Werther hat gewählt
Sonntag, 13. April 2003, 19:15 Uhr
Werther (nnz). In Werther ist heute der Bürgermeister gewählt worden. Oder auch nicht! Wie die Bürger der Gemeinde sich entschieden haben, das erfahren Sie zuerst natürlich in Ihrer nnz.
Klaus Hummitzsch ist alter und neuer Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther. Das vorläufige Endergebnis: Auf den PDS-Amtsinhaber entfielen 67,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Eine Stichwahl in 14 Tagen ist demnach nicht notwendig. Mit 20,5 Prozent konnte sich die Kandidatin der CDU, Michaela Krug, noch wacker schlagen. Desaströs hingegen muß das Ergebnis von Martin Schulze (SPD) mit 12,4 Prozent eingeschätzt werden.
Klaus Hummitzsch erhielt damit gleich im ersten Wahlgang mehr Stimmen, als er vor sechs Jahren bei der Stichwahl auf sich vereinigen konnte. Obwohl nur 59,6 Prozent der 3.063 wahlberechtigten Bürger heute ihre Stimme abgaben, ist das ein Erfolg für die Politik von Klaus Hummitzsch in den zurückliegenden Jahren.
Ich hatte zwar gehofft, dass es keine Stichwahl geben werde, doch das diese Ergebnis rauskommt, das hätte ich nicht erwartet, so Hummitzsch gegenüber der nnz. Das Regieren könne jetzt eigentlich nur noch leichter werden, denn die schweren Brocken wie Gebietsreform oder die Probleme der Abwasserzweckverbände, die seien bewältigt. Zudem hätte alle drei Kandidaten in etwa die gleichen Ziele im Wahlkampf ausgemacht und sich auf ihre Fahnen geschrieben. Nächstes Ziel für den Bürgermeister sei die Eingliederung des Ortes Werther in das Dorferneuerungsprogramm, damit sich auch in diesem Bereich noch einiges entwickeln könne. Noch am heutigen Abend hatten Hummitzsch seine Parteifreunde der PDS aber auch Bürgermeister des Landkreises Nordhausen zur Wiederwahl gratuliert.
Autor: nnzKlaus Hummitzsch ist alter und neuer Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther. Das vorläufige Endergebnis: Auf den PDS-Amtsinhaber entfielen 67,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Eine Stichwahl in 14 Tagen ist demnach nicht notwendig. Mit 20,5 Prozent konnte sich die Kandidatin der CDU, Michaela Krug, noch wacker schlagen. Desaströs hingegen muß das Ergebnis von Martin Schulze (SPD) mit 12,4 Prozent eingeschätzt werden.
Klaus Hummitzsch erhielt damit gleich im ersten Wahlgang mehr Stimmen, als er vor sechs Jahren bei der Stichwahl auf sich vereinigen konnte. Obwohl nur 59,6 Prozent der 3.063 wahlberechtigten Bürger heute ihre Stimme abgaben, ist das ein Erfolg für die Politik von Klaus Hummitzsch in den zurückliegenden Jahren.
Ich hatte zwar gehofft, dass es keine Stichwahl geben werde, doch das diese Ergebnis rauskommt, das hätte ich nicht erwartet, so Hummitzsch gegenüber der nnz. Das Regieren könne jetzt eigentlich nur noch leichter werden, denn die schweren Brocken wie Gebietsreform oder die Probleme der Abwasserzweckverbände, die seien bewältigt. Zudem hätte alle drei Kandidaten in etwa die gleichen Ziele im Wahlkampf ausgemacht und sich auf ihre Fahnen geschrieben. Nächstes Ziel für den Bürgermeister sei die Eingliederung des Ortes Werther in das Dorferneuerungsprogramm, damit sich auch in diesem Bereich noch einiges entwickeln könne. Noch am heutigen Abend hatten Hummitzsch seine Parteifreunde der PDS aber auch Bürgermeister des Landkreises Nordhausen zur Wiederwahl gratuliert.
