Ein gutes Gefühl
Samstag, 22. März 2003, 11:15 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Krankenhäuser sind auf sie angewiesen. Unfallopfer sind auf sie angewiesen: Auf die Menschen, die zum Teil mehrmals im Jahr Blut spenden. Unentgeltlich. 130 aus dem Landkreis Nordhausen wurden am Freitagabend vom DRK und vom Südharz-Krankenhaus eingeladen.
Es ist zur Tradition geworden, dass die Blutspender an diesem Abend sehr viel Aufmerksamkeit genießen. Diesmal stehen sie im Mittelpunkt, dieser Abend gehört ihnen. Mit ihrem Engagement helfen sie nicht nur, dass die Blutkonserven-Bestände in den Krankenhäusen ausreichend gefüllt sind, sie retten in der Tat oftmals Leben.
Seit vielen Jahren spenden die meisten von ihnen ihr Blut. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr Blut-Spende-Jubilare. Da sind zum Beispiel Werner Gödecke (63) aus Bleicherode und Falk Barthauer (45) aus Nordhausen. Beide spendeten im vergangenen Jahr zum 85. mal den lebensrettenden Saft. Den Rekord konnte im vergangenen Jahr Karl-Heinz Tielemann für sich verbuchen. Der 49jährige aus Branderode verbuchte im Jahr 2002 die 90. Spende.
Im Klartext: Seit 22 Jahren lässt sich der Mann zur Ader lassen. Und das seit 22 Jahren unentgeltlich. Wie vielen Menschen Karl-Heinz Tielemann und die anderen Blutspender geholfen haben, das lässt sich nur erahnen. Für die Frauen und Männer bleibt immerhin das gute Gefühl, vielleicht ein Leben gerettet zu haben. Vielleicht auch nicht? Doch das ist egal, es ist so oder so eine exzellent gute Tat.
Autor: nnzEs ist zur Tradition geworden, dass die Blutspender an diesem Abend sehr viel Aufmerksamkeit genießen. Diesmal stehen sie im Mittelpunkt, dieser Abend gehört ihnen. Mit ihrem Engagement helfen sie nicht nur, dass die Blutkonserven-Bestände in den Krankenhäusen ausreichend gefüllt sind, sie retten in der Tat oftmals Leben.
Seit vielen Jahren spenden die meisten von ihnen ihr Blut. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr Blut-Spende-Jubilare. Da sind zum Beispiel Werner Gödecke (63) aus Bleicherode und Falk Barthauer (45) aus Nordhausen. Beide spendeten im vergangenen Jahr zum 85. mal den lebensrettenden Saft. Den Rekord konnte im vergangenen Jahr Karl-Heinz Tielemann für sich verbuchen. Der 49jährige aus Branderode verbuchte im Jahr 2002 die 90. Spende.
Im Klartext: Seit 22 Jahren lässt sich der Mann zur Ader lassen. Und das seit 22 Jahren unentgeltlich. Wie vielen Menschen Karl-Heinz Tielemann und die anderen Blutspender geholfen haben, das lässt sich nur erahnen. Für die Frauen und Männer bleibt immerhin das gute Gefühl, vielleicht ein Leben gerettet zu haben. Vielleicht auch nicht? Doch das ist egal, es ist so oder so eine exzellent gute Tat.
