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Montag, 28. Februar 2011, 12:52 Uhr
„Wissen wie´s geht!“ hat sich als beliebtes Projektangebot für Schulen in der Region etabliert. Nun steht neben „Bunte Energie“ und „Demokratie“ auch das Thema „Soziale Netzwerke“ auf dem Programm. In einem unterhaltsamen und kurzweiligen Projekt werden den Schülern die Vorzüge aber auch die Gefahren dieser Kommunikation bewusst gemacht...


Sensibler Umgang mit den eigenen Daten, cyber-mobbing und die oft fatalen Folgen für die Verunglimpften werden hier thematisiert. Die siebenten Klassen der Nordhäuser G. E. Lessing-Regelschule haben bereits an diesem Projekt teilgenommen. Nach eigenen Angaben ist die Mehrzahl der Schüler an mindestens drei Tagen pro Woche in einem Schülernetzwerk eingeloggt. Manche haben schon negative Erfahrungen gemacht.

Wie sie damit umgehen und sich vor Zugriffen Fremder schützen können wird gemeinsam mit den Schülern erarbeitet. „Wir wollen die Netzwerke auf keinen Fall verteufeln. Vielmehr geht es darum, die Eigenverantwortung ins Bewusstsein der Schüler zu rücken und sie für ein faires Verhalten zu sensibilisieren“ erklärt Sophia Kröhn vom Verein für Wirtschaftsentwicklung, dem Träger von „wissen wie´s geht!“.

Um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in die Netzwerkwelt zu begleiten ist es ebenfalls wichtig, dass sich Eltern und auch Lehrer ernsthaft für das Tun der Schüler interessieren. Es gehe nicht darum, sie zu kontrollieren sondern um Hilfestellung und Austausch zwischen Jung und Alt. Denn im Sozialen Netzwerk ist es wie im realen Leben: Freundschaften und ein achtsamer Umgang miteinander machen das Leben reich, bunt und angenehm.

Mehr Informationen über alle Projekte von „wissen wie´s geht!“ erteilt Sophia Kröhn unter 03631 /460 8211 oder per Mail unter info@regionalmanagement-nordhausen.de
Autor: nnz

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