Schlechte Zeiten für faule Verträge
Montag, 05. Mai 2003, 09:00 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie sind kleine nützliche Dinge, diese Taschen-PC's. Fachleute nennen sie PDA. Ein Nordhäuser macht den Taschen-PC jetzt mit einer neue Software zum flinken Rechner für Verbaucherschützer. Dazu ein Beitrag von von Cornelius Bischoff.
Wer je ein Auto gekauft, eine Versicherung abgeschlossen oder einen Kredit beantragt hat, kennt die Situation. Während Verkäufer, Vertreter und Banker mit Zahlen jonglieren, hat der Verbraucher das Nachsehen. Die meisten Menschen sind überfordert geht es darum, die Dynamisierung von Verträgen nachzuvollziehen oder Rendite und Zinseszins auszurechnen. Abhilfe schafft eine Software des gebürtigen Nordhäusers, Thorsten Neumann. Der heute 38-Jährige ist Geschäftsführer einer Firma für Softwareentwicklung im rheinland-pfälztischen Koblenz. Neumann ist sicher: FinTroll berechnet alle wichtigen Faktoren eines Finanzgeschäftes vor Ort.
Selbst unerfahrene Anwender sehen auf einen Blick, ob es günstiger ist, den neuen Zweitwagen zu leasen oder zu kaufen. Die Software warnt rechtzeitig, erweist sich der versprochene Finanzierungsvorteil als Luftschloss und verrät, hat der Verkäufer vor allem den eigenen Vorteil im Sinn. FinTroll berechnet Spar- und Kapitalpläne, Annuitäten, Kleinkredite, Hypotheken, Finanzkäufe, Verrentungen und Einmalanlagen. Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines Taschencomputers.
Es sind Millionen dieser sogenannten PDA's im Umlauf, sagt Thorsten Neumann: Unsere Software macht aus jedem Digital Assistenten einen persönlichen Verbraucherschutz-Rechner. Der Blick in die Statistik beweist, 12,1 Mio. Geräte haben Palm, HP, Handspring und Co. im letzten Jahr an den Kunden gebracht. Auch in Deutschland ist der Zauber der nützlichen Kleincomputer ungebrochen. Neumann ist sicher, FinTroll erweitert das Leistungsspektrum der vielseitigen Mini-PCs um eine wichtige Komponente.
Interessant ist das Programm aber nicht nur, um versteckten Gebühren und faulen Verträgen auf die Spur zu kommen. Auch für Zeitgenossen, die Probleme haben, den Fall des Rabattgesetzes zum eigenen Vorteil zu nutzen, ist Hilfe in Sicht: Mit handfesten Zahlen trägt FinTroll in künftigen Verhandlungen dazu bei, sturen Verkäufern eine alternative Rechnung zu präsentieren. Interessenten bekommen weitere Informationen bei Thorsten Neumann (0261/982780). Eine Demoversion der Analyse-Software für PDA's mit dem Betriebssystem PalmOS gibt es im Internet, die Anpassung an weitere Betriebssysteme ist geplant.
Autor: nnzWer je ein Auto gekauft, eine Versicherung abgeschlossen oder einen Kredit beantragt hat, kennt die Situation. Während Verkäufer, Vertreter und Banker mit Zahlen jonglieren, hat der Verbraucher das Nachsehen. Die meisten Menschen sind überfordert geht es darum, die Dynamisierung von Verträgen nachzuvollziehen oder Rendite und Zinseszins auszurechnen. Abhilfe schafft eine Software des gebürtigen Nordhäusers, Thorsten Neumann. Der heute 38-Jährige ist Geschäftsführer einer Firma für Softwareentwicklung im rheinland-pfälztischen Koblenz. Neumann ist sicher: FinTroll berechnet alle wichtigen Faktoren eines Finanzgeschäftes vor Ort.
Selbst unerfahrene Anwender sehen auf einen Blick, ob es günstiger ist, den neuen Zweitwagen zu leasen oder zu kaufen. Die Software warnt rechtzeitig, erweist sich der versprochene Finanzierungsvorteil als Luftschloss und verrät, hat der Verkäufer vor allem den eigenen Vorteil im Sinn. FinTroll berechnet Spar- und Kapitalpläne, Annuitäten, Kleinkredite, Hypotheken, Finanzkäufe, Verrentungen und Einmalanlagen. Einzige Voraussetzung ist der Besitz eines Taschencomputers.
Es sind Millionen dieser sogenannten PDA's im Umlauf, sagt Thorsten Neumann: Unsere Software macht aus jedem Digital Assistenten einen persönlichen Verbraucherschutz-Rechner. Der Blick in die Statistik beweist, 12,1 Mio. Geräte haben Palm, HP, Handspring und Co. im letzten Jahr an den Kunden gebracht. Auch in Deutschland ist der Zauber der nützlichen Kleincomputer ungebrochen. Neumann ist sicher, FinTroll erweitert das Leistungsspektrum der vielseitigen Mini-PCs um eine wichtige Komponente.
Interessant ist das Programm aber nicht nur, um versteckten Gebühren und faulen Verträgen auf die Spur zu kommen. Auch für Zeitgenossen, die Probleme haben, den Fall des Rabattgesetzes zum eigenen Vorteil zu nutzen, ist Hilfe in Sicht: Mit handfesten Zahlen trägt FinTroll in künftigen Verhandlungen dazu bei, sturen Verkäufern eine alternative Rechnung zu präsentieren. Interessenten bekommen weitere Informationen bei Thorsten Neumann (0261/982780). Eine Demoversion der Analyse-Software für PDA's mit dem Betriebssystem PalmOS gibt es im Internet, die Anpassung an weitere Betriebssysteme ist geplant.
