nnz-Rückspiegel: 3. Mai 2002
Samstag, 03. Mai 2003, 08:52 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Sparten erhalten und wie weiter in Sülzhayn?
Drei Sparten sollen erhalten werden
Ende März ist im Nordhäuser Theater ein neuer Betriebsrat gewählt worden. Die neunköpfige Mannschaft steht vor einem großen Problemberg. Zum ersten Mal wird ein Mitglied des Betriebsrates hauptamtlich agieren, der Kollege ist für vier Stunden pro Tag freigestellt. Für das neue Gremium stellt sich die momentane Situation in der GmbH derzeit recht schwierig dar. Immer wieder erfahren die Kollegen aus den Medien über Veränderungen in ihrem Haus. Die Kritik richtet sich demzufolge auch in Richtung der Geschäftsleitung. Seit der Wahl am 26. März habe es mehrere Gesprächsangebote in Richtung Intendanz gegeben, erst in der kommenden Woche soll es eine Zusammenkunft geben.
Klar ist den Betriebsräten, dass das Nordhäuser Theater eine finanziell schwierige Zeit durchmacht und durchmachen wird. Die alte und die neue Arbeitnehmervertretungen hatten in den zurückliegenden Monaten mehrfach Vorschläge unterbreitet, wie die Finanzen konsolidiert werden könnten. Die Situation wird jedoch verkompliziert, da die Geschäftsführung bislang keine konkreten Zahlen auf den Tisch legte...ausführlich im nnz-Archiv
Wie geht es in Sülzhayn weiter?
Mehrfach hatte die nnz in den vergangenen Monaten über Entwicklungen in Sülzhayn informiert. Der Gesundheitstourismus sollte dort etabliert werden. Eine gemeinnützige Gesundheitsgesellschaft wurde gegründet. Jetzt steht alles auf der Kippe. Der Chef der Bremer Sozial-Konzept AG, Udo Unbehaun, trotzig: Es geht es in Sülzhayn weiter!. Seiner Ansicht nach zeigte sich jedoch das Thüringer Wirtschaftsministerium in den letzten Gesprächen wenig kooperativ. Noch im vergangenen Jahr machten sowohl Unbehaun, als auch Vertreter des Landkreises Nordhausen dort ein großes Interesse am Sülzhayner Projekt aus. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas hätte sich mehrfach dafür verwandt.
Schließlich solle der Ort in seiner Entwicklung vorangebracht werden. Die Idee des Bremers kam in Sülzhayn sehr positiv an. Gegenüber nnz sprach Unbehaun in dieser Woche von rund 100 Arbeitsplätzen, die im Südharz geschaffen werden könnten. Leerstehende Immobilen könnten ersetzt oder saniert werden. Doch dann wurden in dieser Woche in Erfurt Fragen gestellt. Eine Referatsleiter wollte wissen: Warum soll das Projekt ausgerechnet in Sülzhayn etabliert werden? Wie sieht die Finanzierung, wie sehen die Referenzen des Bremer Unternehmens aus? In Richtung des Standortes konnte Unbehaun Ausführungen machen. Zur Finanzierung und zu Referenzen soll der Bremer viele Antworten schuldig geblieben sein, erläuterte der Leiter des Büros von Landrat Claus, Manfred Thiel, der nnz...ausfürhlich im nnz-Archiv
Autor: nnzSparten erhalten und wie weiter in Sülzhayn?
Drei Sparten sollen erhalten werden
Ende März ist im Nordhäuser Theater ein neuer Betriebsrat gewählt worden. Die neunköpfige Mannschaft steht vor einem großen Problemberg. Zum ersten Mal wird ein Mitglied des Betriebsrates hauptamtlich agieren, der Kollege ist für vier Stunden pro Tag freigestellt. Für das neue Gremium stellt sich die momentane Situation in der GmbH derzeit recht schwierig dar. Immer wieder erfahren die Kollegen aus den Medien über Veränderungen in ihrem Haus. Die Kritik richtet sich demzufolge auch in Richtung der Geschäftsleitung. Seit der Wahl am 26. März habe es mehrere Gesprächsangebote in Richtung Intendanz gegeben, erst in der kommenden Woche soll es eine Zusammenkunft geben.
Klar ist den Betriebsräten, dass das Nordhäuser Theater eine finanziell schwierige Zeit durchmacht und durchmachen wird. Die alte und die neue Arbeitnehmervertretungen hatten in den zurückliegenden Monaten mehrfach Vorschläge unterbreitet, wie die Finanzen konsolidiert werden könnten. Die Situation wird jedoch verkompliziert, da die Geschäftsführung bislang keine konkreten Zahlen auf den Tisch legte...ausführlich im nnz-Archiv
Wie geht es in Sülzhayn weiter?
Mehrfach hatte die nnz in den vergangenen Monaten über Entwicklungen in Sülzhayn informiert. Der Gesundheitstourismus sollte dort etabliert werden. Eine gemeinnützige Gesundheitsgesellschaft wurde gegründet. Jetzt steht alles auf der Kippe. Der Chef der Bremer Sozial-Konzept AG, Udo Unbehaun, trotzig: Es geht es in Sülzhayn weiter!. Seiner Ansicht nach zeigte sich jedoch das Thüringer Wirtschaftsministerium in den letzten Gesprächen wenig kooperativ. Noch im vergangenen Jahr machten sowohl Unbehaun, als auch Vertreter des Landkreises Nordhausen dort ein großes Interesse am Sülzhayner Projekt aus. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas hätte sich mehrfach dafür verwandt.
Schließlich solle der Ort in seiner Entwicklung vorangebracht werden. Die Idee des Bremers kam in Sülzhayn sehr positiv an. Gegenüber nnz sprach Unbehaun in dieser Woche von rund 100 Arbeitsplätzen, die im Südharz geschaffen werden könnten. Leerstehende Immobilen könnten ersetzt oder saniert werden. Doch dann wurden in dieser Woche in Erfurt Fragen gestellt. Eine Referatsleiter wollte wissen: Warum soll das Projekt ausgerechnet in Sülzhayn etabliert werden? Wie sieht die Finanzierung, wie sehen die Referenzen des Bremer Unternehmens aus? In Richtung des Standortes konnte Unbehaun Ausführungen machen. Zur Finanzierung und zu Referenzen soll der Bremer viele Antworten schuldig geblieben sein, erläuterte der Leiter des Büros von Landrat Claus, Manfred Thiel, der nnz...ausfürhlich im nnz-Archiv
