„Öffnung zur Welt“
Dienstag, 01. April 2003, 16:43 Uhr
Nordhausen (nnz). In diesem Jahr wird an der Frauenberg-Kirche in Nordhausen das 20jährige Kirchweihfest gefeiert. Bis es soweit ist, wird sich an der Kirche viel ändern. Möglich macht das die Landesgartenschau. Möglich macht das aber auch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen...
Wir wollen unsere Kirche – sowohl im Geiste als auch in der Architektur – in die Welt hinein öffnen, sagte Pfarrer Joachim Kruse und beschrieb damit das Projekt, den zugemauerten ehemaligen Durchgang zwischen Längs- und Querschiff zu öffnen und durch ein Fenster neu zu gestalten (nnz berichtete bereits). Mit diesem Vorhaben konnte die Kirchengemeinde schließlich auch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen überzeugen, die weiteren Arbeiten mit 12.500 Euro zu unterstützen. Einen symbolischen Scheck übergaben heute Dr. Thomas Wurzel von der Stiftung und der Vorstandvorsitzende der Nordhäuser Kreissparkasse, Rudolf Mund an Pfarrer Kruse.
Konkret soll mit dem Geld der Aufbau eines Stahlgerüstes, das Anbringen von Sonnensegeln und der Einsatz moderner Technik gefördert werden. Damit soll der ehemalige Grundriß der Kirche erlebbar gestaltet und die Freifläche auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Wir halten das Konzept, eine moderne, filigrane Stahlkonstruktion und ein historisches Gebäude miteinander zu verbinden, für sehr beeindruckend. Was hier entsteht, wird auch über die Landesgartenschau hinaus Bestand haben und auch überregional Beachtung finden, ist sich Mund sicher.
Die Gemeinde selbst liegt mit ihrem Gesamtprojekt gut im Zeitplan, möglich macht diese Feststellung das Jonglieren mit 27 Fördertöpfen, so der Pfarrer. Die Nordhäuser Sparkasse unterstützte das Frauenberger Vorhaben bereits mit der Herstellung des Fördertalers im vergangenen Jahr.
Autor: nnz
Wir wollen unsere Kirche – sowohl im Geiste als auch in der Architektur – in die Welt hinein öffnen, sagte Pfarrer Joachim Kruse und beschrieb damit das Projekt, den zugemauerten ehemaligen Durchgang zwischen Längs- und Querschiff zu öffnen und durch ein Fenster neu zu gestalten (nnz berichtete bereits). Mit diesem Vorhaben konnte die Kirchengemeinde schließlich auch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen überzeugen, die weiteren Arbeiten mit 12.500 Euro zu unterstützen. Einen symbolischen Scheck übergaben heute Dr. Thomas Wurzel von der Stiftung und der Vorstandvorsitzende der Nordhäuser Kreissparkasse, Rudolf Mund an Pfarrer Kruse.Konkret soll mit dem Geld der Aufbau eines Stahlgerüstes, das Anbringen von Sonnensegeln und der Einsatz moderner Technik gefördert werden. Damit soll der ehemalige Grundriß der Kirche erlebbar gestaltet und die Freifläche auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Wir halten das Konzept, eine moderne, filigrane Stahlkonstruktion und ein historisches Gebäude miteinander zu verbinden, für sehr beeindruckend. Was hier entsteht, wird auch über die Landesgartenschau hinaus Bestand haben und auch überregional Beachtung finden, ist sich Mund sicher.
Die Gemeinde selbst liegt mit ihrem Gesamtprojekt gut im Zeitplan, möglich macht diese Feststellung das Jonglieren mit 27 Fördertöpfen, so der Pfarrer. Die Nordhäuser Sparkasse unterstützte das Frauenberger Vorhaben bereits mit der Herstellung des Fördertalers im vergangenen Jahr.
