Zu kurz gesprungen
Freitag, 14. März 2003, 14:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz-Redaktion erhielt eine weitere Stellungnahme zur Kanzler-Rede. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Klaus Zeh zeigte sich enttäuscht.
Nach der Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder zeigte sich der CDU Kreisvorsitzende Dr. Klaus Zeh heute gegenüber nnz enttäuscht. Wörtlich meinte er dazu: "Nach den vollmundigen Ankündigungen der SPD vor der Rede muss man jetzt wieder feststellen: Schröder springt zu kurz."
Vor allen Dingen sei zu bedauern, dass für die Neuen Länder substantiell nichts in der Rede vorhanden war. Die Jungen Länder brauchen ein Wachstum, welches deutlich über dem der Alten Länder liegt. Hierfür müsse die Regierung die Rahmenbedingungen setzen. Entbürokratisierung und andere wichtige Dinge wirklich anzupacken - das traut Zeh diesem Kanzler nicht zu.
Autor: nnzNach der Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder zeigte sich der CDU Kreisvorsitzende Dr. Klaus Zeh heute gegenüber nnz enttäuscht. Wörtlich meinte er dazu: "Nach den vollmundigen Ankündigungen der SPD vor der Rede muss man jetzt wieder feststellen: Schröder springt zu kurz."
Vor allen Dingen sei zu bedauern, dass für die Neuen Länder substantiell nichts in der Rede vorhanden war. Die Jungen Länder brauchen ein Wachstum, welches deutlich über dem der Alten Länder liegt. Hierfür müsse die Regierung die Rahmenbedingungen setzen. Entbürokratisierung und andere wichtige Dinge wirklich anzupacken - das traut Zeh diesem Kanzler nicht zu.
