Nur ein Viertel ausgelastet
Dienstag, 01. April 2003, 13:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Auch der erste Monat dieses Jahres bescherte den Inhabern von Hotels und Pensionen im Freistaat Thüringen keinen Sonnenschein. Die exakten Zahlen wie immer mit einem Klick auf MEHR.
Im Januar 2003 stiegen in den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten 149.900 Gäste ab, die 468.000 Übernachtungen buchten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik, waren es 6,6 Prozent weniger Gäste und 5,2 Prozent weniger Übernachtungen als im Januar 2002. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit 3,1 Tagen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat unverändert.
Vom Rückgang der Gästeankünfte und Übernachtungen waren die fünf Thüringer Reisegebiete in unterschiedlichem Maße betroffen:
Am günstigsten stellte sich die Situation im Januar 2003 in Ostthüringen dar. Hier wurden 3,3 Prozent weniger Gäste, aber 3,7 Prozent mehr Übernachtungen gemeldet. Ebenfalls 3,3 Prozent weniger Gäste verbuchte der Thüringer Wald. Allerdings ging hier die Anzahl der Übernachtungen um 3,0 Prozent zurück.
Deutlich höhere Einbußen verzeichnete das Saaleland. Hier waren es 9,7 Prozent weniger Gäste und 8,9 Prozent weniger Übernachtungen. Nordthüringen meldete mit 10,8 Prozent den höchsten Rückgang der Gästezahlen. Mit einem Minus von 10,1 Prozent waren die Einbußen bei den gebuchten Übernachtungen im Thüringer Kernland am deutlichsten.
Die 1 108 geöffneten Betriebe der Thüringer Hotellerie boten im Januar 2003 insgesamt 25 253 Gästezimmer an. Deren durchschnittliche Auslastung betrug 25,9 Prozent. Die höchste Zimmerauslastung meldeten die Hotels mit 29,7 Prozent. In den Hotels garnis und Pensionen waren durchschnittlich 21,7 bzw. 19,6 Prozent der angebotenen Gästezimmer ausgelastet. Dagegen wiesen die Gasthöfe eine Zimmerauslastung von 15,1 Prozent auf.
Autor: nnzIm Januar 2003 stiegen in den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten 149.900 Gäste ab, die 468.000 Übernachtungen buchten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik, waren es 6,6 Prozent weniger Gäste und 5,2 Prozent weniger Übernachtungen als im Januar 2002. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit 3,1 Tagen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat unverändert.
Vom Rückgang der Gästeankünfte und Übernachtungen waren die fünf Thüringer Reisegebiete in unterschiedlichem Maße betroffen:
Am günstigsten stellte sich die Situation im Januar 2003 in Ostthüringen dar. Hier wurden 3,3 Prozent weniger Gäste, aber 3,7 Prozent mehr Übernachtungen gemeldet. Ebenfalls 3,3 Prozent weniger Gäste verbuchte der Thüringer Wald. Allerdings ging hier die Anzahl der Übernachtungen um 3,0 Prozent zurück.
Deutlich höhere Einbußen verzeichnete das Saaleland. Hier waren es 9,7 Prozent weniger Gäste und 8,9 Prozent weniger Übernachtungen. Nordthüringen meldete mit 10,8 Prozent den höchsten Rückgang der Gästezahlen. Mit einem Minus von 10,1 Prozent waren die Einbußen bei den gebuchten Übernachtungen im Thüringer Kernland am deutlichsten.
Die 1 108 geöffneten Betriebe der Thüringer Hotellerie boten im Januar 2003 insgesamt 25 253 Gästezimmer an. Deren durchschnittliche Auslastung betrug 25,9 Prozent. Die höchste Zimmerauslastung meldeten die Hotels mit 29,7 Prozent. In den Hotels garnis und Pensionen waren durchschnittlich 21,7 bzw. 19,6 Prozent der angebotenen Gästezimmer ausgelastet. Dagegen wiesen die Gasthöfe eine Zimmerauslastung von 15,1 Prozent auf.
