Zwei gegen Hummitzsch
Freitag, 28. Februar 2003, 13:56 Uhr
Werther (nnz). Am 13. April soll in der Einheitsgemeinde Werther ein neuer hauptamtlicher Bürgermeister gewählt werden. Als gesetzt gilt der jetzige Amtsinhaber Klaus Hummitzsch (PDS). Wer seine Herausforderer sind, das hat die nnz erfahren.
Klaus Hummitzsch will es noch einmal für sechs Jahre wissen. Vieles will er zu Ende bringen. Da ist auch eine Spur Ehrgeiz dabei. Heute endete nun die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge. Neben Hummitzsch werden sich Martin Schulze (SPD) und die ehrenamtliche Bürgermeisterin von Kleinwechsungen Manuela Krug (CDU) bewerben. Gewählt wird am 13. April, eine eventuelle Stichwahl wurde für den 27. April angesetzt. Bereits im Vorfeld gab es zu diesen Terminen Kritik aus den Reihen der SPD. Denn – wie Fall Hohenstein – liegen diese Termine wieder in den Ferien.
Autor: nnzKlaus Hummitzsch will es noch einmal für sechs Jahre wissen. Vieles will er zu Ende bringen. Da ist auch eine Spur Ehrgeiz dabei. Heute endete nun die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge. Neben Hummitzsch werden sich Martin Schulze (SPD) und die ehrenamtliche Bürgermeisterin von Kleinwechsungen Manuela Krug (CDU) bewerben. Gewählt wird am 13. April, eine eventuelle Stichwahl wurde für den 27. April angesetzt. Bereits im Vorfeld gab es zu diesen Terminen Kritik aus den Reihen der SPD. Denn – wie Fall Hohenstein – liegen diese Termine wieder in den Ferien.
