Knauf verbindet
Freitag, 21. Januar 2011, 12:22 Uhr
Gestern Abend trafen sich Vertreter der Politik, der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens aus zwei Bundesländern (Sachsen-Anhalt und Thüringen) im Waldhotel Kalkhütte bei Urbach. Dorthin hatte die Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang eingeladen. nnz war für Sie dabei...
Das Bild zeigt von links: Carlo Knauf, Barbara Rinke, David Storl und André Materlik. Knauf unterstützt auch in diesem Jahr das Kugelstoß-Indoor in Nordhausen, Nachwuchs-Athlet Storl hatte sich bei Carlo Knauf für dieses Engagement bedankt
Zu den Gästen gehörten unter anderen der Staatssekretär im Verkehrsministerium Sachsen-Anhalt, André Schröder, die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Hampel, die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowie die stellvertretenden Landrätinnen des Landkreises Mansfeld-Südharz, Christine Hepner, und Jutta Krauth (Landkreis Nordhausen) und weitere Vertreter aus den umliegenden Kommunen.
Knauf verbindet - auch in diesem Jahr stand der Empfang unter diesem Motto. Verbindet – weil das Unternehmen in Sachsen-Anhalt produziert und in Thüringen die Ausgangsstoffe abbaut. Werkleiter André Materlik begrüßte deshalb auch Hans-Joachim Junker als Vorstandsvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes sowie den Präsidenten der Nordhäuser Fachhochschule, Prof. Jörg Wagner.
Für das Jahr 2010 zog Materlik eine insgesamt positive Bilanz, die vor allem durch den Absatz in Deutschland angetrieben wurde. Auf Kurzarbeit konnte auch deshalb im vergangenen Jahr verzichtet werden. Im Ausblick auf dieses Jahr stellte Materlik die Investitionen in Millionenhöhe im Werk in den Mittelpunkt. Investiert wird aber auch in das Waldhotel Kalkhütte, die Knauf-Immobilie soll im Zimmerbereich erweitert werden, ergänzend dazu werden ein Veranstaltungsbereich hinzukommen und der Restaurantbereich aufgewertet.
Im Juni (4./5.) wird es einen Südharzer Familien-Spiel-Tag auf dem Gelände in Rottleberode geben. In dessen Mittelpunkt stehen Angebote, die vor allem Spaß machen sollen. Aber auch die Natur erleben wird ganz groß geschrieben. Einige Partner wie die Harzer Schmalspurbahnen werden mit ihren Angeboten auf den Harz als Erlebnis- und Naturregion vorstellen. Gleichzeitig soll der Sport nicht zu kurz kommen, hier ist inzwischen eine Zusammenarbeit mit erfolgreichen Sportvereinen der Region vereinbart worden.
Carlo Knauf, der technische Direktor der Knauf-Gruppe, berichtete über ein weltweit erfolgreiches Jahr, das an den Ergebnissen des Jahres 2008 anschließen werde. Die Wirtschaftskrise des Jahres 2009 sei auch an dem Unternehmen nicht spurlos vorbeigegangen. Die Zukunft jedoch werde positiv gesehen, Knauf wird weiter investieren, in Deutschland und international. Carlo Knauf wertete diesen Empfang im regionalen Bereich als Beleg dafür, dass die Unternehmensgruppe in dieser Region akzeptiert ist als Unternehmen, das neben der Sicherung von Arbeitsplätzen auch seinem sozialen Engagement in vielerlei Hinsicht nachkommt. In beiden Bundesländern übrigens, denn: Knauf verbindet.
Autor: nnzDas Bild zeigt von links: Carlo Knauf, Barbara Rinke, David Storl und André Materlik. Knauf unterstützt auch in diesem Jahr das Kugelstoß-Indoor in Nordhausen, Nachwuchs-Athlet Storl hatte sich bei Carlo Knauf für dieses Engagement bedankt
Zu den Gästen gehörten unter anderen der Staatssekretär im Verkehrsministerium Sachsen-Anhalt, André Schröder, die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Hampel, die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke sowie die stellvertretenden Landrätinnen des Landkreises Mansfeld-Südharz, Christine Hepner, und Jutta Krauth (Landkreis Nordhausen) und weitere Vertreter aus den umliegenden Kommunen.
Knauf verbindet - auch in diesem Jahr stand der Empfang unter diesem Motto. Verbindet – weil das Unternehmen in Sachsen-Anhalt produziert und in Thüringen die Ausgangsstoffe abbaut. Werkleiter André Materlik begrüßte deshalb auch Hans-Joachim Junker als Vorstandsvorsitzenden des Nordhäuser Unternehmerverbandes sowie den Präsidenten der Nordhäuser Fachhochschule, Prof. Jörg Wagner.
Für das Jahr 2010 zog Materlik eine insgesamt positive Bilanz, die vor allem durch den Absatz in Deutschland angetrieben wurde. Auf Kurzarbeit konnte auch deshalb im vergangenen Jahr verzichtet werden. Im Ausblick auf dieses Jahr stellte Materlik die Investitionen in Millionenhöhe im Werk in den Mittelpunkt. Investiert wird aber auch in das Waldhotel Kalkhütte, die Knauf-Immobilie soll im Zimmerbereich erweitert werden, ergänzend dazu werden ein Veranstaltungsbereich hinzukommen und der Restaurantbereich aufgewertet.
Im Juni (4./5.) wird es einen Südharzer Familien-Spiel-Tag auf dem Gelände in Rottleberode geben. In dessen Mittelpunkt stehen Angebote, die vor allem Spaß machen sollen. Aber auch die Natur erleben wird ganz groß geschrieben. Einige Partner wie die Harzer Schmalspurbahnen werden mit ihren Angeboten auf den Harz als Erlebnis- und Naturregion vorstellen. Gleichzeitig soll der Sport nicht zu kurz kommen, hier ist inzwischen eine Zusammenarbeit mit erfolgreichen Sportvereinen der Region vereinbart worden.
Carlo Knauf, der technische Direktor der Knauf-Gruppe, berichtete über ein weltweit erfolgreiches Jahr, das an den Ergebnissen des Jahres 2008 anschließen werde. Die Wirtschaftskrise des Jahres 2009 sei auch an dem Unternehmen nicht spurlos vorbeigegangen. Die Zukunft jedoch werde positiv gesehen, Knauf wird weiter investieren, in Deutschland und international. Carlo Knauf wertete diesen Empfang im regionalen Bereich als Beleg dafür, dass die Unternehmensgruppe in dieser Region akzeptiert ist als Unternehmen, das neben der Sicherung von Arbeitsplätzen auch seinem sozialen Engagement in vielerlei Hinsicht nachkommt. In beiden Bundesländern übrigens, denn: Knauf verbindet.

