Einseitig besucht?
Dienstag, 01. April 2003, 06:56 Uhr
Nordhausen (nnz). In der vergangenen Woche besuchte die Grünen-Politikerin Kathrin Göring-Eckhardt den Landkreis Nordhausen. Dazu jetzt eine Reaktion der Nordhäuser SPD.
Es wäre schön gewesen, wenn Frau Göring-Eckardt ihren Besuch auch dazu genutzt hätte sich ein Bild vom bisherigen Planungsverlauf und derzeitigen Planungsstand zu machen, indem sie neben der Bürgerinitiative, welche übrigens zu Recht und positiv bisher alle Planungen begleitet hat, den Kontakt zum Planungsverband gesucht hätte, gibt der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger zu bedenken.
Ebenso wäre es mit Sicherheit dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr der Stadt Nordhausen eine öffentliche Sondersitzung wert gewesen, um an Hand von Unterlagen zu diesem Thema zu diskutieren und zu informieren. Eine entsprechende Einladung werde ich in den kommenden Tagen an Frau Göring-Eckardt senden, so Andreas Wieninger (SPD).
Bleiben noch Gespräche zur Meinungsbildung mit Industrie-, Wirtschafts-, Arbeitslosen- und weiteren Verbänden, sowie dem DGB zu erwähnen, welche dazu hätten beitragen können, ein Gesamtbild der momentanen Situation, sowie Auffassungen zum Thema zu zeichnen, so Wieninger.
Autor: nnzEs wäre schön gewesen, wenn Frau Göring-Eckardt ihren Besuch auch dazu genutzt hätte sich ein Bild vom bisherigen Planungsverlauf und derzeitigen Planungsstand zu machen, indem sie neben der Bürgerinitiative, welche übrigens zu Recht und positiv bisher alle Planungen begleitet hat, den Kontakt zum Planungsverband gesucht hätte, gibt der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger zu bedenken.
Ebenso wäre es mit Sicherheit dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr der Stadt Nordhausen eine öffentliche Sondersitzung wert gewesen, um an Hand von Unterlagen zu diesem Thema zu diskutieren und zu informieren. Eine entsprechende Einladung werde ich in den kommenden Tagen an Frau Göring-Eckardt senden, so Andreas Wieninger (SPD).
Bleiben noch Gespräche zur Meinungsbildung mit Industrie-, Wirtschafts-, Arbeitslosen- und weiteren Verbänden, sowie dem DGB zu erwähnen, welche dazu hätten beitragen können, ein Gesamtbild der momentanen Situation, sowie Auffassungen zum Thema zu zeichnen, so Wieninger.
