Autofreier Tag in Nordhausen - 160 Radler auf Rundkurs
Freitag, 22. September 2000, 19:52 Uhr
Nordhausen (nnz). 160 Nordhäuser machten sich am Freitagnachmittag auf den Weg, ihre Heimatstadt per Fahrrad zu erkunden. Angeführt von Mitgliedern des ADFC Nordhausen und Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD), sollte in Nordhausen nach Möglichkeiten für neue Radwege gesucht werden.
Die Rad-Rundfahrt war denn auch der Höhepunkt einer Nordhäuser Aktion innerhalb des europaweit autofreien Tages. Mobilität ohne Auto, so sollte dieser Tag verstanden werden. Die Kranichstraße, die zur autofreien Meile erklärt wurde, bot jede Menge Informationen rund ums Fahrrad, bot in Form von alternativen Drahteseln Denkanstöße und: sie bot vor allem für Kinder und Jugendliche viele Möglichkeiten zu auszutoben. Viele folgten den Aufruf von ADFC und Stadtverwaltung, darunter die HSG Nordhausen, Krankenkassen, das Jugendsozialwerk, der Wasserverband Nordhausen und andere mehr. Begeistert aufgenommen wurde da zum Beispiel das Seifenkistenrennen. Hier gab es nicht nur Tourenmodelle, sondern auch Eigenbauten zu bestaunen. Und vor allem gab es keine Verlierer.
Kurz nach 16 Uhr war die Kranichstraße vollgestopft mit Radfahrern. Ob groß oder klein, ob alt oder jung - viele wollten mit dabei sein. Anfangs schienen selbst die erfahrenen Rad-Profis des ADFC überfordert zu sein. Sie hatten mit 30 Teilnehmern gerechnet und sich damit gehörig verrechnet. Doch gemeinsam mit der Nordhäuser Polizei hatte man die Lage und den Rundkurs im Griff und kehrte nach 45 Minuten wohlbehalten zum Ausgangspunkt zurück. Sicher, da hatte der eine oder andere Autofahrer schlimme Falten auf der Stirn, als er die Kolonne vor sich hatte. Doch vielleicht ist es gerade dieser Autofahrer, der im nächsten Jahr bei nächsten autofreien Tag mitmacht. Als Belohnung für die Teilnahme an der Radtour erhielt jeder einen Fahrrad-Computer.
Autor: psgDie Rad-Rundfahrt war denn auch der Höhepunkt einer Nordhäuser Aktion innerhalb des europaweit autofreien Tages. Mobilität ohne Auto, so sollte dieser Tag verstanden werden. Die Kranichstraße, die zur autofreien Meile erklärt wurde, bot jede Menge Informationen rund ums Fahrrad, bot in Form von alternativen Drahteseln Denkanstöße und: sie bot vor allem für Kinder und Jugendliche viele Möglichkeiten zu auszutoben. Viele folgten den Aufruf von ADFC und Stadtverwaltung, darunter die HSG Nordhausen, Krankenkassen, das Jugendsozialwerk, der Wasserverband Nordhausen und andere mehr. Begeistert aufgenommen wurde da zum Beispiel das Seifenkistenrennen. Hier gab es nicht nur Tourenmodelle, sondern auch Eigenbauten zu bestaunen. Und vor allem gab es keine Verlierer.
Kurz nach 16 Uhr war die Kranichstraße vollgestopft mit Radfahrern. Ob groß oder klein, ob alt oder jung - viele wollten mit dabei sein. Anfangs schienen selbst die erfahrenen Rad-Profis des ADFC überfordert zu sein. Sie hatten mit 30 Teilnehmern gerechnet und sich damit gehörig verrechnet. Doch gemeinsam mit der Nordhäuser Polizei hatte man die Lage und den Rundkurs im Griff und kehrte nach 45 Minuten wohlbehalten zum Ausgangspunkt zurück. Sicher, da hatte der eine oder andere Autofahrer schlimme Falten auf der Stirn, als er die Kolonne vor sich hatte. Doch vielleicht ist es gerade dieser Autofahrer, der im nächsten Jahr bei nächsten autofreien Tag mitmacht. Als Belohnung für die Teilnahme an der Radtour erhielt jeder einen Fahrrad-Computer.
