Karten zum Ich
Mittwoch, 01. Dezember 2010, 14:02 Uhr
Eine Veranstaltung im MEGEHA widmet sich geheimnisvoll anmutenden Einblicken. Es ist eine Reise zur Selbsterkenntnis. Die nnz hat erfahren, wann die Reise beginnt...
Mit Hilfe von Tarot-Karten ist diese Reise möglich, verspricht Babara Huth. Am 6. Dezember gibt sie im MEGEHA (Reichsstr. 12) von 14.00 bis 15.30 Uhr eine Einführung, erklärt die großen und kleinen Arkana, weiht in das Crowley-Tarot ein. Huth: Tarot hat nichts mit Wahrsagungen und Blicken in die Zukunft zu tun. Die Kartenkunst reflektiert das Jetzt, dient als Spiegel der Seele. Mit Hilfe der Tarotkarten gelingt es zu entschlüsseln, die eigenen Wahrnehmung zu schulen, zu meditieren, zu verarbeiten, Probleme zu lösen und voran zu kommen.
Die Tarotkarten sind seit dem 14. Jahrhundert in Europa bekannt. Das Tarotbild wird als ein visuelles Gleichnis der eigenen Situation erlebt.
Autor: nnzMit Hilfe von Tarot-Karten ist diese Reise möglich, verspricht Babara Huth. Am 6. Dezember gibt sie im MEGEHA (Reichsstr. 12) von 14.00 bis 15.30 Uhr eine Einführung, erklärt die großen und kleinen Arkana, weiht in das Crowley-Tarot ein. Huth: Tarot hat nichts mit Wahrsagungen und Blicken in die Zukunft zu tun. Die Kartenkunst reflektiert das Jetzt, dient als Spiegel der Seele. Mit Hilfe der Tarotkarten gelingt es zu entschlüsseln, die eigenen Wahrnehmung zu schulen, zu meditieren, zu verarbeiten, Probleme zu lösen und voran zu kommen.
Die Tarotkarten sind seit dem 14. Jahrhundert in Europa bekannt. Das Tarotbild wird als ein visuelles Gleichnis der eigenen Situation erlebt.
