Einmaliger Auftritt
Sonntag, 07. November 2010, 10:19 Uhr
Es war ein furioses Finale des Nordhäuser Jazzfestes 2010 - der JazzRabazz im Theater der Rolandstadt. und das lag - bei aller Wertschätzung für alle Musiker dieses Samstagsabends an einem Mann. Die nnz mit ersten Eindrücken...
Um es kurz zu machen: Es war der Mann am Klavier, es Paul Kuhn, die Legende der deutschen Musik. Der 82jährige gab gemeinsam mit Marc Secara, Jiggs Wigham und dem Berlin Jazz Orchestra ein Konzert, das die Zuschauer mehrfach zu stehenden Ovationen hinriss. Dabei war es vor allem die Tatsache, diesen Mann noch einmal erleben zu dürfen. Spüren zu können, welche Faszination immer noch von seiner tiefen Stimme ausgeht. Eigentlich geht eine Beschreibung dessen alles nicht. Man muss dabei gewesen sein, um den "Kuhn-Spirit" aufgesaugt zu haben.
Nach dem rund dreistündigen Konzert im großen Haus, das durch die Ostermann-Brüder eröffnet wurde, ging der eigentliche Rabazz erst richtig los. In allen Etagen wurde Musik gemacht. Von experimentell bis tanzbar - so das Angebot der Jazzer an diesem Abend, in dieser Nacht.
An dieser Stelle gebührt ein Dankeschön allen, die das Erlebnis erlebbar machten: Dem Nordhäuser Theater, den zahlreichen Sponsoren und vor allem den Nordhäuser Jazzern, die nun schon über zwei Jahrzehnte die kulturelle Szene in der Rolandstadt bereichern und begeistern.
Autor: nnzUm es kurz zu machen: Es war der Mann am Klavier, es Paul Kuhn, die Legende der deutschen Musik. Der 82jährige gab gemeinsam mit Marc Secara, Jiggs Wigham und dem Berlin Jazz Orchestra ein Konzert, das die Zuschauer mehrfach zu stehenden Ovationen hinriss. Dabei war es vor allem die Tatsache, diesen Mann noch einmal erleben zu dürfen. Spüren zu können, welche Faszination immer noch von seiner tiefen Stimme ausgeht. Eigentlich geht eine Beschreibung dessen alles nicht. Man muss dabei gewesen sein, um den "Kuhn-Spirit" aufgesaugt zu haben.
Nach dem rund dreistündigen Konzert im großen Haus, das durch die Ostermann-Brüder eröffnet wurde, ging der eigentliche Rabazz erst richtig los. In allen Etagen wurde Musik gemacht. Von experimentell bis tanzbar - so das Angebot der Jazzer an diesem Abend, in dieser Nacht.
An dieser Stelle gebührt ein Dankeschön allen, die das Erlebnis erlebbar machten: Dem Nordhäuser Theater, den zahlreichen Sponsoren und vor allem den Nordhäuser Jazzern, die nun schon über zwei Jahrzehnte die kulturelle Szene in der Rolandstadt bereichern und begeistern.

















































