Platz für Neues
Montag, 24. März 2003, 14:52 Uhr
Nordhausen (nnz). Im vergangenen Jahr hatte der Nordhäuser Stadtrat ein Rückbau-Programm beschlossen. Darin legte das Gremium fest, welche Wohnhäuser von SWG und WBG abgerissen werden sollen (siehe nnz-Archiv). Jetzt sollen weitere hinzukommen...
Der Plattenbau zwischen der ehemaligen Polizeidirektion und der Kreissparkasse soll der Abrissbirne zum Opfer fallen. So sieht es eine Beschlussvorlage für den Stadtrat vor, die der nnz vorliegt. Dabei handelt es sich um insgesamt 68 Wohnungen und drei Geschäfte. Der Einheitsbau aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat es in sich, denn sowohl die SWG als auch die WBG sind Eigentümer. Die SWG hat die Kranichstraße 3, 4, und 5 in ihrem Bestand, die WBG die Eingänge 1 und 2. Zur Zeit stehen in diesem Gebäudekomplex sieben Wohnungen leer, ist in der Vorlage zu lesen.
Der mögliche Abriß, für den die Stadträte in der kommenden Woche grünes Licht geben sollen, begründet sich ausschließlich aus der Neuinvestition eines Einkaufszentrums in diesem Bereich (nnz berichtete bereits ausführlich). In den kommenden Wochen wird der Investor für das Einkaufszentrum intensive Gespräche mit den beiden großen Nordhäuser Wohnungsbauunternehmen führen.
Sollte es zu keiner Investition in diesem Bereich kommen, dann bleiben die beiden Wohngebäude bestehen. Außerdem steht das Haus Erfurter Straße 18 auf der Abrissliste.
Autor: nnzDer Plattenbau zwischen der ehemaligen Polizeidirektion und der Kreissparkasse soll der Abrissbirne zum Opfer fallen. So sieht es eine Beschlussvorlage für den Stadtrat vor, die der nnz vorliegt. Dabei handelt es sich um insgesamt 68 Wohnungen und drei Geschäfte. Der Einheitsbau aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat es in sich, denn sowohl die SWG als auch die WBG sind Eigentümer. Die SWG hat die Kranichstraße 3, 4, und 5 in ihrem Bestand, die WBG die Eingänge 1 und 2. Zur Zeit stehen in diesem Gebäudekomplex sieben Wohnungen leer, ist in der Vorlage zu lesen.
Der mögliche Abriß, für den die Stadträte in der kommenden Woche grünes Licht geben sollen, begründet sich ausschließlich aus der Neuinvestition eines Einkaufszentrums in diesem Bereich (nnz berichtete bereits ausführlich). In den kommenden Wochen wird der Investor für das Einkaufszentrum intensive Gespräche mit den beiden großen Nordhäuser Wohnungsbauunternehmen führen.
Sollte es zu keiner Investition in diesem Bereich kommen, dann bleiben die beiden Wohngebäude bestehen. Außerdem steht das Haus Erfurter Straße 18 auf der Abrissliste.
