Verdienstorden für Glock–Grabe
Freitag, 28. Februar 2003, 14:18 Uhr
Nordhausen (nnz). Die aus Nordhausen stammende Kunst-Mäzenin Ilsetraut Glock-Grabe wurde jetzt vom Ministerpräsidenten Vogel mit dem Thüringer Verdienstorden geehrt. Was der Landesvater in seiner Begründung dazu sagte, das erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.
Mit Frau Glock zeichnen wir eine anerkannte Künstlerin aus, die sich auf ungewöhnliche und beeindruckende Weise in ihrer Heimatstadt Nordhausen engagiert hat. Ihr uneigennütziges Wirken ist ein herausragendes Beispiel für Mäzenatentum in den jungen Ländern. Mit der Gründung der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung und der Schenkung von 140 eigenen Arbeiten und rund 400 Originalgrafiken bekannter europäischer Künstler hat Frau Glock der Stadt eine bedeutende Kunstsammlung zur Verfügung gestellt.
Dass die ständige Ausstellung dieser Kunstwerke im neu eröffneten Kunsthaus Meyenburg nun seit September einen würdigen Rahmen gefunden hat, ist zudem ein wichtiger Beitrag für das kulturelle Image der Stadt Nordhausen. Mit der Auslobung eines Grafikpreises, der aus dem Stiftungsfond alle zwei Jahre vergeben wird, hat Frau Glock auch für Thüringer Künstler einen zusätzlichen Anreiz geschaffen. Soweit Ministerpräsident Bernhard Vogel.
Glock-Grabe schenkt weitere 17 Kunstwerke der Stiftung
Bei der Sitzung des Beirates der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung im Anschluss an die Verleihung des Thüringer Verdienstordens an Ilsetraut Glock-Grabe legte die Künstlerin gleich ein weiteres Zeugnis ihres Mäzenatentums ab: Sie schenkte der Stiftung weitere 17 Original-Grafiken, die künftig im Kunsthaus Meyenburg, dem Sitz der Stiftung, gezeigt werden sollen. Zur Schenkung gehören unter anderem Original-Plakate von Joan Miro – Exibition Japan -; von Warhol Beethoven – ein Siebdruck in Blau; Urzeichen von Penck – signiert und datiert und von Henri Matisse Die Rutschbahn.
Autor: nnzMit Frau Glock zeichnen wir eine anerkannte Künstlerin aus, die sich auf ungewöhnliche und beeindruckende Weise in ihrer Heimatstadt Nordhausen engagiert hat. Ihr uneigennütziges Wirken ist ein herausragendes Beispiel für Mäzenatentum in den jungen Ländern. Mit der Gründung der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung und der Schenkung von 140 eigenen Arbeiten und rund 400 Originalgrafiken bekannter europäischer Künstler hat Frau Glock der Stadt eine bedeutende Kunstsammlung zur Verfügung gestellt.
Dass die ständige Ausstellung dieser Kunstwerke im neu eröffneten Kunsthaus Meyenburg nun seit September einen würdigen Rahmen gefunden hat, ist zudem ein wichtiger Beitrag für das kulturelle Image der Stadt Nordhausen. Mit der Auslobung eines Grafikpreises, der aus dem Stiftungsfond alle zwei Jahre vergeben wird, hat Frau Glock auch für Thüringer Künstler einen zusätzlichen Anreiz geschaffen. Soweit Ministerpräsident Bernhard Vogel.
Glock-Grabe schenkt weitere 17 Kunstwerke der Stiftung
Bei der Sitzung des Beirates der Ilsetraut-Glock-Grabe-Stiftung im Anschluss an die Verleihung des Thüringer Verdienstordens an Ilsetraut Glock-Grabe legte die Künstlerin gleich ein weiteres Zeugnis ihres Mäzenatentums ab: Sie schenkte der Stiftung weitere 17 Original-Grafiken, die künftig im Kunsthaus Meyenburg, dem Sitz der Stiftung, gezeigt werden sollen. Zur Schenkung gehören unter anderem Original-Plakate von Joan Miro – Exibition Japan -; von Warhol Beethoven – ein Siebdruck in Blau; Urzeichen von Penck – signiert und datiert und von Henri Matisse Die Rutschbahn.
