der alle Autofahrer mit Anwohner-Parkberechtigung aufhorchen lassen sollte. Um was es geht sagt Ihnen nnz.
Anwohner-Parkausweise könnten schon sehr bald drastisch teurer werden. Ein Antrag des Landes Berlin auf Erhöhung des Gebühren-Höchstbetrags um das Dreifache auf 100 Euro, der gestern im Bundesrat zur Abstimmung kommen sollte, fand bei einer Probeabstimmung eine Mehrheit. Das wurde noch vor der entscheidenden Sitzung aus Kreisen der Länder bekannt.
Berlin will mit höheren Anwohner-Parkgebühren Geld in die leeren Kassen bekommen. Kommt der Antrag durch, muss die Bundesregierung entscheiden, ob sie eine neue bundesweite Gebührenordnung für das Anwohner-Parken erlässt. Bisher kostet die Vignette, die zu festgelegten Zeiten das Parken in markierten Gebieten erlaubt, 10,20 bis 30,70 Euro im Jahr.
Autor: nnzAnwohner-Parkausweise könnten schon sehr bald drastisch teurer werden. Ein Antrag des Landes Berlin auf Erhöhung des Gebühren-Höchstbetrags um das Dreifache auf 100 Euro, der gestern im Bundesrat zur Abstimmung kommen sollte, fand bei einer Probeabstimmung eine Mehrheit. Das wurde noch vor der entscheidenden Sitzung aus Kreisen der Länder bekannt.
Berlin will mit höheren Anwohner-Parkgebühren Geld in die leeren Kassen bekommen. Kommt der Antrag durch, muss die Bundesregierung entscheiden, ob sie eine neue bundesweite Gebührenordnung für das Anwohner-Parken erlässt. Bisher kostet die Vignette, die zu festgelegten Zeiten das Parken in markierten Gebieten erlaubt, 10,20 bis 30,70 Euro im Jahr.
