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nnz/kn-Tipp: Reizvoller Kontrast

Sonntag, 09. Januar 2011, 10:52 Uhr
Naturraum und Zweitwohnzimmer: Die Gestaltung des Gartens ist für viele Hausbesitzer fast genauso wichtig wie die Einrichtung der Wohnräume. Im Idealfall ist das häusliche Grün so geplant und angelegt, dass es die Architektur und die Innenraumgestaltung des Hauses fortführt und erweitert...


Passend zur Immobilie spielen raumbildende, tragende und gliedernde Elemente aus Beton dabei immer öfter eine wichtige Rolle. Denn auch Garten- und Landschaftsplaner entdecken neben den funktionalen Fähigkeiten des Werkstoffs auch seine ästhetischen Seiten. Als Sichtbeton lässt sich der formbare Baustoff vielseitig gestalten und variieren.

Sichtschutz als Blickfang


Schutzmauern etwa halten nicht nur neugierige Blicke und unerwünschte Eindringlinge fern. Hersteller wie Heidelberger Beton liefern dafür komplett durchgefärbte Betonmischungen, die interessante Akzente zum Grün des Gartens setzen. Struktur und Oberfläche kann man auch mit den Zuschlagstoffen beeinflussen. Natursteinsplit aus Granit etwa erzeugt interessante Farben und Strukturen, die sich durch Bearbeitungstechniken wie Sandstrahlen, Scharrieren, Bossieren, Stocken oder Spitzen noch besser herausarbeiten lassen.

An Naturstein angelehnte Oberflächenbearbeitungen mit rauer Textur geben dem einfallenden Licht Raum für interessante Spiele aus Helligkeit und Schatten. Damit bieten sie eine gute Grundlage, auf der sich mit der Zeit eine natürliche Patina entwickeln kann. Viele Anregungen für Gestaltungen mit Beton gibt es unter www.heidelberger-beton.de.

Wetterfeste Möbel für den Außeneinsatz

Terrassenaufbauten aus Beton kontrastieren beispielsweise sehr gut mit Naturmaterialien wie Thermoholz, das mit der Zeit einen natürlichen Silbergrauton entwickelt, oder mit Natursteinen. Eine ganz besondere Atmosphäre schaffen Wasserflächen, etwa mit einer passend zur Hausarchitektur gestalteten Umrandung aus wasserfestem Beton. Neuester Designtrend sind Möbel, die aus dem grauen dauerhaften Werkstoff gegossen sind und sich dank ihrer Wetterfestigkeit perfekt für den Außeneinsatz eignen.

Daten & Fakten

Regenwasser für den Garten einzusetzen - das ist nicht nur preiswerter als mit Wasser aus der Leitung zu gießen. Das kalkfreie Nass bekommt zudem auch den meisten Gartenpflanzen besser. Eine Regenwasserzisterne ist im Rahmen eines Neubaus mit geringem Aufwand einzubauen, auch eine nachträgliche Installation kann sich lohnen. Richtig dimensioniert, lassen sich neben dem Garten mit der Waschmaschine und der WC-Spülung auch die beiden größten Wasserschlucker im Haus "vom Netz nehmen" und mit kostenlosem Regenwasser versorgen. Mehr Infos: www.heidelbergcement.de.
Autor: nnz

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