Auf der Suche nach den Wurzeln der Greiners
Montag, 29. Januar 2001, 13:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Für ausgefallene Ideen und wohl schmeckenden Honig war er schon immer gut: Werner Greiner aus Nordhausen. Nach dem Kampf gegen Gebühren und Beiträgen hat er sich jetzt der Ahnenforschung verschrieben. Werner Greiner will wissen, woher seine Vorfahren kommen? Dazu soll unter anderem ein Treffen der Greiners aus Deutschland in Nordhausen Aufschluß geben. Erste Kontakte hat der pensionierte Lehrer und Imker bereits aufgenommen. Und da führte ihn die Spur nach Lauscha. Dort interessiert sich ein Glasbläser besonders intensiv mit der Ahnenforschung. Gegenwärtig wird eine erster Vortrag vorbereitet. In den kommenden Wochen sollen Arbeitsgruppen gebildet werden, so kompliziert gestaltet sich schon jetzt die Suche nach den Wurzeln der Greinenden.
Fest steht bereits jetzt, daß der erste Greiner in Thüringen aus dem Schwarzwald kam. Der hatte sieben Söhne und er selbst beschäftigte sich mit der Porzellanmanufaktur, die später in die Bearbeitung von Glas überging. Wie Werner Greiner der nnz sagte, würden allein in Thüringen 2.000 Menschen den Familiennamen tragen. Ob die allerdings alle im Herbst dieses Jahres oder im Frühjahr 2002 nach Nordhausen kommen, ist noch fraglich.
Autor: nnzFest steht bereits jetzt, daß der erste Greiner in Thüringen aus dem Schwarzwald kam. Der hatte sieben Söhne und er selbst beschäftigte sich mit der Porzellanmanufaktur, die später in die Bearbeitung von Glas überging. Wie Werner Greiner der nnz sagte, würden allein in Thüringen 2.000 Menschen den Familiennamen tragen. Ob die allerdings alle im Herbst dieses Jahres oder im Frühjahr 2002 nach Nordhausen kommen, ist noch fraglich.
