Stadt Nordhausen gegen Vandalismus
Dienstag, 22. April 2003, 12:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Blumentöpfe werden umgeschmissen, Beete werden zertrampelt. Auch die aufwendig gestalteten Gartenanlagen für die Landesgartenschau 2004 sind davon betroffen. Jetzt geht die Stadt Nordhausen in die Offensive. Weitere Informationen dazu erfahren Sie mit dem Klick auf MEHR.
Dem Vandalismus der neu geschaffenen Anlagen für die Landesgartenschau sieht die Stadt Nordhausen nicht tatenlos zu. Darüber informierte jetzt der Leiter des Rechtsamtes, Gerald Riebel. Im August 2002 wurde gegen zwei Jugendliche Strafanzeige wegen Sachbeschädigung durch Farbsprayereien in elf Delikten erstattet - von denen allein sechs - städtische Grundstücke bzw. das Landesgartenschaugeländen betrafen. Dabei entstand durch Schmierereien ein erheblicher Sachschaden unter anderem an der Wassertreppe, am Primariusgraben, an der Turnhalle der Petersbergschule, am Rundwanderweg im Bereich der Barfüßerstraße, am Toilettenhäuschen hinter dem Rathaus und an der Regelschule Nord.
Die Staatsanwaltschaft hätte inzwischen Anklage erhoben, so Riebel. Nach dem strafrechtlichen Verfahren würde die Stadt Nordhausen gegen die Verursacher zivilrechtlich vorgehen und Schadenersatz fordern. Auch in den neueren Schadensfällen, wie z. B. der Diebstahl der Hainbuchen-Hecke in der Uferstraße oder der Sträucher und Rosenbüsche in der Promenade, wurde von den zuständigen Fachämtern der Stadt Nordhausen Strafanzeige erstattet.
Autor: nnzDem Vandalismus der neu geschaffenen Anlagen für die Landesgartenschau sieht die Stadt Nordhausen nicht tatenlos zu. Darüber informierte jetzt der Leiter des Rechtsamtes, Gerald Riebel. Im August 2002 wurde gegen zwei Jugendliche Strafanzeige wegen Sachbeschädigung durch Farbsprayereien in elf Delikten erstattet - von denen allein sechs - städtische Grundstücke bzw. das Landesgartenschaugeländen betrafen. Dabei entstand durch Schmierereien ein erheblicher Sachschaden unter anderem an der Wassertreppe, am Primariusgraben, an der Turnhalle der Petersbergschule, am Rundwanderweg im Bereich der Barfüßerstraße, am Toilettenhäuschen hinter dem Rathaus und an der Regelschule Nord.
Die Staatsanwaltschaft hätte inzwischen Anklage erhoben, so Riebel. Nach dem strafrechtlichen Verfahren würde die Stadt Nordhausen gegen die Verursacher zivilrechtlich vorgehen und Schadenersatz fordern. Auch in den neueren Schadensfällen, wie z. B. der Diebstahl der Hainbuchen-Hecke in der Uferstraße oder der Sträucher und Rosenbüsche in der Promenade, wurde von den zuständigen Fachämtern der Stadt Nordhausen Strafanzeige erstattet.
