Zweiter Anlauf
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 15:15 Uhr
Die Stadt Nordhausen ist in das Landesprogramm GENIAL zentral aufgenommen worden. Das ist nach dem Vorhaben am Grimmel der zweite Anlauf. Jetzt soll alles besser werden...
Mit der im Rahmen des Quartierskonzeptes Elisabethstraße konkretisierten Idee, neues Wohnen am Mühlgraben zu realisieren, sind wir in das Programm `GENIAL zentral - Entwicklung innerstädtischer Brachflächen´ aufgenommen worden, freut sich Inge Klaan, Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin (CDU).
Bereits im Integrierten Stadtentwicklungskonzept sei die Freilegung des Mühlgrabens zumindest in Teilbereichen der Altstadt, die nicht überbaut sind, als Ziel formuliert. Bis Ende des Jahres wird das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Mühlgrabens vorliegen. Wenn keine wasserführende Wiederherstellung des Mühlgrabens möglich ist, so soll der ehemalige Verlauf des Mühlgrabens als Grünzug wieder erlebbar gemacht werden. Diese Umgestaltung ermöglicht es, die angrenzenden Brachflächen als attraktive Wohnflächen unter dem Titel `Neues Wohnen am Mühlgraben zu entwickeln, sagte Frau Klaan.
Da der Mühlgraben im Übergangsbereich zwischen Altstadt und neuzeitlicher Bebauung liegt, könnten hier neue Wohnformen realisiert werden. Gerne würden wir auf diesen Flächen bezahlbares familien- und seniorenfreundliches Wohnen anbieten. So könnten auf diesen Flächen entlang des Mühlgrabens beispielsweise individuelle Reihen- oder Doppeleinfamilienhäuser mit kleinen Gartengrundstücken in zentraler innerstädtischer Lage entstehen. Diese Wohnform würde das Wohnungsangebot in der Altstadt ergänzen und auch zu deren Belebung beitragen, erläuterte Frau Klaan.
Das Landesprogramm GENIAL zentral - Entwicklung innerstädtischer Brachflächen gehört zur Thüringer Innenstadtinitiative. Ziel des Programms ist, ehemals baulich genutzte brachliegende Flächen in gewachsenen Stadtstrukturen wieder einer Nachnutzung zuzuführen. Laut Förderrichtlinie können die Vorhaben durch die Kommunen, kommunale Gesellschaften, aber auch private Bauherren bzw. Projektentwickler in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Kommune umgesetzt werden. Wir hoffen, dass wir die in dem betreffenden Bereich liegen privaten Eigentümer für eine solche Entwicklung ihrer Brachflächen begeistern können, zumal über das Landesprogramm auch eine Förderung privater Bauherren ermöglicht wird. erläutert Klaan.
Sobald die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Mühlgrabens vorliegen, würden wir gerne mit der Realisierung eines ersten Teilstücks beginnen. Hier denken wir zunächst an die Bereiche entlang der Wiedigsburg/Rosengasse. Interessierte Eigentümer und potenzielle Bauherren / Projektentwickler informieren wir gerne näher über die Planungsziele und Förderbedingungen.
Autor: nnzMit der im Rahmen des Quartierskonzeptes Elisabethstraße konkretisierten Idee, neues Wohnen am Mühlgraben zu realisieren, sind wir in das Programm `GENIAL zentral - Entwicklung innerstädtischer Brachflächen´ aufgenommen worden, freut sich Inge Klaan, Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin (CDU).
Bereits im Integrierten Stadtentwicklungskonzept sei die Freilegung des Mühlgrabens zumindest in Teilbereichen der Altstadt, die nicht überbaut sind, als Ziel formuliert. Bis Ende des Jahres wird das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Mühlgrabens vorliegen. Wenn keine wasserführende Wiederherstellung des Mühlgrabens möglich ist, so soll der ehemalige Verlauf des Mühlgrabens als Grünzug wieder erlebbar gemacht werden. Diese Umgestaltung ermöglicht es, die angrenzenden Brachflächen als attraktive Wohnflächen unter dem Titel `Neues Wohnen am Mühlgraben zu entwickeln, sagte Frau Klaan.
Da der Mühlgraben im Übergangsbereich zwischen Altstadt und neuzeitlicher Bebauung liegt, könnten hier neue Wohnformen realisiert werden. Gerne würden wir auf diesen Flächen bezahlbares familien- und seniorenfreundliches Wohnen anbieten. So könnten auf diesen Flächen entlang des Mühlgrabens beispielsweise individuelle Reihen- oder Doppeleinfamilienhäuser mit kleinen Gartengrundstücken in zentraler innerstädtischer Lage entstehen. Diese Wohnform würde das Wohnungsangebot in der Altstadt ergänzen und auch zu deren Belebung beitragen, erläuterte Frau Klaan.
Das Landesprogramm GENIAL zentral - Entwicklung innerstädtischer Brachflächen gehört zur Thüringer Innenstadtinitiative. Ziel des Programms ist, ehemals baulich genutzte brachliegende Flächen in gewachsenen Stadtstrukturen wieder einer Nachnutzung zuzuführen. Laut Förderrichtlinie können die Vorhaben durch die Kommunen, kommunale Gesellschaften, aber auch private Bauherren bzw. Projektentwickler in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Kommune umgesetzt werden. Wir hoffen, dass wir die in dem betreffenden Bereich liegen privaten Eigentümer für eine solche Entwicklung ihrer Brachflächen begeistern können, zumal über das Landesprogramm auch eine Förderung privater Bauherren ermöglicht wird. erläutert Klaan.
Sobald die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Mühlgrabens vorliegen, würden wir gerne mit der Realisierung eines ersten Teilstücks beginnen. Hier denken wir zunächst an die Bereiche entlang der Wiedigsburg/Rosengasse. Interessierte Eigentümer und potenzielle Bauherren / Projektentwickler informieren wir gerne näher über die Planungsziele und Förderbedingungen.
