Reise in die Anderswelt
Montag, 31. März 2003, 09:28 Uhr
Nordhausen Magie , Mystik und Zauber, nie waren Ablenkungen von unserer alltäglichen Welt so gefragt wie heute. Am Mittwochabend reisen alle Besucher des Kunsthauses Meyenburg in die andere Welt.
Diese andere Welt wird bewohnt von Feen, Elfen, Gnomen und Kobolden und bleibt unseren rationalen und schulwissenschaftlichen Blicken meistens verborgen. Hin und wieder scheint aber doch ein Sterblicher Einblick zu erlangen und erzählt seinen Leuten von diesen Begegnungen.
Der Autor Frederick Hetmann liest am Mittwoch, dem 2. April um 20 Uhr aus seinem Werk Die Reise in die Anderswelt im Kunsthaus Meyenburg. Besagte Anderswelt ist als Volksglaube auch heute noch in Irland allgegenwärtig. So legt ein guter Ire beispielsweise kleine Deckchen auf den Kaminsims, damit es die Feen dort schön weich haben, wenn sie sich in der Nacht einmal aufwärmen wollen.
Der umtriebige Schriftsteller Frederick Hetmann, der sich in seinen Veröffentlichungen mit amerikanischer Folklore ebenso auseinandersetzt wie mit dem wahren Verfasser der Shakespeareschen Werke hat sich lange Jahre sehr liebevoll mit dem keltischen Glauben an das kleine Volk beschäftigt. Er weiß außer interessanten Geschichten auch viel Wissenswertes über die Entstehung der Mythen zu berichten.
An der Gitarre begleitet wird er vom schottischen Barden John Kirkbride, der irische und schottische Volkslieder dazu singt.
Autor: nnz
Diese andere Welt wird bewohnt von Feen, Elfen, Gnomen und Kobolden und bleibt unseren rationalen und schulwissenschaftlichen Blicken meistens verborgen. Hin und wieder scheint aber doch ein Sterblicher Einblick zu erlangen und erzählt seinen Leuten von diesen Begegnungen.Der Autor Frederick Hetmann liest am Mittwoch, dem 2. April um 20 Uhr aus seinem Werk Die Reise in die Anderswelt im Kunsthaus Meyenburg. Besagte Anderswelt ist als Volksglaube auch heute noch in Irland allgegenwärtig. So legt ein guter Ire beispielsweise kleine Deckchen auf den Kaminsims, damit es die Feen dort schön weich haben, wenn sie sich in der Nacht einmal aufwärmen wollen.
Der umtriebige Schriftsteller Frederick Hetmann, der sich in seinen Veröffentlichungen mit amerikanischer Folklore ebenso auseinandersetzt wie mit dem wahren Verfasser der Shakespeareschen Werke hat sich lange Jahre sehr liebevoll mit dem keltischen Glauben an das kleine Volk beschäftigt. Er weiß außer interessanten Geschichten auch viel Wissenswertes über die Entstehung der Mythen zu berichten.
An der Gitarre begleitet wird er vom schottischen Barden John Kirkbride, der irische und schottische Volkslieder dazu singt.
