Verkehrsberuhigt
Montag, 10. März 2003, 10:23 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab heute müssen die Kraftfahrer in Nordhausen mit weiteren gesperrten Straße anfreunden. Wo und vor allem warum gebaut und gebuddelt wird, das hat Ihre nnz erfahren.
Ab heute wird im Rahmen der Landesgartenschau 2004 die Sundhäuser Straße und die Martinstraße im Auftrag der Stadt Nordhausen ausgebaut. Geplant sei der Baubeginn bereits im Dezember vorigen Jahres gewesen, doch durch den eingetretenen Frost könne jetzt erst damit begonnen werden, erklärte Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Gleichzeitig erfolge mit der Neugestaltung der Straßen auch die Rekonstruktion des Schmutz- und Regenwasser-Ortsammlers in diesem Gebiet. Auftraggeber sei dafür der Stadtentwässerungsbetrieb.
Aus diesem Grund seien die Sundhäuser Straße und der Bereich Klosterhof bis Ende September voll gesperrt, kündigte Christian Kowal von der städtischen Verkehrsbehörde an. Anlieger könnten jedoch bis zur Baustelle fahren. Die Sundhäuser Straße erhält eine neue Asphaltdecke und der westliche Gehweg unmittelbar an der Sundhäuser- und Halleschen Straße wird mit Betonsteinpflaster befestigt, erklärte Kohlhause. Die Martinsstraße solle verkehrsberuhigt ausgebaut werden und erhielte deshalb eine Oberflächenbefestigung aus Granitgroßpflaster sowie aus Natursteinkleinpflaster im Übergangsbereich von der Sundhäuser Straße in die Martinsstraße.
Weiterhin wollen wir mit begrünten Parkflächen, die mit Rasenpflaster befestigt werden, den ruhenden Verkehr entlang dieses Straßenabschnittes neu ordnen, so Kohlhause. Autos seien dann senkrecht zur Fahrbahn zu parken. Um eine Grünverbindung vom Petersberg zur Zorgeaue zu schaffen, würden außerdem die Freiflächen östlich der Sundhäuser Straße als Allee gestaltet. Den Straßenausbau mit einem Auftragsvolumen von rund 546.270 Euro wird eine einheimische Firma übernehmen.
Autor: nnzAb heute wird im Rahmen der Landesgartenschau 2004 die Sundhäuser Straße und die Martinstraße im Auftrag der Stadt Nordhausen ausgebaut. Geplant sei der Baubeginn bereits im Dezember vorigen Jahres gewesen, doch durch den eingetretenen Frost könne jetzt erst damit begonnen werden, erklärte Bauamtsleiter Jens Kohlhause. Gleichzeitig erfolge mit der Neugestaltung der Straßen auch die Rekonstruktion des Schmutz- und Regenwasser-Ortsammlers in diesem Gebiet. Auftraggeber sei dafür der Stadtentwässerungsbetrieb.
Aus diesem Grund seien die Sundhäuser Straße und der Bereich Klosterhof bis Ende September voll gesperrt, kündigte Christian Kowal von der städtischen Verkehrsbehörde an. Anlieger könnten jedoch bis zur Baustelle fahren. Die Sundhäuser Straße erhält eine neue Asphaltdecke und der westliche Gehweg unmittelbar an der Sundhäuser- und Halleschen Straße wird mit Betonsteinpflaster befestigt, erklärte Kohlhause. Die Martinsstraße solle verkehrsberuhigt ausgebaut werden und erhielte deshalb eine Oberflächenbefestigung aus Granitgroßpflaster sowie aus Natursteinkleinpflaster im Übergangsbereich von der Sundhäuser Straße in die Martinsstraße.
Weiterhin wollen wir mit begrünten Parkflächen, die mit Rasenpflaster befestigt werden, den ruhenden Verkehr entlang dieses Straßenabschnittes neu ordnen, so Kohlhause. Autos seien dann senkrecht zur Fahrbahn zu parken. Um eine Grünverbindung vom Petersberg zur Zorgeaue zu schaffen, würden außerdem die Freiflächen östlich der Sundhäuser Straße als Allee gestaltet. Den Straßenausbau mit einem Auftragsvolumen von rund 546.270 Euro wird eine einheimische Firma übernehmen.
