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Schöne Worte ohne Fundament?

Dienstag, 08. Februar 2011, 08:42 Uhr
Ein unvoreingenommener Beobachter hätte, gefragt nach seinen Eindrücken bei der Festveranstaltung zur Einweihung des Naturparkes Südharz, gewiss die Worte „wie immer“ gebraucht. Schöne Worte und viele Pläne und die Ankündigung von noch mehr Papier.

Zechsteinlandschaft (Foto: B. Schwarzberg) Zechsteinlandschaft (Foto: B. Schwarzberg)
"Alle Problemfelder in einem Blick (am 22.05.2010): Teile des NSG Sattelköpfe (links) vom durch den Gipsabbau fast vollständig zerstörten Hagenberg aus gesehen. In der Mitte die Ortschaft Woffleben, rechts der Himmelsberg und im Hintergrund links der Ellricher Kammerforst"

Aber der Autor dieses Beitrages ist Vorstandsmitglied der BUND-Kreisgruppe Nordhausen und Botaniker, der sich seit 1996 ehrenamtlich mit der Erfassung der einheimischen Wildpflanzen und mit deren aktiver Erhaltung durch Landschaftspflege beschäftigt. Von daher bin ich natürlich nicht unvoreingenommen zu der Veranstaltung gegangen. Schade dachte ich am Ende vor allem, dass ich nicht zu den vielen hochkarätigen Gästen sprechen konnte. – Aber sie waren ja nur zu einer Art Empfang gereist, wo (öffentlich) gestellte, eventuell auch kritische Fragen, nicht vorgesehen waren. Genau dieselbe Zusammensetzung des Publikums wünschte ich mir, wenn es um den aktuellen Zustand der heute wie schon so oft gelobten „herrlichen“ Südharzlandschaft und deren Ränder bestellt ist.

Ich hätte also gern Fragen gestellt, weil ich genau weiß, dass zu einer Veranstaltung mit kritischen Themen bestimmt deutlich weniger hochrangiges Publikum erscheinen würde. Doch auch ohne Fragemöglichkeit glaube ich, dass dem Thüringer Umweltmister schon bekannt ist, dass die zunehmende Zahl von Schutzgebieten leider mit der Situation bedrohter Arten im Land, und auch mit den hier im diskutierten Gebiet lebenden negativ korreliert.

Was wir wirklich brauchen:

Wir brauchen nicht noch mehr Schutzgebiete, wenn sie erst einmal über Jahre hinweg nur noch mehr Papier und Verwaltung erzeugen, als heute ohnehin schon im Überfluss vorhanden ist. Sie sind nur sinnvoll, wenn die für sie bestimmten gesetzlichen Regeln vom zuständigen Bundesland genauso akribisch und nachdrücklich umgesetzt werden, wie beispielsweise die Steuergesetzgebung.

Der Freistaat Thüringen kann bei der konsequenten Umsetzung der schon zum Teil Jahrzehnte alten Pflegerichtlinien für Naturschutzgebiete beginnen und sein Engagement bei der Einhaltung des Verschlechterungsverbotes für die FFH-Gebiete fortsetzen. Wenn es dann dort keine Defizite mehr gibt, dann haben wir im Prinzip schon den Naturpark, der heute gefeiert wurde, in einer einigermaßen gut erhaltenen Arten- und Biotopvielfalt, und damit genau so, wie ihn sich Herr Reinholz gestern gewünscht hat. Es wäre also schon ein großer Erfolg, bestehende Richtlinien, insbesondere die FFH-Richtlinie der EU, wirksam umzusetzen. Wir brauchen endlich weniger Worte und weniger Papier, und nicht unbedingt neue Schutzgebiete, dafür aber mehr wirksamen, praktischen Naturschutz.

Gefeiert werden sollte nicht zur Einweihung des Naturparks, sondern erst vielleicht nach zehn Jahren, wenn sich erweist, ob diese Initiative diesmal wirklich erfolgreich war.

Dennoch halte ich den Naturpark Südharz vom Grundgedanken durchaus für eine gelungene Initiative. Die Gedanken, die auf vielen früheren SED-Parteitagen ausgesprochen wurden, waren auch gut! Selbstverständlich bietet ein Naturpark kraft der ihm zugrundeliegenden Regelungen große Chancen für den Arten- und Biotopschutz, für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und für eine naturschonende, die traditionellen Kulturlandschaft erhaltende Landbewirtschaftung. Aber es sind Worte, Lippenbekenntnisse, und nicht mehr. Die Realität draußen in der so reichhaltig und teilweise bereits mehrfach unter Schutz gestellten Landschaft sieht großflächig anders aus.

Die Realität außerhalb der Feierstunde:

Während nach dem zweiten Weltkrieg die Intensivierung für den Verlust vieler artenreicher Biotope sorgte, die extensiv zu nutzenden historischen Kulturlandschaften, wie z.B. Trocken- und Halbtrockenrasen meist aber noch verbreitet weiter extensiv bewirtschaftet wurden, kommt seit der Wende die großflächige Nutzungsaufgabe auf diesen Flächen als gravierendes Problem hinzu – bisher nur kleinflächig mit wirksamen Gegenmaßnahmen trotz aller möglicher Gesetze und Richtlinien aus Erfurt, Berlin und Brüssel.

Dadurch hat sich der Zustand der jetzt im Naturpark gelegenen, und teilweise schon seit langem einen Schutzstatus genießenden Landschaftsausschnitte hinsichtlich Biodiversität und Biotopzustand verschlechtert, vor allem außerhalb der Naturschutzgebiete. Der Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Thüringens und der Flora von Thüringen belegen dies. Drastischer ausgedrückt: Der Zustand unserer einst extensiv bewirtschafteten Landschaftsbereiche war noch nie so desolat wie heute, weil eine intensive Landwirtschaft UND eine Nutzungsaufgabe zusammenkommen.

Die einst ausgedehnten gehölzfreien, meist als Weideland genutzten Flächen entlang der Straße von Woffleben nach Gudersleben sind hierfür nur ein typisches Beispiel. Auch Trockenrasen an den Steinbergen zwischen Petersdorf und Buchholz, am Katzenschwanz bei Liebenrode, und viele andere Landschaftsausschnitte werden heute einer ungebremsten Verbuschung preisgegeben. Die einst über viele Hektar offenen Gipshügel des NSG Alter Stolberg wurden bereits in den 60-er Jahren aufgeforstet, wodurch es im Gebiet zu gewaltigen Artverlusten kam.

Auch der jüngst in Woffleben vom Planungsbüro RANA aus Halle vorgestellte Managementplan für das FFH-Gebiet Kammerforst-Mühlberg-Ellrich am 20.1. in Woffleben malte ein dramatisches Bild von der Situation der Trocken- und Halbtrockenrasen des betreffenden Bereiches.

Zur Vorstellung der unbequemen Wahrheiten aus dem Managementplanes jedoch waren nur ganz wenige Vertreter jener Runde zu Gast, die heute den frisch eingeweihten Naturpark feierte. Die alten Nordhäuser Botaniker, von Wallroth, über Oswald bis hin zum international geehrten Wein, deren Arbeit Landrat Claus würdigte und mit deren Arbeit sich Nordhausen bei solchen Gelegenheiten gern schmückt, würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie sehen müssten, was sie heute noch von all den Arten vorfinden, die es auf dem Gebiet des neuen Naturparks einst gab. 186 Arten sind auf der Fläche des Landkreises im Vergleich zur Zeit vor 1949 bereits ausgestorben, was die Auswertung des Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen durch den Autor ergab.

Fragen, die ich gestern gern gestellt hätte:

Nach der Ausweisung von Naturschutzgebieten, Flächennaturdenkmalen und FFH-Gebieten haben wir nun eine weitere Kategorie in unserem schönen Südharz. Fraglich indes bleibt, ob es mit dieser neuen Kategorie gelingt, jene Probleme zu lösen, die schon in den anderen Kategorien vielfach keiner befriedigenden Lösung zugeführt wurden. Meist sind das Probleme, die leider nur Menschen wahrnehmen, die sich wie ich seit Jahren mit der Situation insbesondere der Pflanzenwelt befassen. Negative Veränderungen gehen so langsam vor sich, dass sie vielen Menschen gar nicht auffallen. Ich bezweifle sehr, dass mit einem Naturpark etwas gelingt, das schon in den FFH-Gebieten, in so manchem Flächennaturdenkmal oder Naturschutzgebiet bisher nicht, oder nur teilweise, gelang.

Wer soll die Landschaftspflege auf so großen Flächen betreiben, wenn die Schäfer so wie bisher finanziell nicht überleben können?

Woher sollen Tausende von Weidetieren kommen, um die aufgestellten Pflegerichtlinien für die alten und neuen Schutzgebieten so in die Tat umzusetzen, dass die alten Kulturlandschaften mit ihrem wertvollen Arteninventar tatsächlich erhalten werden?

Woher soll das Geld in der notwendigen Größenordnung für die wirksame, den Artenschwund stoppende Landschaftspflege kommen?

Ja, es gibt Programme! Aber selbst Verantwortliche geben zu, dass die Hürden für ihre Umsetzung, bis zu dem Punkt, an dem tatsächlich Geld fließt, (abschreckend) hoch sind. Der Autor des Beitrages holte entsprechende Erkundigungen ein.

Wer motiviert und unterstützt gerade deswegen die vielleicht an derartigen Programmen interessierten Landwirte oder Umweltverbände beim Überwinden dieser Hürden, wo doch das Land daran schon wegen der drohenden EU-Strafen bei Nichteinhaltung des Verschlechterungsverbotes für die FFH-Gebiete großes Interesse haben müsste?

Warum gibt es angesichts der Situation draußen in unserer Landschaft überhaupt so große Hürden? Ist das vielleicht eine neue Möglichkeit, Geld für anderes zu sparen?

Und schließlich:

Wer macht wie Werbung für diese wichtigen Programme wie z.B. ELER? Vergessen wir nicht: Der Gesetzgeber hat den Naturschutz und die Landschaftspflege in die Verantwortlichkeit von Bund und Land gegeben, damit die damit verbundenen Regeln auch umgesetzt und eingehalten werden. Dasselbe trifft z.B. auf das Verschlechterungsverbot für die FFH-Gebiete als Teil der entsprechenden EU-Richtlinie zu. Hier sieht es derzeit ganz, ganz traurig aus, wie dies auf der Vorstellung des allerersten Thüringer Managementplanes für ein FFH-Gebiet am 20.1. in Woffleben deutlich wurde.

Warum wird mit den vielen bekannten Daten aus aufwändigen Kartierungsaufträgen nicht endlich wirksam gearbeitet?

Es ist alles bekannt, was für einen wirksamen Artenschutz bekannt sein muss. Ich würde sogar sagen, dass noch nie so viel bekannt war, wie heute. Es gibt seit 20 Jahren aufwändige Kartierungsprogramme mit den entsprechenden Ergebnissen aus der Arbeit hunderter Ehrenamtlicher. Aber es fehlt an nachhaltigen, konkreten, großflächigen, rein praktischen Umsetzung der vielen gewonnenen Erkenntnisse.

Ohne Bildung kein wirksamer Landschaftsschutz

Und wenn es im Naturpark tatsächlich gelänge, mehr Menschen in unsere schöne Südharzlandschaft zu bringen, dann wäre auch das äußerst wünschenswert. Denn wo sonst sollen die Kinder am besten Achtung und Respekt demgegenüber erlernen, was sie später erhalten müssen? Der schlimme Zustand des Wanderwegesystems und dessen Ausschilderung, den Frau Rinke ansprach, ist da an sich nur das kleinere, wenngleich auch ein schlimmes Übel.

Wenn ich die Gelegenheit gehabt hätte, wäre ich aber auch gern noch diese Frage in die Runde gegeben: Was soll in einem Naturpark Südharz künftig getan werden, damit die Kommunen und Vereine in die Entscheidungsprozesse bezüglich Gipsabbau einbezogen werden?

„Eine zerstörende Nutzung verhindern“, sagte Minister Reinholz. „Die sichtbaren Tendenzen sind leider andere, Herr Minister“, sage ich.. Und auch ein unsichtbares aber doch seit der Wende hörbares Grummeln verdeutlicht drohende Gefahren, die sich aus dem Gipsabbau für die Rüdigsdorfer Schweiz, das Harzfelder Holz und Flächen zwischen Rüdigsdorf und Harzungen ergeben könnten. Es mangelt an eindeutigen Bekenntnissen, nicht aber an opportunistischen.

Einen zweiten Kohnstein darf es in unserer Landschaft ebenso wenig geben, wie viele kleine Kohnsteine. Dafür ist, so denke ich, die Meinung in der Bevölkerung eindeutig. Dazu hätte ich mir von Ihnen Herr Minister, von Frau Rinke und vom Landrat ein eindeutiges Bekenntnis gewünscht. Zudem hat die Landespolitik bezüglich Gipsabbau schon einmal Versprechungen gemacht und nicht eingehalten: Ich erinnere an die Zusicherung des Umweltstaatsekretärs Illert aus dem Jahre 2000 u.a. an die an das Abbaugebiet Rüsselsee angrenzenden Gemeinden, dass kein weiterer Abbau von Flächen erfolgt. Die Glaubwürdigkeit derartiger Bekundungen können wir heute am Rüsselsee besichtigen.

Vielleicht hat Illert als gestandener Politiker damit ja auch nur gemeint, dass es keine Neuaufschlüsse gibt, um die Gemeinden erst einmal ruhigzustellen und er hat zugleich ein Verbot der Erweiterung bestehender Steinbrüche ausschließen wollen. Dann wäre die Erweiterung des Steinbruchs Rüsselsee weniger hinterfragenswert. Aber das dies ohne Einbeziehung der Gemeinden und damit der Bevölkerung, sozusagen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geschah, das ist ein starkes Stück!

Träume von Neuaufschlüssen hat die Gipsindustrie, siehe oben, übrigens noch viele. Da ist große Aufmerksamkeit angebracht und bei jeder offiziellen Verlautbarung dreimal nachzufragen.

Frau Rinke und Herr Claus hätten gestern die Chance gehabt, den Umweltminister auf Grund der Vorerfahrungen mit der Erweiterung des Steinbruches Rüsselsee vorsichtshalber in ihren Reden zu fragen, was er denn unter der Verhinderung einer zerstörenden Nutzung verstehe. Sie haben diese Chance verstreichen lassen.

So stelle ich mir ein klares Bekenntnis zu einem Naturpark Südharz und seinen Zielen nicht vor. Dieses Fehlen nach einem so schwerwiegenden Vorgang macht einen Naturpark mit seinen wunderbaren Zielen in meinen Augen abermals nicht sehr glaubwürdig. Weder für mich als Bürger, der gegen seine Politikverdrossenheit kämpft, noch für mich als Botaniker und Naturschützer.

Biosphärenreservat

Bliebe noch die Sache mit dem länderübergreifenden Biosphärenreservat: Herr Minister Reinholz sprach vom Naturpark als ein vernünftiges Fundament. Er hat also die Tür für ein Biosphärenreservat nicht zugestoßen, sondern (weit?) offen gelassen. Bedauern tue ich dennoch seine Äußerung zur „grünen Käseglocke“, die der Landschaft nicht übergestülpt werden sollte. Dies klingt so, als sei ein Biosphärenreservat eine Institution, die autark und losgelöst vom Menschen und von den außerhalb liegenden Landschaften eingerichtet wird.

Das Gegenteil aber ist der Fall. Es gibt zumindest auf dem Papier keine bessere Möglichkeit, als ein Höchstmaß an Naturschutz mit einem Höchstmaß an nachhaltiger Wirtschaft und Entwicklung zum Wohle aller zu bewerkstelligen, als in einem Biosphärenreservat. Das länderübergreifende Biosphärenreservat Rhön mag hierfür als Beispiel und Vorbild dienen. Mit einer Käseglocke hat ein Biosphärenreservat beileibe nichts zu tun. Der Minister befestigt mit solchen Äußerungen nur unberechtigte Ängste, die in der Bevölkerung und in Teilen der Wirtschaft leider bestehen. Als Umweltminister aber müsste er das Gegenteil tun.

Zudem schrieb ich ja schon, dass es weniger auf neue Schutzgebiete, sondern auf die Umsetzung der für sie aufgestellten Bestimmungen ankommt.

Und zuletzt in eigener Sache:

Ich möchte im Sinne der alten Nordhäuser Botaniker daran wirken, jenseits aller Sonntagsreden wenigstens einen kleinen Teil von dem zu erhalten, was diese noch kannten. Dafür bin ich auch Mitglied im BUND und praktiziere konkrete Erhaltungsmaßnahmen seit Jahren mit nachweisbarem Erfolg. Aber wir als Einzelkämpfer können zumindest momentan nur kleinflächig unterstützend wirken. Der großflächige praktische Naturschutz muss derzeit vom Land ausgehen, weil es nunmal dessen Aufgabe ist, und als dessen Partner ich mich als BUND-Mitglied sehe.

Und so gern, wie ich mit viel Freude die aktive Pflege von Standorten gefährdeter Arten, ja auch die Entbuschung schon größerer Flächen, wie z.B. der ansonsten hoffnungslos zugewachsenen Pfaffenköpfe bei Petersdorf bisher vollkommen auf eigene Kosten, allein oder mit der Gruppe betrieb, und teilweise wissenschaftlich begleitete, so sehr werden in der Notwendigkeit unseres Engagements zugleich die Defizite deutlich, die der Freistaat auf diesem Gebiet hat.

Insbesondere fehlt eine Regelung, die es uns ermöglicht, mit unseren standortbezogenen und oftmals sehr kleinflächigen Maßnahmen, Geld z.B. für die Anschaffung von Geräten oder für ein wenig Proviant zu bekommen.

Angesichts der großen Mengen an Steuermitteln, die laut irgendwelcher „Schwarz-Bücher“ alljährlich an unwirksamer Stelle verpulvert werden, wäre das eine Wertschätzung unserer Arbeit, die dem grünen Herz Deutschlands, auch Thüringen genannt, selbst zugutekäme. Denn nachweislich haben wir schon mehrere Standorte hochgradig gefährdeter Arten vor dem wahrscheinlichen Verlust bewahrt. Hierzu wurde von berufenem Munde auch eine baldige Publizierung angeregt.

Was ist das Resümee der Veranstaltung?

Lasst uns bitte bald wieder gemeinsam anstoßen, aber dennoch erst dann, wenn wir konkrete und nachprüfbare Erfolge vorweisen können. Als Symbolbild für meinen diesbezüglichen Pessimismus könnten die Autos der Festgäste dienen, die sich unmittelbar vor Beginn der Feierstunde, warum auch immer vor dem verschlossenen Tor des alten Landratsamtes in der Grimmelallee stauten. Wenn sich schon derartige Tore nicht, oder nur unter Schwierigkeiten öffnen lassen, dann wird mir um die notwendigen und viel kraftaufwendigeren Durchbrüche zugunsten unserer historischen Kulturlandschaft erst bange.
Bodo Schwarzberg, BUND-Kreisgruppe Nordhausen
Autor: nnz

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