Es muss nicht immer Schnupfen sein
Sonntag, 23. März 2003, 15:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Des einen Freud, des anderen Leid: Wenn es jetzt wieder wärmer wird und die Pflanzenwelt zum Leben erwacht, fängt für mittlerweile jeden achten Bundesbürger eine schwere Zeit an, die Heuschnupfenzeit. Durchschnittlich leiden die Betroffenen 41 Tage im Jahr unter den Symptomen ihrer Allergie....
Betroffene sollten die Beschwerden ernst nehmen, rät die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union. Eine Nichtbehandlung kann gravierende Folgen haben: Bei nahezu jedem dritten Patienten geht der Heuschnupfen mit der Zeit in ein Asthma über. Der sogenannte Heuschnupfen ist die am häufigsten auftretende Allergie. Darunter leiden mehr als sechs Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren. Ausgelöst wird der Heuschnupfen durch den Blütenstaub (Pollen) von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Die häufigsten Auslöser in unseren Breiten sind Erle, Hasel, Birke, Gäser, Roggen und Beifuß. Kommen die Blütenpollen mit den Schleimhäuten in der Nase und am Auge in Berührung, können allergische Reaktionen wie Augentränen und jucken, Niesreiz, Fließschnupfen, Husten sowie Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen entstehen.
Doch nicht allein Blütenpollen lösen allergische Reaktionen aus, auch Tierhaare und Nahrungsmittel können zu Allergien führen. Nicht zuletzt können auch natürliche oder künstliche Stoffe wie Nickel, Thiuram oder Phenylendiamin allergische Reaktionen, vor allem der Haut hervorrufen. Mit manchen allergischen Erkrankungen können die Betroffenen nahezu beschwerdefrei leben, sofern es gelingt, die Allergene zu meiden. Tipps für Allergiker sowie Informationen zu Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten enthalten die neuen BKK VBU-Faltblätter Heuschnupfen, Tierhaar-, Nahrungsmittel- und Kontaktallergien. Sie können kostenfrei im Betreuungs- und Beratungszentrum Thüringen der BKK VBU unter Telefon 0 36 31 46 72 30 bestellt oder direkt in der Bahnhofstr. 19 a in Nordhausen abgeholt werden.
Autor: nnzBetroffene sollten die Beschwerden ernst nehmen, rät die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union. Eine Nichtbehandlung kann gravierende Folgen haben: Bei nahezu jedem dritten Patienten geht der Heuschnupfen mit der Zeit in ein Asthma über. Der sogenannte Heuschnupfen ist die am häufigsten auftretende Allergie. Darunter leiden mehr als sechs Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren. Ausgelöst wird der Heuschnupfen durch den Blütenstaub (Pollen) von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Die häufigsten Auslöser in unseren Breiten sind Erle, Hasel, Birke, Gäser, Roggen und Beifuß. Kommen die Blütenpollen mit den Schleimhäuten in der Nase und am Auge in Berührung, können allergische Reaktionen wie Augentränen und jucken, Niesreiz, Fließschnupfen, Husten sowie Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen entstehen.
Doch nicht allein Blütenpollen lösen allergische Reaktionen aus, auch Tierhaare und Nahrungsmittel können zu Allergien führen. Nicht zuletzt können auch natürliche oder künstliche Stoffe wie Nickel, Thiuram oder Phenylendiamin allergische Reaktionen, vor allem der Haut hervorrufen. Mit manchen allergischen Erkrankungen können die Betroffenen nahezu beschwerdefrei leben, sofern es gelingt, die Allergene zu meiden. Tipps für Allergiker sowie Informationen zu Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten enthalten die neuen BKK VBU-Faltblätter Heuschnupfen, Tierhaar-, Nahrungsmittel- und Kontaktallergien. Sie können kostenfrei im Betreuungs- und Beratungszentrum Thüringen der BKK VBU unter Telefon 0 36 31 46 72 30 bestellt oder direkt in der Bahnhofstr. 19 a in Nordhausen abgeholt werden.
