Von Ödipus bis Aida
Freitag, 28. März 2003, 11:05 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Nordhäuser Theater ist der Spielplan für die Spielzeit 2003/2004 vorgestellt worden. Die nnz hat sich einige der angekündigten Premieren herausgepickt. Und darauf können Sie sich freuen:
König Ödipus
In Theben wütet die Pest. Ödipus, zum König gemacht und mit Iokaste, der Witwe des vorigen Königs Laios, vermählt, als er die Stadt vor der Sphinx rettete, erfährt vom Orakel in Delphi, die Pest könne nur besiegt werden, wenn der Mord an Laios gerächt werde. Ödipus verflucht den Mörder und setzt alles daran, ihn zu überführen.
Der blinde Seher Teiresias erklärt Ödipus selbst zum Mörder des Laios, obwohl er in Theben ein Fremder ist und den König nie sah. Denn um dem Orakelspruch zu entgehen, er würde seinen Vater töten und seine Mutter heiraten, hatte er seine Heimat verlassen und war ins Exil gegangen.
Doch nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Ödipus erfährt, dass er in Wirklichkeit der Sohn des Laios und der Iokaste ist, als Säugling ausgesetzt, da Laios geweissagt wurde, sein eigener Sohn werde ihn töten und seine Frau heiraten.
Ödipus erkennt, welche Schuld durch die Versuche, seinem Schicksal zu entgehen, unwissentlich auf sich geladen hat, blendet sich und geht in die Verbannung.
Premiere in Nordhausen: 05.09.2003
Aida
Eine Frau aus der Fremde in einem ihr fremden Land, sie stammt nicht von hier, hat sich aber eingewöhnt. Es gibt Gerüchte vom Krieg, auch mit ihrem Land, aber die gibt es immer mal wieder, so recht glaubt keiner an die Gefahr. Sie hat ganz andere Gedanken, sie ist verliebt und glaubt sich wiedergeliebt: Von einem der erfolgreichsten jungen Männer des Staates, und es sieht so aus, als wäre ein gutes Ende schon in Sicht. Doch dann kommt die Nachricht: ihr neues Land wurde angegriffen...es gibt Krieg!
Erkennen Sie die Geschichte? Als Giuseppe Verdi ....nach einem Libretto von Antonio Ghislanzoni eines der berühmtesten Werke der Opernliteratur schrieb, hatte seine Oper einen ganz anderen Hintergrund: der Ismael Pascha, der Khedive von Ägypten, hatte zuerst eine Hymne für eine geopolitische Großtat, die Eröffnung des Suezkanals, bei Verdi bestellt. dann eine große, representative Oper zur Eröffnung des Opernhauses in Kairo geplant. Legenden rankten sich um seinen Reichtum, Legenden auch um die fürstliche Belohnung, die er zugesagt hatte (und Verdi selbst bedauerte, dass er den diamantenbesetzten Taktstock – ein Geschenk des Herrschers – gerade den kürzesten Namen aller seiner Opern zierte) Aida.
Die Oper wurde zwar später als geplant fertig: das tat ihrem Welterfolg keinen Abbruch, und kaum eine Festspielarena der Welt kommt ohne Aida aus. Aber ist es nur das? Die große Repräsentationsoper mit wunderschönen Arien und Duetten? Nein, denn unter der formalen Perfektion wird immer mehr ein Psychodrama ersten Ranges sichtbar: Vater und Tochter, Geliebter und Rivalin verstricken sich immer mehr in einer Flut von Gefühlen und Abhängigkeiten, und eine Macht im Hintergrund zieht an den Fäden ihres Schicksals.
Wie alle guten Opern hat sich Aida auch aufgrund der Schlüssigkeit ihrer musikalischen Charaktere ihre Beliebtheit bewahrt. In Fortsetzung des erfolgreichen Verdi-Zyklus am Theater Nordhausen freuen wir uns, Ihnen dieses Meisterwerk des Musiktheaters vorstellen zu können.
Premiere in Nordhausen: 17.10.2003
Amphitryon
Alkmene, Ehefrau des thebanischen Feldherrn Amphitryon, erlebt unwissentlich eine traumhafte Liebesnacht mit Jupiter, dem Göttervater, der sie in Gestalt ihres Mannes besucht. Als der wirkliche Amphitryon nach Hause kommt, beschuldigt er Alkmene des Ehebruchs, da sie behauptet, die Nacht mit ihm verbracht zu haben.
Da kehrt Jupiter zurück, denn seiner Eitelkeit genügt es nicht, Alkmene in Gestalt ihres Mannes verführt zu haben. Er gibt sich ihr zu erkennen, um zu erfahren, ob Alkmene ihn nur als Amphitryon geliebt hat oder auch als der, der er ist. Konfrontiert mit den äußerlich identischen Männern, sieht Alkmene sich vor die Entscheidung gestellt, welcher ihr wahrer und ehrlich geliebter Ehemann ist. Kleist bedient sich der Vorlagen des Amphitryon-Stoffs von Molière und Plautus, gibt jedoch der Figur der Alkmene größeres Gewicht. Dadurch gelingt ihm eine zutiefst menschliche Geschichte über Liebe und Eifersucht, Treue und Identität.
Ins Komische verkehrt wird der Stoff in der Nebenhandlung um Amphitryons Diener Sosias, dessen Frau der Götterbote Merkur in Gestalt des Sosias besucht und der einen ähnlichen Alptraum des Identitätsverlusts durchmacht wie sein Herr.
Premiere in Nordhausen: 07.11.2003
Frau Luna
Zur Zeit als der Traum vom Fliegen nur ein Traum war. Fritz Steppke, Mechaniker aus Berlin, wünscht sich nur eines: an dem Bau des ersten Luftschiffes des Grafen Zeppelin mitzuarbeiten und vielleicht sogar mit zu fliegen. Natürlich halten ihn alle für einen Spinner und Taugenichts. Mit seinem Meister gab es einen solchen Streit, daß der ihn kurzerhand auf die Straße setzte. Auch seine Wirtin Frau Pusebach hält nicht viel von ihm, hat sie ihn doch bei einem Flirt mit der Chansonnette Flora Huschke erwischt und versucht nun, ihre Nichte Marie gegen ihren Freund und Verlobten Fritz Steppke einzunehmen.
Völlig erschöpft sinkt Steppke in seiner Dachkammer in tiefen Schlaf und träumt von einer Reise zum Mond. Er begegnet Frau Luna, deren Macht und Verführung er sich kaum entziehen kann. Als Steppke erwacht, steht ihm sein wirklicher Traum aber erst bevor. Marie nämlich ist ‚auf dem Teppich‘ geblieben... Mit seiner Frau Luna hat Paul Lincke nicht nur den Traum vom Fliegen eingefangen, sondern auch der Berliner Schnodderigkeit ein Denkmal gesetzt.
Premiere in Nordhausen: 5. 12. 2003
My Fair Lady
Kann man ein ungebildetes Mädchen von der Straße durch einfachen Sprachunterricht in eine Lady verwandeln? Der Phonetikprofessor Henry Higgins ist überzeugt davon. Mit seinem Kollegen Pickering wettet er, dass das Blumenmädchen Eliza Doolittle nach sechs Monaten selbst auf dem Diplomatenball für eine Dame aus der gehobenen Gesellschaft gehalten wird.
Eliza lässt sich auf das Experiment ein und übt wie besessen. Und schon der erste Test beim Pferderennen in Ascot verläuft vielversprechend: Eliza erobert die Männerherzen im Sturm. Nur der überzeugte Junggeselle Higgins scheint gegen ihren Charme immun zu sein. Und die Bewährungsprobe steht noch aus...
Mit ihrer Adaption von George Bernard Shaws Bühnenstück Pygmalion schufen Alan Jay Lerner und Frederick Loewe eines der bekanntesten und erfolgreichsten Musicals der Theatergeschichte. Die Geschichte von der Verwandlung des einfachen Blumenmädchens in eine elegante Lady, die jedoch keineswegs zum willenlosen Geschöpf ihres Lehrmeisters und zum reinen Werkzeug für seinen Ruhm wird, sondern umgekehrt auch ihn "erzieht", hat seit ihrer Uraufführung nichts von ihrer Überzeugungskraft und Faszination eingebüßt. Zugleich liefert das Stück eine scharfsinnige Satire auf die Klassengesellschaft und hält der High Society einen Spiegel vor.
Premiere in Nordhausen: 23.01.2004
Die Affäre in der Rue de Lourcine
Nach einer durchzechten Nacht erwacht Lenglumé neben einem ihm fremden Mann. Keiner von ihnen kann sich an den Verlauf des vergangenen Abends erinnern. Doch nach und nach verdichten sich die Anzeichen, dass die Saufkumpane im Rausch einen schrecklichen Mord begangen haben.
Es gibt nur eins: Sie müssen die Wahrheit herausfinden - und versuchen, den Skandal zu vermeiden. Als auch noch zwei Belastungszeugen auftauchen und allein die Vernichtung der Beweismittel nicht mehr auszureichen scheint, droht die Situation außer Kontrolle zu geraten...
Ein unaufgeklärter Mord, zwei Verdächtige, die sich nicht erinnern können, Belastungszeugen und eine Reihe von Indizien - das ist der Stoff, aus dem die Thriller sind. Eugène Labiche verkehrt die Zutaten ins Komische und schmiedet daraus eine turbulente Kriminalkomödie, in der Hauptverdächtiger und Ermittler ein- und dieselbe Person sind. Einzig das Publikum weiß mehr als die Hauptfiguren und wird über die verzweifelten Rettungs- und Verschleierungsversuche Lenglumés zum Lachen gebracht.
Premiere: 05.03.2004
Autor: nnzKönig Ödipus
In Theben wütet die Pest. Ödipus, zum König gemacht und mit Iokaste, der Witwe des vorigen Königs Laios, vermählt, als er die Stadt vor der Sphinx rettete, erfährt vom Orakel in Delphi, die Pest könne nur besiegt werden, wenn der Mord an Laios gerächt werde. Ödipus verflucht den Mörder und setzt alles daran, ihn zu überführen.
Der blinde Seher Teiresias erklärt Ödipus selbst zum Mörder des Laios, obwohl er in Theben ein Fremder ist und den König nie sah. Denn um dem Orakelspruch zu entgehen, er würde seinen Vater töten und seine Mutter heiraten, hatte er seine Heimat verlassen und war ins Exil gegangen.
Doch nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Ödipus erfährt, dass er in Wirklichkeit der Sohn des Laios und der Iokaste ist, als Säugling ausgesetzt, da Laios geweissagt wurde, sein eigener Sohn werde ihn töten und seine Frau heiraten.
Ödipus erkennt, welche Schuld durch die Versuche, seinem Schicksal zu entgehen, unwissentlich auf sich geladen hat, blendet sich und geht in die Verbannung.
Premiere in Nordhausen: 05.09.2003
Aida
Eine Frau aus der Fremde in einem ihr fremden Land, sie stammt nicht von hier, hat sich aber eingewöhnt. Es gibt Gerüchte vom Krieg, auch mit ihrem Land, aber die gibt es immer mal wieder, so recht glaubt keiner an die Gefahr. Sie hat ganz andere Gedanken, sie ist verliebt und glaubt sich wiedergeliebt: Von einem der erfolgreichsten jungen Männer des Staates, und es sieht so aus, als wäre ein gutes Ende schon in Sicht. Doch dann kommt die Nachricht: ihr neues Land wurde angegriffen...es gibt Krieg!
Erkennen Sie die Geschichte? Als Giuseppe Verdi ....nach einem Libretto von Antonio Ghislanzoni eines der berühmtesten Werke der Opernliteratur schrieb, hatte seine Oper einen ganz anderen Hintergrund: der Ismael Pascha, der Khedive von Ägypten, hatte zuerst eine Hymne für eine geopolitische Großtat, die Eröffnung des Suezkanals, bei Verdi bestellt. dann eine große, representative Oper zur Eröffnung des Opernhauses in Kairo geplant. Legenden rankten sich um seinen Reichtum, Legenden auch um die fürstliche Belohnung, die er zugesagt hatte (und Verdi selbst bedauerte, dass er den diamantenbesetzten Taktstock – ein Geschenk des Herrschers – gerade den kürzesten Namen aller seiner Opern zierte) Aida.
Die Oper wurde zwar später als geplant fertig: das tat ihrem Welterfolg keinen Abbruch, und kaum eine Festspielarena der Welt kommt ohne Aida aus. Aber ist es nur das? Die große Repräsentationsoper mit wunderschönen Arien und Duetten? Nein, denn unter der formalen Perfektion wird immer mehr ein Psychodrama ersten Ranges sichtbar: Vater und Tochter, Geliebter und Rivalin verstricken sich immer mehr in einer Flut von Gefühlen und Abhängigkeiten, und eine Macht im Hintergrund zieht an den Fäden ihres Schicksals.
Wie alle guten Opern hat sich Aida auch aufgrund der Schlüssigkeit ihrer musikalischen Charaktere ihre Beliebtheit bewahrt. In Fortsetzung des erfolgreichen Verdi-Zyklus am Theater Nordhausen freuen wir uns, Ihnen dieses Meisterwerk des Musiktheaters vorstellen zu können.
Premiere in Nordhausen: 17.10.2003
Amphitryon
Alkmene, Ehefrau des thebanischen Feldherrn Amphitryon, erlebt unwissentlich eine traumhafte Liebesnacht mit Jupiter, dem Göttervater, der sie in Gestalt ihres Mannes besucht. Als der wirkliche Amphitryon nach Hause kommt, beschuldigt er Alkmene des Ehebruchs, da sie behauptet, die Nacht mit ihm verbracht zu haben.
Da kehrt Jupiter zurück, denn seiner Eitelkeit genügt es nicht, Alkmene in Gestalt ihres Mannes verführt zu haben. Er gibt sich ihr zu erkennen, um zu erfahren, ob Alkmene ihn nur als Amphitryon geliebt hat oder auch als der, der er ist. Konfrontiert mit den äußerlich identischen Männern, sieht Alkmene sich vor die Entscheidung gestellt, welcher ihr wahrer und ehrlich geliebter Ehemann ist. Kleist bedient sich der Vorlagen des Amphitryon-Stoffs von Molière und Plautus, gibt jedoch der Figur der Alkmene größeres Gewicht. Dadurch gelingt ihm eine zutiefst menschliche Geschichte über Liebe und Eifersucht, Treue und Identität.
Ins Komische verkehrt wird der Stoff in der Nebenhandlung um Amphitryons Diener Sosias, dessen Frau der Götterbote Merkur in Gestalt des Sosias besucht und der einen ähnlichen Alptraum des Identitätsverlusts durchmacht wie sein Herr.
Premiere in Nordhausen: 07.11.2003
Frau Luna
Zur Zeit als der Traum vom Fliegen nur ein Traum war. Fritz Steppke, Mechaniker aus Berlin, wünscht sich nur eines: an dem Bau des ersten Luftschiffes des Grafen Zeppelin mitzuarbeiten und vielleicht sogar mit zu fliegen. Natürlich halten ihn alle für einen Spinner und Taugenichts. Mit seinem Meister gab es einen solchen Streit, daß der ihn kurzerhand auf die Straße setzte. Auch seine Wirtin Frau Pusebach hält nicht viel von ihm, hat sie ihn doch bei einem Flirt mit der Chansonnette Flora Huschke erwischt und versucht nun, ihre Nichte Marie gegen ihren Freund und Verlobten Fritz Steppke einzunehmen.
Völlig erschöpft sinkt Steppke in seiner Dachkammer in tiefen Schlaf und träumt von einer Reise zum Mond. Er begegnet Frau Luna, deren Macht und Verführung er sich kaum entziehen kann. Als Steppke erwacht, steht ihm sein wirklicher Traum aber erst bevor. Marie nämlich ist ‚auf dem Teppich‘ geblieben... Mit seiner Frau Luna hat Paul Lincke nicht nur den Traum vom Fliegen eingefangen, sondern auch der Berliner Schnodderigkeit ein Denkmal gesetzt.
Premiere in Nordhausen: 5. 12. 2003
My Fair Lady
Kann man ein ungebildetes Mädchen von der Straße durch einfachen Sprachunterricht in eine Lady verwandeln? Der Phonetikprofessor Henry Higgins ist überzeugt davon. Mit seinem Kollegen Pickering wettet er, dass das Blumenmädchen Eliza Doolittle nach sechs Monaten selbst auf dem Diplomatenball für eine Dame aus der gehobenen Gesellschaft gehalten wird.
Eliza lässt sich auf das Experiment ein und übt wie besessen. Und schon der erste Test beim Pferderennen in Ascot verläuft vielversprechend: Eliza erobert die Männerherzen im Sturm. Nur der überzeugte Junggeselle Higgins scheint gegen ihren Charme immun zu sein. Und die Bewährungsprobe steht noch aus...
Mit ihrer Adaption von George Bernard Shaws Bühnenstück Pygmalion schufen Alan Jay Lerner und Frederick Loewe eines der bekanntesten und erfolgreichsten Musicals der Theatergeschichte. Die Geschichte von der Verwandlung des einfachen Blumenmädchens in eine elegante Lady, die jedoch keineswegs zum willenlosen Geschöpf ihres Lehrmeisters und zum reinen Werkzeug für seinen Ruhm wird, sondern umgekehrt auch ihn "erzieht", hat seit ihrer Uraufführung nichts von ihrer Überzeugungskraft und Faszination eingebüßt. Zugleich liefert das Stück eine scharfsinnige Satire auf die Klassengesellschaft und hält der High Society einen Spiegel vor.
Premiere in Nordhausen: 23.01.2004
Die Affäre in der Rue de Lourcine
Nach einer durchzechten Nacht erwacht Lenglumé neben einem ihm fremden Mann. Keiner von ihnen kann sich an den Verlauf des vergangenen Abends erinnern. Doch nach und nach verdichten sich die Anzeichen, dass die Saufkumpane im Rausch einen schrecklichen Mord begangen haben.
Es gibt nur eins: Sie müssen die Wahrheit herausfinden - und versuchen, den Skandal zu vermeiden. Als auch noch zwei Belastungszeugen auftauchen und allein die Vernichtung der Beweismittel nicht mehr auszureichen scheint, droht die Situation außer Kontrolle zu geraten...
Ein unaufgeklärter Mord, zwei Verdächtige, die sich nicht erinnern können, Belastungszeugen und eine Reihe von Indizien - das ist der Stoff, aus dem die Thriller sind. Eugène Labiche verkehrt die Zutaten ins Komische und schmiedet daraus eine turbulente Kriminalkomödie, in der Hauptverdächtiger und Ermittler ein- und dieselbe Person sind. Einzig das Publikum weiß mehr als die Hauptfiguren und wird über die verzweifelten Rettungs- und Verschleierungsversuche Lenglumés zum Lachen gebracht.
Premiere: 05.03.2004
