„Powertrain“ nimmt Konturen an
Montag, 10. März 2003, 13:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Seit einigen Tagen ist Bewegung auf das Gelände des ehemaligen Heizwerkes an der Rothenburgstraße gekommen. Bauarbeiter legen Hand an. Erste Konturen sind zu sehen, erste Ausbildungsverträge wurden unterschrieben...
Breit und imposant ist die Brandmauer zwischen dem künftigen Lager und der Produktionshalle der Firma Feuer-Powertrain. Betonsäulen ragen in den Nordhäuser Himmel, der Stahlbau auf den gegossenen Fundamenten hat begonnen. All das berichtet nicht ohne Stolz der technische Leiter der Firma, Gerd-Uwe Köhler, im nnz-Gespräch.
Doch nicht nur das Baugeschehen geht voran, auch beim Personal hat sich seit den zurückliegenden Tagen und Wochen einiges getan. Am heutigen Morgen ist eine Weiterbildungsmaßnahme bei einem Nordhäuser Bildungsträger eröffnet worden. Rund 30 Arbeitnehmer werden in den nächsten Monaten theoretisch und praktisch in die Geheimnisse ihres künftigen Berufes eingeweiht, die schnelle und unbürokratische Unterstützung des Arbeitsamtes sei sehr hilfreich gewesen, so Köhler.
Der technische Leiter ist ständig unterwegs, um Fachkräfte für die in diesem Jahr beginnende Produktion von Kurbelwellen zu akquirieren. Wir konnten die rund 15 Mitarbeiter der Instandsetzung des Reemtsma-Werkes in Nordhausen in unser Unternehmen integrieren. Auch ehemalige Kurbelwellenschleifer aus der IFA sollen bei uns mit an Bord kommen. Hier erfolgt in den nächsten eine intensive Einweisung in die CNC-Technik, erläutert Köhler.
Ende Mai soll die Halle an der Rothenburgstraße bezugsfertig sein, im September werden die ersten Kurbelwellen die 9.000 Quadratmeter große Halle verlassen. Daran soll sich eine intensive Testphase anschließen, so dass die Serienproduktion mit Beginn des kommenden Jahres starten kann.
Autor: nnz
Breit und imposant ist die Brandmauer zwischen dem künftigen Lager und der Produktionshalle der Firma Feuer-Powertrain. Betonsäulen ragen in den Nordhäuser Himmel, der Stahlbau auf den gegossenen Fundamenten hat begonnen. All das berichtet nicht ohne Stolz der technische Leiter der Firma, Gerd-Uwe Köhler, im nnz-Gespräch. Doch nicht nur das Baugeschehen geht voran, auch beim Personal hat sich seit den zurückliegenden Tagen und Wochen einiges getan. Am heutigen Morgen ist eine Weiterbildungsmaßnahme bei einem Nordhäuser Bildungsträger eröffnet worden. Rund 30 Arbeitnehmer werden in den nächsten Monaten theoretisch und praktisch in die Geheimnisse ihres künftigen Berufes eingeweiht, die schnelle und unbürokratische Unterstützung des Arbeitsamtes sei sehr hilfreich gewesen, so Köhler.
Der technische Leiter ist ständig unterwegs, um Fachkräfte für die in diesem Jahr beginnende Produktion von Kurbelwellen zu akquirieren. Wir konnten die rund 15 Mitarbeiter der Instandsetzung des Reemtsma-Werkes in Nordhausen in unser Unternehmen integrieren. Auch ehemalige Kurbelwellenschleifer aus der IFA sollen bei uns mit an Bord kommen. Hier erfolgt in den nächsten eine intensive Einweisung in die CNC-Technik, erläutert Köhler.
Ende Mai soll die Halle an der Rothenburgstraße bezugsfertig sein, im September werden die ersten Kurbelwellen die 9.000 Quadratmeter große Halle verlassen. Daran soll sich eine intensive Testphase anschließen, so dass die Serienproduktion mit Beginn des kommenden Jahres starten kann.
