Mehr Geld für Kultur
Donnerstag, 11. November 2010, 17:41 Uhr
Theater erleben wird teuerer, soll teuerer werden. So schlägt es die Geschäftsleitung des Musentempels den Gesellschaftern vor. Der mächtigste davon ist die Stadt Nordhausen. Wie viel unter anderem eine Premiere kosten soll, das hat die nnz erfahren...
Sollte der Mehrheitsgesellschaft, die Stadt Nordhausen, den Vorschlägen der Theater GmbH so zustimmen, dann sollen ab der kommenden Spielzeit für eine reguläre Vorstellung zwischen 17 und 30 Euro bezahlt werden. 17 Euro für Schauspiel, 30 Euro für Musical. Das ist gegenüber den aktuellen Preisen eine Erhöhung zwischen 4,5 und 8,3 Prozent in der Preisgruppe eins. Unverändert bleiben die Eintrittspreise beim Schauspiel.
Das Premierenabo wird in der Preisgruppe eins von 180 auf 190 Euro angehoben, das Standardabo von 130 auf 140 Euro.
Aufsichtsrat und Gesellschafter der GmbH hatten der Anhebung der Eintrittspreise bereits zugestimmt. Von einer Erhöhung ausgenommen sind die Sinfoniekonzerte in Sondershausen, das Theater unterm Dach, Weihnachtsmärchen, ein Teil der Gruppenpreise sowie das Schauspiel. In letzterer Sparte gebe es immer noch nicht den gewünschten Zuschauerzuspruch. Mit dem Beibehalte dieser Preise soll gerade das Schaupeil für eine jüngere Zielgruppe attraktiver gestaltet werden.
Autor: nnzSollte der Mehrheitsgesellschaft, die Stadt Nordhausen, den Vorschlägen der Theater GmbH so zustimmen, dann sollen ab der kommenden Spielzeit für eine reguläre Vorstellung zwischen 17 und 30 Euro bezahlt werden. 17 Euro für Schauspiel, 30 Euro für Musical. Das ist gegenüber den aktuellen Preisen eine Erhöhung zwischen 4,5 und 8,3 Prozent in der Preisgruppe eins. Unverändert bleiben die Eintrittspreise beim Schauspiel.
Das Premierenabo wird in der Preisgruppe eins von 180 auf 190 Euro angehoben, das Standardabo von 130 auf 140 Euro.
Aufsichtsrat und Gesellschafter der GmbH hatten der Anhebung der Eintrittspreise bereits zugestimmt. Von einer Erhöhung ausgenommen sind die Sinfoniekonzerte in Sondershausen, das Theater unterm Dach, Weihnachtsmärchen, ein Teil der Gruppenpreise sowie das Schauspiel. In letzterer Sparte gebe es immer noch nicht den gewünschten Zuschauerzuspruch. Mit dem Beibehalte dieser Preise soll gerade das Schaupeil für eine jüngere Zielgruppe attraktiver gestaltet werden.
