Haus wird abgerissen
Freitag, 15. Oktober 2010, 08:04 Uhr
In Nordhausen soll noch in diesem Jahr ein Haus verschwinden. Wieder einmal soll der Steuerzahler für mangelndes privates Eigentümerbewusstsein blechen...
Die SWG wird das Haus Stolberger Straße 13-15 noch in diesem Jahr abreißen
Die Haus-Ruine in der Stolberger Straße 13-15 soll der Vergangenheit angehören. Das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Dass dieser Schandfleck verschwindet, ist dank des Engagements unserer Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) möglich, die die Immobilie im vorigen Jahr bei einer Zwangsversteigerung erworben hat. Das Unternehmen war übrigens der einzige Bieter.
Noch in diesem Jahr soll der Abriss vollzogen werden, kündigte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an. Als kommunales Unternehmen sehen wir uns neben unseren Mietern auch gegenüber unserer Stadt in der Verpflichtung. Deshalb sind wir froh, dass wir unseren Beitrag zur Stadtentwicklung leisten können, zumal wir als Gesellschaft einen Nutzen aus dem Abriss ziehen können. Denn anstelle der alten Immobilie wollen wir ein Wohnhaus an dieser Stelle bauen.
Vor der Entscheidung zum Abriss habe man eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Sanierung des Hauses umgesetzt. Die Untersuchung zeigte, dass eine Sanierung unwirtschaftlich ist, so die Geschäftsführerin.
Autor: nnzDie SWG wird das Haus Stolberger Straße 13-15 noch in diesem Jahr abreißen
Die Haus-Ruine in der Stolberger Straße 13-15 soll der Vergangenheit angehören. Das kündigte jetzt Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) an. Dass dieser Schandfleck verschwindet, ist dank des Engagements unserer Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG) möglich, die die Immobilie im vorigen Jahr bei einer Zwangsversteigerung erworben hat. Das Unternehmen war übrigens der einzige Bieter.
Noch in diesem Jahr soll der Abriss vollzogen werden, kündigte SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an. Als kommunales Unternehmen sehen wir uns neben unseren Mietern auch gegenüber unserer Stadt in der Verpflichtung. Deshalb sind wir froh, dass wir unseren Beitrag zur Stadtentwicklung leisten können, zumal wir als Gesellschaft einen Nutzen aus dem Abriss ziehen können. Denn anstelle der alten Immobilie wollen wir ein Wohnhaus an dieser Stelle bauen.
Vor der Entscheidung zum Abriss habe man eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Sanierung des Hauses umgesetzt. Die Untersuchung zeigte, dass eine Sanierung unwirtschaftlich ist, so die Geschäftsführerin.

