Die fünfte Auflage
Freitag, 02. Mai 2003, 12:37 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Montag beginnt die fünfte Internationale Projektwoche der Fachhochschule Nordhausen. Die Studierenden der FH Nordhausen arbeiten mit Gastlehrenden aus sechs Ländernan interdisziplinären Projekten. Arbeitssprache wird Englisch sein. Was noch so alles in den kommenden Tagen ansteht, das hat die nnz erfahren.
Die Lehrveranstaltungen finden jeweils vormittags statt, in der übrigen Zeit arbeiten die Projektgruppen selbständig weiter. Am Montag wird die Internationale Projektwoche durch die Prorektorin für Studium und Lehre, Prof. Sylvia Schade-Dannewitz, eröffnet. Fünf Tage später werden die Ergebnisse der Projektarbeit von 10:00 - 13:00 Uhr im Hörsaalgebäude vorgestellt.
Besonders freut sich Thomas Hoffmann, Referent für Internationales, darüber, dass einige Lehrende schon zum fünften Mal nach Nordhausen kommen und damit die Entwicklung der Fachhochschule von Beginn an mitverfolgt haben und aus eigener Anschauung für die junge Hochschule in Nordthüringen und für die gesamte Region im Ausland werben. Diese Kollegen können jetzt gemeinsam mit dem Team der Fachhochschule das fünfjährige Jubiläum der Internationalen Projektwoche feiern. Übrigens ist die Nordhäuser Konzeption schon von einigen Partnerhochschulen übernommen worden, was von der europaweiten Anerkennung der an der Fachhochschule geleisteten Arbeit zeugt.
Ziel der Internationalen Projektwoche ist die Internationalisierung des Lehrangebotes vor Ort in Nordhausen. Interkulturelle Kompetenz ist heutzutage ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Einstellung von Hochschulabsolventen. Zwar bietet die FH Nordhausen ihren Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, an einer ihrer Partnerhochschulen ein Auslandssemester zu verbringen und nimmt dabei sogar eine Spitzenstellung unter den deutschen Fachhochschulen ein, jedoch können auch in Nordhausen nicht alle Studierenden an den Mobilitätsprogrammen teilnehmen. So ist das Angebot für alle Studierenden, eine Woche lang Fachveranstaltungen in fremder Sprache zu besuchen und sich dabei auch mit anderen Lehr- und Lernformen vertraut zu machen, ein entscheidender Beitrag zur Internationalisierung der gesamten Fachhochschule. Interkulturelles Lernen ist dabei ein wichtiger Nebeneffekt.
Begleitet wird die Internationale Projektwoche von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Studierende erhalten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Studienmöglichkeiten an den inzwischen 22 Partnerhochschulen der Fachhochschule Nordhausen zu informieren. Für die Gastlehrenden ist ein umfangreiches Besuchs- und Besichtigungsprogramm vorgesehen: Höhepunkte sind Besuche des Kyffhäusers und des Panoramamuseums sowie des Schlosses Sondershausen. Weiterhin steht ein Besuch der Gedenkstätte Mittelbau-Dora auf dem Programm.
Autor: nnzDie Lehrveranstaltungen finden jeweils vormittags statt, in der übrigen Zeit arbeiten die Projektgruppen selbständig weiter. Am Montag wird die Internationale Projektwoche durch die Prorektorin für Studium und Lehre, Prof. Sylvia Schade-Dannewitz, eröffnet. Fünf Tage später werden die Ergebnisse der Projektarbeit von 10:00 - 13:00 Uhr im Hörsaalgebäude vorgestellt.
Besonders freut sich Thomas Hoffmann, Referent für Internationales, darüber, dass einige Lehrende schon zum fünften Mal nach Nordhausen kommen und damit die Entwicklung der Fachhochschule von Beginn an mitverfolgt haben und aus eigener Anschauung für die junge Hochschule in Nordthüringen und für die gesamte Region im Ausland werben. Diese Kollegen können jetzt gemeinsam mit dem Team der Fachhochschule das fünfjährige Jubiläum der Internationalen Projektwoche feiern. Übrigens ist die Nordhäuser Konzeption schon von einigen Partnerhochschulen übernommen worden, was von der europaweiten Anerkennung der an der Fachhochschule geleisteten Arbeit zeugt.
Ziel der Internationalen Projektwoche ist die Internationalisierung des Lehrangebotes vor Ort in Nordhausen. Interkulturelle Kompetenz ist heutzutage ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Einstellung von Hochschulabsolventen. Zwar bietet die FH Nordhausen ihren Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, an einer ihrer Partnerhochschulen ein Auslandssemester zu verbringen und nimmt dabei sogar eine Spitzenstellung unter den deutschen Fachhochschulen ein, jedoch können auch in Nordhausen nicht alle Studierenden an den Mobilitätsprogrammen teilnehmen. So ist das Angebot für alle Studierenden, eine Woche lang Fachveranstaltungen in fremder Sprache zu besuchen und sich dabei auch mit anderen Lehr- und Lernformen vertraut zu machen, ein entscheidender Beitrag zur Internationalisierung der gesamten Fachhochschule. Interkulturelles Lernen ist dabei ein wichtiger Nebeneffekt.
Begleitet wird die Internationale Projektwoche von einem umfangreichen Rahmenprogramm: Studierende erhalten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Studienmöglichkeiten an den inzwischen 22 Partnerhochschulen der Fachhochschule Nordhausen zu informieren. Für die Gastlehrenden ist ein umfangreiches Besuchs- und Besichtigungsprogramm vorgesehen: Höhepunkte sind Besuche des Kyffhäusers und des Panoramamuseums sowie des Schlosses Sondershausen. Weiterhin steht ein Besuch der Gedenkstätte Mittelbau-Dora auf dem Programm.
