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Gelöscht, gewählt und geehrt

Dienstag, 18. Februar 2003, 19:38 Uhr
Nordhausen/Günzerode (nnz). Die Nachwuchsfeuerwehrleute des Landkreises Nordhausen zogen am Wochenende Bilanz über das zurückliegende Jahr. Die ist äußerst interessant. Vor allem: Sie kann sich sehen lassen. nnz hörte aufmerksam zu.


Mit Gold geehrt In Günzerode tagte der Nachwuchs, der inzwischen in 62 Jugendfeuerwehren organisiert ist. 720 Kinder und Jugendliche gehen somit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nach, vor allem im ländlichen Raum. Mehr als ein Viertel davon sind übrigens Mädchen. In den zurückliegenden Jahren unterstützte der Nachwuchs aktiv die Arbeit der „Großen“. Außerdem wird das Kontaktbüro in Nordhausen regelmäßig besetzt. Auch im Internet wollen die jungen Floriansjünger präsent sein. Momentan wird die Seite gebaut. Unterstützung seitens der Sparkassenorganisation gab es jüngst für die Beschaffung von Jugendzelten.

Neben dieser Bilanz wurde in Günzerode natürlich auch gewählt. Kreis-Jugendfeuerwehrwart ist und bleibt Marc hesse aus Uthelben, ihm zur Seite stehen Horst Barth (Stellvertreter/Rehungen), Falk Pavlitschek (Schriftführer(Bleicherode) sowie der Fachbereichsleiter für Wettbewerber, Michael Weinrich aus Wülfingerode.

Zum Abschluß der Delegiertenversammlung zeichneten Landes-Jugendfeuerwehrwart Jörg Deubert und Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt den Kameraden Frank Delert aus Trebra mit der Ehrenspange der Thüringer Jugendfeuerwehr in Bronze aus. Die silberne Spange erhielten Viktor Jenke aus Niedergebra sowie Marc Hesse. Die höchste und bisher auch er einmal vergeben Auszeichnung der Thüringer Jugendfeuerwehr wurde dem dienstältesten Jugendfeuerwehrwart des Landkreises Nordhausen zuteil: Für seine Verdienste um die Jugendarbeit in den Feuerwehren wurde Helmut Schneider (siehe Foto) aus Gudersleben die Ehrenspange in Gold verliehen.
Autor: nnz

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