Schon das „DANACH“ beschließen
Donnerstag, 22. Mai 2003, 10:53 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Landesgartenschau beginnt im nächsten Jahr. Schon aber jetzt müssen sich die Stadträte mit dem so genannten Nachnutzungskonzept beschäftigen. Und das kann schwierig werden.
Zwei Varianten hatte LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan bereits dem Aufsichtsrat vorgestellt. Gestern reichte sie eine Erweiterung nach, in der Zahlenbeispiele aufgeführt waren. Eine Variante sieht die Auflösung der LGS-GmbH vor und die Überführung des Anlagevermögens in das Eigentum der Stadt. Die zweite Möglichkeit ist deren Weiterführung und dann die Vermarktung des Veranstaltungsgeländes rund um den Petriturm.
Fakt ist, der Übergang werde sich über rund 10 Jahre hinstrecken. Eine Zeit, die der Thüringer Gesetzgeber auch für die Nachnutzung des Geländes mindestens vorschreibt. Nun sollen beide Varianten im Stadtrat diskutiert werden, das solle vor allem aus steuerrechtlicher Sicht geschehen, meinte Klaan. Sie wolle das Papier, das im kommenden Stadtrat zur ersten Lesung eingebracht werden soll, in allen Ausschüssen und Fraktionen erläutern.
Autor: nnzZwei Varianten hatte LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan bereits dem Aufsichtsrat vorgestellt. Gestern reichte sie eine Erweiterung nach, in der Zahlenbeispiele aufgeführt waren. Eine Variante sieht die Auflösung der LGS-GmbH vor und die Überführung des Anlagevermögens in das Eigentum der Stadt. Die zweite Möglichkeit ist deren Weiterführung und dann die Vermarktung des Veranstaltungsgeländes rund um den Petriturm.
Fakt ist, der Übergang werde sich über rund 10 Jahre hinstrecken. Eine Zeit, die der Thüringer Gesetzgeber auch für die Nachnutzung des Geländes mindestens vorschreibt. Nun sollen beide Varianten im Stadtrat diskutiert werden, das solle vor allem aus steuerrechtlicher Sicht geschehen, meinte Klaan. Sie wolle das Papier, das im kommenden Stadtrat zur ersten Lesung eingebracht werden soll, in allen Ausschüssen und Fraktionen erläutern.
