nnz-Forum: Nicht nur Schnee-Party
Mittwoch, 23. Februar 2011, 12:16 Uhr
Im Januar unternahmen interessierte Schüler der Leichtathletik AG und weitere Mitschüler aus dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Bleicherode, einen Spaß bringenden und lehrreichen Ausflug nach Südtirol in das schöne Städtchen Natz, um die alpinen Skitechniken zu erlernen oder zu vervollkommnen. Eine Schülerin hat für die nnz Tagebuch geführt...
Wir waren alle sehr gespannt, auf das, was uns erwarten würde. Diejenigen unter uns, die bisher nur im Langlaufen Erfahrung hatten, waren noch aufgeregter: Wird es schwer? Werde ich das hinbekommen? Oder werde ich die ganze Zeit nur hinfallen? Wir -18 Schüler und zwei Lehrkräfte -mussten, an einem Samstag, schon früh aufstehen, um pünktlich um 7 Uhr an der Bushaltestelle des Gymnasiums sein. Unsere Reise ging nach Italien, wobei wir durch den Film Die Kinder des Monsieur Mattier unterhalten wurden.
Wir wurden freundlich in der Pension Larcher aufgenommen und bekamen auch gleich ein warmes Abendbrot, welches aus leckeren Nudeln mit Tomatensoße bestand. Kurz inspizierten wir unsere Zimmer, räumten dann die nötigsten Sachen aus den Koffern, legten uns dann aber schnell in unsere Betten, denn wir waren alle von der langen, aber unterhaltsamen Busfahrt erschöpft.Am nächsten Morgen standen wir ebenfalls früh auf, damit wir den Skibus um 8:15 Uhr erreichen konnten.
Der Weg zum etwa 20 km entfernten Skigebiet Jochtal war recht angenehm. Wir beschlossen erst einmal auf einem flacheren Hang zu üben, welcher für die Fortgeschrittenen zwar etwas langweilig, aber für die Anfänger ein guter Einstieg war. Herr Meyenberg kümmerte sich um uns Anfänger, wobei die meisten von uns schon öfters auf Skiern standen und auch den Flugbogen, aufgrund der vorhergehenden Skilagern in St. Andreasberg, beherrschten.
Und auch diejenigen unter uns, die noch keine weiteren Erfahrungen hatte, machte schnell Fortschritte. Schon nach dem Mittagessen waren wir so weit, dass wir oben die steileren Hänge, zwar noch etwas zögerlich, hinunterfuhren. Jeden Abend überraschten uns die Köche mit einem sehr leckeren und abwechslungsreichen Abendessen. Es wurde alles frischzubereitet. Wir Anfänger waren alle erstaunt wie schnell wir das Wedeln erlernten und Fortschritte machten.
Wir wurden mit jedem Tag besser, sodass wir uns am Ende auch steile Pisten hinunter trauten und mit den Profis aus unserer Truppe mithalten konnten. Auch der Snowboarder unter uns konnte Erfolge verzeichnen.Uns allen hat dieser, mal etwas andere Ausflug sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns auch in der Gruppe besser kennengelernt, auch wenn manche leider etwas krank wurden. Wir möchten uns alle bei Herr Meyenberg und Frau Teichert bedanken, denn sie mussten viel Geduld mit uns haben. Es ist nicht einfach, eine Gruppe mit Erfahrenen, Abfahrt-Anfängern und Ski-Anfängern zusammen zu halten.
Ich denke, keiner von uns wird diesen Ausflug so schnell vergessen!
Berit Emmelmann
Wir waren alle sehr gespannt, auf das, was uns erwarten würde. Diejenigen unter uns, die bisher nur im Langlaufen Erfahrung hatten, waren noch aufgeregter: Wird es schwer? Werde ich das hinbekommen? Oder werde ich die ganze Zeit nur hinfallen? Wir -18 Schüler und zwei Lehrkräfte -mussten, an einem Samstag, schon früh aufstehen, um pünktlich um 7 Uhr an der Bushaltestelle des Gymnasiums sein. Unsere Reise ging nach Italien, wobei wir durch den Film Die Kinder des Monsieur Mattier unterhalten wurden.
Wir wurden freundlich in der Pension Larcher aufgenommen und bekamen auch gleich ein warmes Abendbrot, welches aus leckeren Nudeln mit Tomatensoße bestand. Kurz inspizierten wir unsere Zimmer, räumten dann die nötigsten Sachen aus den Koffern, legten uns dann aber schnell in unsere Betten, denn wir waren alle von der langen, aber unterhaltsamen Busfahrt erschöpft.Am nächsten Morgen standen wir ebenfalls früh auf, damit wir den Skibus um 8:15 Uhr erreichen konnten.
Der Weg zum etwa 20 km entfernten Skigebiet Jochtal war recht angenehm. Wir beschlossen erst einmal auf einem flacheren Hang zu üben, welcher für die Fortgeschrittenen zwar etwas langweilig, aber für die Anfänger ein guter Einstieg war. Herr Meyenberg kümmerte sich um uns Anfänger, wobei die meisten von uns schon öfters auf Skiern standen und auch den Flugbogen, aufgrund der vorhergehenden Skilagern in St. Andreasberg, beherrschten.
Und auch diejenigen unter uns, die noch keine weiteren Erfahrungen hatte, machte schnell Fortschritte. Schon nach dem Mittagessen waren wir so weit, dass wir oben die steileren Hänge, zwar noch etwas zögerlich, hinunterfuhren. Jeden Abend überraschten uns die Köche mit einem sehr leckeren und abwechslungsreichen Abendessen. Es wurde alles frischzubereitet. Wir Anfänger waren alle erstaunt wie schnell wir das Wedeln erlernten und Fortschritte machten.
Wir wurden mit jedem Tag besser, sodass wir uns am Ende auch steile Pisten hinunter trauten und mit den Profis aus unserer Truppe mithalten konnten. Auch der Snowboarder unter uns konnte Erfolge verzeichnen.Uns allen hat dieser, mal etwas andere Ausflug sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns auch in der Gruppe besser kennengelernt, auch wenn manche leider etwas krank wurden. Wir möchten uns alle bei Herr Meyenberg und Frau Teichert bedanken, denn sie mussten viel Geduld mit uns haben. Es ist nicht einfach, eine Gruppe mit Erfahrenen, Abfahrt-Anfängern und Ski-Anfängern zusammen zu halten.
Ich denke, keiner von uns wird diesen Ausflug so schnell vergessen!
Berit Emmelmann
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.





