Was ist gut, was ist schlecht?
Freitag, 07. Januar 2011, 08:35 Uhr
Der Dioxin-Skandal um das verpestete Tierfutter beherrscht gerade die Schlagzeilen. Kaum jemand spricht jedoch davon, dass immer noch in sehr vielen Kinderprodukten krebsverdächtige Chemikalien stecken. Und das Schlimme daran: Eltern können sich weder an Geruch, Geschmack, Aussehen oder Preis orientieren...
Um herauszufinden, was bedenkenlos im Einkaufskorb landen kann, hat ÖKO-TEST rund 750 Produkte, darunter Babyfone, Muttermilchersatz, Kinderzahncremes, Bastelkleber und Spielzeug, ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Es gibt sehr viel Ungenügendes und Mangelhaftes, knapp 200 Produkte, die gesundheitsschädliche, allergieauslösende und krebsverdächtige Stoffe enthalten. Aber andererseits stehen auch mehr als 230 gute und sehr gute Alternativen dazu im Verkaufsregal..
Wickelauflagen: Ein paar Wochen Lebenszeit sind es locker, die Eltern und Kinder mit dem Windelnwechseln verbringen. Da lohnt es sich, in eine gute Wickelauflage zu investieren. Doch die Laboruntersuchung zeigt, dass die meisten Produkte voller Schadstoffe stecken. Eine Auflage hat jedoch im Test ein sehr gut ergattert.
Babyöle: Der Vorteil von Ölen gegenüber anderen Kosmetika wie Cremes und Lotionen ist, dass darin keine Emulgatoren oder Konservierungsmittel eingesetzt werden müssen, weil sie in der Regel kein Wasser enthalten. Das garantiert aber nicht, dass sie frei sind von problematischen Inhaltsstoffen. ÖKO-TEST hat in einem Produkt Paraffine, ein aus Erdöl gewonnenes Fett, entdeckt. Die anderen Produkte sind aber empfehlenswert.
Fluoridtabletten: Kinder sollten Fluorid erhalten, um ihre Zähne vor Karies zu schützen. ÖKO-TEST hat zehn Präparate untersuchen lassen und ist mit fast allen vollauf zufrieden.
Filzstifte: Durch die Wegwerfgriffel entsteht nicht nur jede Menge Plastikmüll, zum Teil stecken sie auch noch voller übler Substanzen, wie etwa Blei. Es gibt aber auch Filzstifte, die Eltern unbesorgt in Kinderhände geben können.
Ausbildungsversicherung: Mit Ausbildungsversicherungen sollen Enkel und Kinder frühzeitig für die ersten Schritte ins eigene Leben abgesichert werden. ÖKO-TEST hat 99 Tarife von 15 Versicherern genau unter die Lupe genommen.
Autor: nnzUm herauszufinden, was bedenkenlos im Einkaufskorb landen kann, hat ÖKO-TEST rund 750 Produkte, darunter Babyfone, Muttermilchersatz, Kinderzahncremes, Bastelkleber und Spielzeug, ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Es gibt sehr viel Ungenügendes und Mangelhaftes, knapp 200 Produkte, die gesundheitsschädliche, allergieauslösende und krebsverdächtige Stoffe enthalten. Aber andererseits stehen auch mehr als 230 gute und sehr gute Alternativen dazu im Verkaufsregal..
Wickelauflagen: Ein paar Wochen Lebenszeit sind es locker, die Eltern und Kinder mit dem Windelnwechseln verbringen. Da lohnt es sich, in eine gute Wickelauflage zu investieren. Doch die Laboruntersuchung zeigt, dass die meisten Produkte voller Schadstoffe stecken. Eine Auflage hat jedoch im Test ein sehr gut ergattert.
Babyöle: Der Vorteil von Ölen gegenüber anderen Kosmetika wie Cremes und Lotionen ist, dass darin keine Emulgatoren oder Konservierungsmittel eingesetzt werden müssen, weil sie in der Regel kein Wasser enthalten. Das garantiert aber nicht, dass sie frei sind von problematischen Inhaltsstoffen. ÖKO-TEST hat in einem Produkt Paraffine, ein aus Erdöl gewonnenes Fett, entdeckt. Die anderen Produkte sind aber empfehlenswert.
Fluoridtabletten: Kinder sollten Fluorid erhalten, um ihre Zähne vor Karies zu schützen. ÖKO-TEST hat zehn Präparate untersuchen lassen und ist mit fast allen vollauf zufrieden.
Filzstifte: Durch die Wegwerfgriffel entsteht nicht nur jede Menge Plastikmüll, zum Teil stecken sie auch noch voller übler Substanzen, wie etwa Blei. Es gibt aber auch Filzstifte, die Eltern unbesorgt in Kinderhände geben können.
Ausbildungsversicherung: Mit Ausbildungsversicherungen sollen Enkel und Kinder frühzeitig für die ersten Schritte ins eigene Leben abgesichert werden. ÖKO-TEST hat 99 Tarife von 15 Versicherern genau unter die Lupe genommen.
