Konfirmanden mobilisierten
Samstag, 29. März 2003, 19:45 Uhr
Sollstedt (nnz). Die Sollstedter Vorkonfirmanden mobilisierten rund 60 Menschen zur Friedensdemonstration am gestrigen Freitag. Mit Transparenten, Friedenssymbolen und Sprechchören zog der Demonstrationszug durch den Ort.
Auch wir Jugendlichen haben eine politische Haltung. Diese wollen wir zeigen und andere dazu auffordern, Farbe zu bekennen. Wir sind überzeugt, dass Gewalt immer der falsche Weg ist. Deshalb sind wir gegen diesen Krieg, erklärten die Konfirmandinnen beim abschließenden Friedensgebet auf dem Markt.
Dem schlossen sich die Vertreter des Kirchspiels Sollstedt und der Bürgermeister der Gemeinde an. Wir sind euch dankbar, dass ihr uns gezeigt habt, wie wichtig es ist, Haltungen offen zu zeigen. Wir sind euch auch dankbar, weil ihr dafür gesorgt habt, dass dieses Friedensgebet öffentlich auf dem Markt stattfindet. Mit diesen Worten wandte sich Pfarrer Holger Kaffka an die Gruppe.
Die 13jährigen Jugendlichen hatten seit Dienstag die Demonstration selbst geplant und vorbereitet. Emsig hatten sie Flugblätter und Plakate produziert, Transparente gemalt und Friedens-Anstecker gefertigt, die an die Demonstranten ausgeteilt wurden. Am Ende des Friedensgebets stand die eindringliche Bitte: Lasst nicht nach mit eurem Gebet! Lasst nicht nach, euch mit der Lage der Welt zu beschäftigen! Lasst nicht nach in dem Bemühen, eure Haltung öffentlich zu machen!
Autor: nnzAuch wir Jugendlichen haben eine politische Haltung. Diese wollen wir zeigen und andere dazu auffordern, Farbe zu bekennen. Wir sind überzeugt, dass Gewalt immer der falsche Weg ist. Deshalb sind wir gegen diesen Krieg, erklärten die Konfirmandinnen beim abschließenden Friedensgebet auf dem Markt.
Dem schlossen sich die Vertreter des Kirchspiels Sollstedt und der Bürgermeister der Gemeinde an. Wir sind euch dankbar, dass ihr uns gezeigt habt, wie wichtig es ist, Haltungen offen zu zeigen. Wir sind euch auch dankbar, weil ihr dafür gesorgt habt, dass dieses Friedensgebet öffentlich auf dem Markt stattfindet. Mit diesen Worten wandte sich Pfarrer Holger Kaffka an die Gruppe.
Die 13jährigen Jugendlichen hatten seit Dienstag die Demonstration selbst geplant und vorbereitet. Emsig hatten sie Flugblätter und Plakate produziert, Transparente gemalt und Friedens-Anstecker gefertigt, die an die Demonstranten ausgeteilt wurden. Am Ende des Friedensgebets stand die eindringliche Bitte: Lasst nicht nach mit eurem Gebet! Lasst nicht nach, euch mit der Lage der Welt zu beschäftigen! Lasst nicht nach in dem Bemühen, eure Haltung öffentlich zu machen!
