Atze, die gute Seele des Vereins
Freitag, 22. Oktober 2010, 11:22 Uhr
Ein kleines Porträt über einen wichtigen Mann hinter den Kulissen des Fußball-Landesligisten Wacker 90 hat Klaus Verkouter für die nnz erstellt.
Stolz ist Wolfgang Fuhrmann auf seinen neuen Drahtesel, der ihm beim Pokal-Achtelfinalspiel gegen den 1. FC Gera 03 (7:8 n. E.) vom Präsidium und dem Kapitän Sven Pistorius vor 700 Zuschauern überreicht wurde…
Wer sich allerdings bei Wacker nach einem Wolfgang Fuhrmann erkundigt, erntet meist nur fragende Blicke. Wer soll das denn sein? Trotzdem ist der täglich viele Stunden im Albert-Kuntz-Sportpark anzutreffen, und das seit Jahrzehnten (mit nur wenigen Unterbrechungen) und dort der Mann für alles. Eigentlich ist er nur unter seinem Pseudonym Atze bekannt. Denn Atze kennt jeder.
Die einen bezeichnen ihn als Zeugwart, die anderen als Betreuer. Das ist nicht nur bei der Ersten so. Nein, auch wenn die Zweite oder Nachwuchsmannschaften spielen, kümmert er sich um vieles. Er gehört einfach dazu. Wenn er mal nicht da wäre, würde das sofort auffallen. Aber er ist da, ist immer hilfsbereit, packt an und hat das Wacker-Herz auf dem rechten Fleck. Wenn etwas schiefläuft, andere ihre Arbeit nicht gründlich erledigen, kann er schon mal laut werden. Mit offenen und kritischen Worten hält er nicht hinter dem Berg.
Was er für die Mannschaft bedeutet, können die Spieler besser beurteilen. Kapitän Sven Pistorius meint: Atze ist Mädchen für alles, was vor, während oder nach Training oder Spiel nötig ist. Er kümmert sich um Sportkleidung, Bälle, Essen und Trinken. Man kann sich auf ihn bei Wind und Wetter hundertprozentig verlassen. Bei Auswärtsspielen (besonders gern bei Siegen) füttert er die Verantwortlichen der Wacker-Homepage mit Informationen, die andere mitunter vergessen, sodass die Fans auf dem Laufenden gehalten werden können.
Kurz: Ohne Atze wäre Wacker nicht Wacker! Deshalb hat das Präsidium ihm ein neues Fahrrad als Dank und Anerkennung für sein großes Engagement geschenkt.
Atze, bleib dem Verein noch lange erhalten!
Autor: nnzStolz ist Wolfgang Fuhrmann auf seinen neuen Drahtesel, der ihm beim Pokal-Achtelfinalspiel gegen den 1. FC Gera 03 (7:8 n. E.) vom Präsidium und dem Kapitän Sven Pistorius vor 700 Zuschauern überreicht wurde…
Wer sich allerdings bei Wacker nach einem Wolfgang Fuhrmann erkundigt, erntet meist nur fragende Blicke. Wer soll das denn sein? Trotzdem ist der täglich viele Stunden im Albert-Kuntz-Sportpark anzutreffen, und das seit Jahrzehnten (mit nur wenigen Unterbrechungen) und dort der Mann für alles. Eigentlich ist er nur unter seinem Pseudonym Atze bekannt. Denn Atze kennt jeder.
Die einen bezeichnen ihn als Zeugwart, die anderen als Betreuer. Das ist nicht nur bei der Ersten so. Nein, auch wenn die Zweite oder Nachwuchsmannschaften spielen, kümmert er sich um vieles. Er gehört einfach dazu. Wenn er mal nicht da wäre, würde das sofort auffallen. Aber er ist da, ist immer hilfsbereit, packt an und hat das Wacker-Herz auf dem rechten Fleck. Wenn etwas schiefläuft, andere ihre Arbeit nicht gründlich erledigen, kann er schon mal laut werden. Mit offenen und kritischen Worten hält er nicht hinter dem Berg.
Was er für die Mannschaft bedeutet, können die Spieler besser beurteilen. Kapitän Sven Pistorius meint: Atze ist Mädchen für alles, was vor, während oder nach Training oder Spiel nötig ist. Er kümmert sich um Sportkleidung, Bälle, Essen und Trinken. Man kann sich auf ihn bei Wind und Wetter hundertprozentig verlassen. Bei Auswärtsspielen (besonders gern bei Siegen) füttert er die Verantwortlichen der Wacker-Homepage mit Informationen, die andere mitunter vergessen, sodass die Fans auf dem Laufenden gehalten werden können.
Kurz: Ohne Atze wäre Wacker nicht Wacker! Deshalb hat das Präsidium ihm ein neues Fahrrad als Dank und Anerkennung für sein großes Engagement geschenkt.
Atze, bleib dem Verein noch lange erhalten!

