nnz-Reisetagebuch (5)
Freitag, 19. November 2010, 08:31 Uhr
Seit Montag ist ein Hilfskonvoi der Nordhäuser Diakonie mit Hunderten Weihnachtspäckchen unterwegs. In der nnz schreiben die Helfer um Frank Gerstenberger ein Tagebuch. Hier der fünfte Eintrag...
In Sibiu angekommen fuhren wir auf die E 68 in Richtung Ungarn durch die großen Städte Sebes, Deva und Arad. Kurz vor dem Grenzübergang Nadlac schlug die Defekthexe zu. Bei einem VW T5 versagte der Stoplichtschalter und beim Fahrrzeug leuchtete dauerhaft das Bremslicht. Nach einem kurzen Eingriff im Sicherungskasten konnten wir den Defekt vorerst beheben. Wir bestellten über Handy einen neuen Schalter der morgen in die VW Vertragswerkstatt nach Fonyod, einen Nachbarort von Balatonmariafürdö, geliefert wird.
Um 16.30 Uhr erreichten wir den Grenzübergang. Die Grenzkontrollen sind heute nicht mehr mit früheren zu vergleichen, so zeigten wir unsere Reisepässe bzw. Personalausweise vor und konnten weiterfahren. In Ungarn angekommen war es auf Grund schlechter Ausschilderungen etwas kompliziert, die neugebaute Autobahn zu erreichen. So fuhren wir einen etwa 15 km langen Umweg um die Ortschaft Mako herum um dann in Richtung Szeged zu kommen.
Von hier ging es dann auf die Autobahn in Richtung Budapest und Balatonmariafürdö. Um 21.30 Uhr kamen wir dort an und wurden vom Bürgermeister und einigen Dorfbewohnern mit einem Abendessen herzlich begrüßt.
Autor: nnzDer Donnerstag (18. November 2010/2. Teil)
Wir hatten gestern bereits einen Zwischenbericht über die heutigen Erlebnisse im Kinderheim Medias gesendet. Nun wollen wir diesen Bericht am Ende des Donnerstags vervollständigen.In Sibiu angekommen fuhren wir auf die E 68 in Richtung Ungarn durch die großen Städte Sebes, Deva und Arad. Kurz vor dem Grenzübergang Nadlac schlug die Defekthexe zu. Bei einem VW T5 versagte der Stoplichtschalter und beim Fahrrzeug leuchtete dauerhaft das Bremslicht. Nach einem kurzen Eingriff im Sicherungskasten konnten wir den Defekt vorerst beheben. Wir bestellten über Handy einen neuen Schalter der morgen in die VW Vertragswerkstatt nach Fonyod, einen Nachbarort von Balatonmariafürdö, geliefert wird.
Um 16.30 Uhr erreichten wir den Grenzübergang. Die Grenzkontrollen sind heute nicht mehr mit früheren zu vergleichen, so zeigten wir unsere Reisepässe bzw. Personalausweise vor und konnten weiterfahren. In Ungarn angekommen war es auf Grund schlechter Ausschilderungen etwas kompliziert, die neugebaute Autobahn zu erreichen. So fuhren wir einen etwa 15 km langen Umweg um die Ortschaft Mako herum um dann in Richtung Szeged zu kommen.
Von hier ging es dann auf die Autobahn in Richtung Budapest und Balatonmariafürdö. Um 21.30 Uhr kamen wir dort an und wurden vom Bürgermeister und einigen Dorfbewohnern mit einem Abendessen herzlich begrüßt.






