Problem im Tor
Mittwoch, 18. August 2010, 08:18 Uhr
Spätestens seit dem ersten Saisonpunktspiel von Wacker Nordhausen haben es auch die Fans gesehen: Die Männermannschaften haben ein Torwart-Problem...
Lars Greschke, die Nummer 1 im Tor der Nordhäuser, ist momentan nicht zu ersetzen. Das ist kein Vorwurf an den Ersatzkeeper Martin Vopel, das ist eine nüchterne Feststellung. Und so leicht wird sich das Torwartproblem nicht lösen können, obwohl in der sportlichen Leitung intensiv daran gearbeitet wird. "Wir haben mit vielen möglichen Alternativen gesprochen, leider kamen dann die Absagen", berichtet Matthias Kunze, der sportliche Leiter im Verein. Im Gespräch war zum Beispiel Patrick Michael.
Torwarttrainer Rainer Hoffmeister habe zwar noch ein Eisen im Feuer, einen jungen Keeper aus Dresden, der allerdings kuriert eine Kreuzbandverletzung aus und werde frühestens in drei Monaten einsatzbereit sein. Damit könnte sich dann auch die personelle Tor-Situation in der Reserve entspannen.
Kunze deutete im Gespräch mit der nnz ganz vorsichtig an, dass möglicherweise gegen Sondershausen wieder Lars Greschke im Tor der Nordhäuser stehen könnte. Das wäre schon aus psychologischer Sicht heraus ein Plus für die Südharzer. Viele Wacker-Fans werden sich noch an das letzte Punktspiel in Sondershausen erinnern, als die Eintracht-Elf gegen Greschke spielte und Nordhausen letztlich gewann.
Autor: nnzLars Greschke, die Nummer 1 im Tor der Nordhäuser, ist momentan nicht zu ersetzen. Das ist kein Vorwurf an den Ersatzkeeper Martin Vopel, das ist eine nüchterne Feststellung. Und so leicht wird sich das Torwartproblem nicht lösen können, obwohl in der sportlichen Leitung intensiv daran gearbeitet wird. "Wir haben mit vielen möglichen Alternativen gesprochen, leider kamen dann die Absagen", berichtet Matthias Kunze, der sportliche Leiter im Verein. Im Gespräch war zum Beispiel Patrick Michael.
Torwarttrainer Rainer Hoffmeister habe zwar noch ein Eisen im Feuer, einen jungen Keeper aus Dresden, der allerdings kuriert eine Kreuzbandverletzung aus und werde frühestens in drei Monaten einsatzbereit sein. Damit könnte sich dann auch die personelle Tor-Situation in der Reserve entspannen.
Kunze deutete im Gespräch mit der nnz ganz vorsichtig an, dass möglicherweise gegen Sondershausen wieder Lars Greschke im Tor der Nordhäuser stehen könnte. Das wäre schon aus psychologischer Sicht heraus ein Plus für die Südharzer. Viele Wacker-Fans werden sich noch an das letzte Punktspiel in Sondershausen erinnern, als die Eintracht-Elf gegen Greschke spielte und Nordhausen letztlich gewann.
