Festmahl der Religionen
Freitag, 24. September 2010, 07:12 Uhr
Wenn am Sonntagmittag die Rautenstraße entlang gehen, dann werden sie Menschen unterschiedlicher Kulturen begegnen. Sie können ruhig stehenbleiben, besser noch: Sie setzen sich dazu, meint Pfarrer Peter Kube...
Vor einem Jahr saßen wir an einer langen Tafel in der kurzen Meile. Es war Ende September. Sonnig war es und spannend – werden Menschen aus allen abrahamitischen Religonen der Einladung folgen? Es gelang – wir aßen und tranken zusammen und freuten uns, dass die Resonanz positiv war. Nun haben für dieses Jahr eine kleine Erweiterung vorgesehen.
Am Sonntag (26.9.) wollen wir um 12.00 mit dem Festmahl beginnen. Oberhalb des St Jakob-Hauses in der Rautenstraße / an der neuen Lesserstiege. Die jüdische und die muslimische Gemeinde werden Essen vorbereiten. Rituell rein sowie äußerst schmackhaft und bekömmlich. Kuchen und Obst und Nachspeisen sind von allen Gästen willkommen, aber keine Bedingung. Wir laden ein, einander besser kennen zu lernen. Deshalb wird es nicht beim Essen bleiben.
Die jüdische, christlichen und muslimische Gemeinde(n) verständigten sich darauf, dass es ein Gesprächs- und Begegnungsnachmittag für alle Generationen werden soll. Nach dem Essen soll es um Fragen des Glaubens und Lebens in den Religionen gehen. Wie verstehe ich besser als von ihm selbst gehört und erklärt, was ein anderer Mensch glaubt? Kaum besser als im Fragen und Antworten und weiter im Gespräch bleiben.
Informationen in Wort und Bild gibt es, aber vor allem durch kleine Impulse von kundigen Menschen aus den Religionen werden interessante und spannende Fragestellungen für ausreichend Gesprächsstoff. Dazu werden die Kinder auf unterschiedliche Weise kreativ und spielerisch beschäftigt sein. Henna-Malerei und der Treidelkreisel sind nur zwei Angebote...
Wir wünschen uns, dass viele Menschen Lust verspüren, sich auf unkomplizierte und offene Weise in ein Gespräch mit "Andersgläubigen" zu begeben. Bei schönem Wetter sind wir draußen auf der schönen Fläche oberhalb des Stl Jakob, bei schlechtem Wetter sind wir im Haus St. Jakob zu Gast. Und Geld kostet es nicht – wir laden ein und freuen uns über viele Gäste. Wenn das Essen knapp wird – wir können teilen!
Peter Kube
Autor: nnzVor einem Jahr saßen wir an einer langen Tafel in der kurzen Meile. Es war Ende September. Sonnig war es und spannend – werden Menschen aus allen abrahamitischen Religonen der Einladung folgen? Es gelang – wir aßen und tranken zusammen und freuten uns, dass die Resonanz positiv war. Nun haben für dieses Jahr eine kleine Erweiterung vorgesehen.
Am Sonntag (26.9.) wollen wir um 12.00 mit dem Festmahl beginnen. Oberhalb des St Jakob-Hauses in der Rautenstraße / an der neuen Lesserstiege. Die jüdische und die muslimische Gemeinde werden Essen vorbereiten. Rituell rein sowie äußerst schmackhaft und bekömmlich. Kuchen und Obst und Nachspeisen sind von allen Gästen willkommen, aber keine Bedingung. Wir laden ein, einander besser kennen zu lernen. Deshalb wird es nicht beim Essen bleiben.
Die jüdische, christlichen und muslimische Gemeinde(n) verständigten sich darauf, dass es ein Gesprächs- und Begegnungsnachmittag für alle Generationen werden soll. Nach dem Essen soll es um Fragen des Glaubens und Lebens in den Religionen gehen. Wie verstehe ich besser als von ihm selbst gehört und erklärt, was ein anderer Mensch glaubt? Kaum besser als im Fragen und Antworten und weiter im Gespräch bleiben.
Informationen in Wort und Bild gibt es, aber vor allem durch kleine Impulse von kundigen Menschen aus den Religionen werden interessante und spannende Fragestellungen für ausreichend Gesprächsstoff. Dazu werden die Kinder auf unterschiedliche Weise kreativ und spielerisch beschäftigt sein. Henna-Malerei und der Treidelkreisel sind nur zwei Angebote...
Wir wünschen uns, dass viele Menschen Lust verspüren, sich auf unkomplizierte und offene Weise in ein Gespräch mit "Andersgläubigen" zu begeben. Bei schönem Wetter sind wir draußen auf der schönen Fläche oberhalb des Stl Jakob, bei schlechtem Wetter sind wir im Haus St. Jakob zu Gast. Und Geld kostet es nicht – wir laden ein und freuen uns über viele Gäste. Wenn das Essen knapp wird – wir können teilen!
Peter Kube







