Mikro-Projekte in Sicht
Freitag, 21. Januar 2011, 11:16 Uhr
Über das Bundesförderprogramm "Stärken vor Ort" informiert der Fachbereich Jugend und Soziales des Landratsamtes im kommenden Monat. Eingeladen ins Historische Landratsamt sind Interessierte, Vertreter von freien Trägern, Kirchen, Vereinen und anderen Organisationen.
Ziel des Förderprogramms Stärken vor Ort ist es, Jugendliche und Frauen bei der beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Gesucht werden niedrigschwellige Ansätze, um jene Zielgruppen einzubinden, die bestehende Förderprojekte kaum erreichen, Angebotslücken zu identifizieren und Verknüpfungen mit anderen Programmen aufzubauen. Jeder kann sich beim Programm Stärken vor Ort um eine Förderung bewerben: Einzelpersonen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Jugendorganisationen, Verbände, Kulturakteure, Kommunen – die Liste ließe sich weiter fortsetzen.
Die so genannten Mikro-Projekte werden mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Einen Eigenanteil müssen die Antragsteller nicht erbringen. Die Projektträger können die Mittel sowohl für Sach- als auch Personalkosten einsetzen. Die Laufzeit eines Projekts ist auf zwölf Monate begrenzt. 2011 ist das letzte Projektjahr. Das Programm Stärken vor Ort wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Wer an der Info-Veranstaltung am 10. Februar um 16 Uhr teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 2. Februar an im Fachbereich Jungend und Soziales, Petra Bankewitz, per Telefon unter 03631/911-540 oder per E-Mail an pbankewitz@lrandh.thueringen.de. Weitere Informationen zum Programm gibt es auch unter www.lift-nordhausen.de/svo.
Autor: nnzZiel des Förderprogramms Stärken vor Ort ist es, Jugendliche und Frauen bei der beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Gesucht werden niedrigschwellige Ansätze, um jene Zielgruppen einzubinden, die bestehende Förderprojekte kaum erreichen, Angebotslücken zu identifizieren und Verknüpfungen mit anderen Programmen aufzubauen. Jeder kann sich beim Programm Stärken vor Ort um eine Förderung bewerben: Einzelpersonen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Jugendorganisationen, Verbände, Kulturakteure, Kommunen – die Liste ließe sich weiter fortsetzen.
Die so genannten Mikro-Projekte werden mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Einen Eigenanteil müssen die Antragsteller nicht erbringen. Die Projektträger können die Mittel sowohl für Sach- als auch Personalkosten einsetzen. Die Laufzeit eines Projekts ist auf zwölf Monate begrenzt. 2011 ist das letzte Projektjahr. Das Programm Stärken vor Ort wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Wer an der Info-Veranstaltung am 10. Februar um 16 Uhr teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis zum 2. Februar an im Fachbereich Jungend und Soziales, Petra Bankewitz, per Telefon unter 03631/911-540 oder per E-Mail an pbankewitz@lrandh.thueringen.de. Weitere Informationen zum Programm gibt es auch unter www.lift-nordhausen.de/svo.
