Große Oper zu kleinem Preis
Donnerstag, 04. November 2010, 07:35 Uhr
Opernfreunde können sich auf den kommenden Sonntag freuen: An diesem Tag gibt es Karten für die Oper Eugen Onegin um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen zu einem Sonderpreis, denn es ist Theatertag. Das bedeutet, ganz gleich welchen Platz die Zuschauer wählen, es wird nur ein Einheitspreis von zehn Euro pro Person verlangt. Ein kleiner Preis für eine große Oper.
Inzwischen haben sich Kritiker von Opernzeitschriften Katharina Thomas Inszenierung Eugen Onegin in Nordhausen angesehen. Das Opernglas schreibt: Der Premierenabend gerät insgesamt überzeugend, weil das gesamte Ensemble mit sehr viel Spielfreude agiert. Die Chöre, einstudiert von Daniel Mayr und Elena Pierini singen absolut textverständlich in präziser Deutlichkeit.
Und Christoph Schulte im Walde von opernnetz.de lobt: Julia Müer baut ein einfaches, aber aussagekräftiges Bühnenbild: Im Salon eines Herrenhauses der Entstehungszeit der Oper bricht das noble Parkett, formt sich zum Hügel und symbolisiert Vergänglichkeit und Beschwernis. Auf diesem Fundament arbeitet Katharina Thoma fein die Verhältnisse der Figuren heraus… Katharina Thoma gelingt der Spagat zwischen zeitloser psychologischer Darstellung und Plüsch des 19. Jahrhunderts perfekt.
Wer sich von der Oper Eugen Onegin selbst ein Bild machen möchte, kann das bereits am kommenden Sonntag. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen. Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnzInzwischen haben sich Kritiker von Opernzeitschriften Katharina Thomas Inszenierung Eugen Onegin in Nordhausen angesehen. Das Opernglas schreibt: Der Premierenabend gerät insgesamt überzeugend, weil das gesamte Ensemble mit sehr viel Spielfreude agiert. Die Chöre, einstudiert von Daniel Mayr und Elena Pierini singen absolut textverständlich in präziser Deutlichkeit.
Und Christoph Schulte im Walde von opernnetz.de lobt: Julia Müer baut ein einfaches, aber aussagekräftiges Bühnenbild: Im Salon eines Herrenhauses der Entstehungszeit der Oper bricht das noble Parkett, formt sich zum Hügel und symbolisiert Vergänglichkeit und Beschwernis. Auf diesem Fundament arbeitet Katharina Thoma fein die Verhältnisse der Figuren heraus… Katharina Thoma gelingt der Spagat zwischen zeitloser psychologischer Darstellung und Plüsch des 19. Jahrhunderts perfekt.
Wer sich von der Oper Eugen Onegin selbst ein Bild machen möchte, kann das bereits am kommenden Sonntag. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen. Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
