nnz-Rückspiegel: 13. Februar 2002
Donnerstag, 13. Februar 2003, 07:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Unterschriften und Schul-Tour
Unterschriften auf einem Papier
In dieser Woche veröffentlichte die nnz eine Stellungnahme von Verbänden und Vereinen zum Verhältnis von Landrat Joachim Claus (CDU) und seinem Vorsitz im Kreisverband des DRK. Hilfreich bei der Bewertung dieses Schreibens an die Kreistagsmitglieder ist die nähere Betrachtung der Unterschreiber. Insider im Landkreis Nordhausen bezeichneten die Stellungnahme zwar als notwendig und hilfreich. Unglücklich sei dagegen die Konstellation der Unterschriftenleister. Hier hätte wohl auch eine breitere Basis gewählt werden können.
Unterschrieben hat das Papier unter anderem Thomas Pape in seiner Funktion als Geschäftsführer des Diakoniewerkes Nordhausen. Für das Jugendsozialwerk leistete dessen Vorsitzender Prof. Dr. König die Unterschrift, welcher der breiten und interessierten Öffentlichkeit in dieser Funktion kaum bekannt ist. Angemerkt sei, dass als Geschäftsführer des Jugendsozialwerkes ebenfalls Thomas Pape seit Jahren sehr erfolgreich agiert. Im Vorstand dieses Vereins ist nun wiederum Norbert Klodt tätig. Klodt hat die Stellungnahme für die Caritas unterzeichnet. Kommen wir zu Hannelore Haase, der neuen Geschäftsführerin der Lift gGmbH. Bis zur Übernahme dieser Funktion hatte Frau Haase einen Job beim Jugendsozialwerk, das wiederum gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter bei Lift ist...ausführlich im nnz-Archiv
Großer Ansturm auf Studienkolleg
Das Studienkolleg in Nordhausen erfreut sich zunehmend einer großen Beliebtheit. Das konnten jetzt selbst die Hoteliers der Rolandstadt erfahren. Weit über 700 Studieninteressierte, genau 721, aus mehr als 48 Nationen haben sich für einen Platz am Studienkolleg in Nordhausen beworben und wurden in mehreren Auswahlverfahren geprüft. Dies haben selbst die Hotels in Nordhausen gespürt, die freudig die hohe Anzahl der Übernachtungen registrierten. Nur insgesamt 60 Plätze am Studienkolleg selbst und 34 Plätze an der VHS konnten unter allen Bewerbern vergeben werden. Die Auswahl war dementsprechend streng...ausführlich im nnz-Archiv
Erste Etappe absolviert
Die erste Etappe ist geschafft. Die zweite Beigeordnete der Kreisverwaltung Nordhausen war heute auf Schul-Tour. 26 Schulen stehen im Landkreis in der Trägerschaft der Kreisverwaltung. Fünf davon – in der Region Bleicherode - hat Loni Grünwald (PDS) heute besucht, ihre Art der Kreisbereisung. Vor Ort wollte sich die Beigeordnete über den Zustand der Schulen (innen und außen) informieren. Ein pauschales Urteil konnte Grünwald gegenüber nnz nicht fällen, dafür sind die Probleme und Wehwehchen der Schulleiter zu differenziert. Da gebe es in einer Schule zum Beispiel neue Stühle und Bänke, dafür brauchen aber die Wände frische Farbe. Grünwald wollte sich auf dieser ersten Etappe vor allem einen Überblick verschaffen, damit ich weiß, wovon gesprochen wird. In den kommenden Tagen soll dann in ihrem Dezernat eine Prioritätenliste erarbeitet werden und das für die Sanierung vorhandene Geld vorrangig an diesen Schwerpunkten eingesetzt werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzUnterschriften und Schul-Tour
Unterschriften auf einem Papier
In dieser Woche veröffentlichte die nnz eine Stellungnahme von Verbänden und Vereinen zum Verhältnis von Landrat Joachim Claus (CDU) und seinem Vorsitz im Kreisverband des DRK. Hilfreich bei der Bewertung dieses Schreibens an die Kreistagsmitglieder ist die nähere Betrachtung der Unterschreiber. Insider im Landkreis Nordhausen bezeichneten die Stellungnahme zwar als notwendig und hilfreich. Unglücklich sei dagegen die Konstellation der Unterschriftenleister. Hier hätte wohl auch eine breitere Basis gewählt werden können.
Unterschrieben hat das Papier unter anderem Thomas Pape in seiner Funktion als Geschäftsführer des Diakoniewerkes Nordhausen. Für das Jugendsozialwerk leistete dessen Vorsitzender Prof. Dr. König die Unterschrift, welcher der breiten und interessierten Öffentlichkeit in dieser Funktion kaum bekannt ist. Angemerkt sei, dass als Geschäftsführer des Jugendsozialwerkes ebenfalls Thomas Pape seit Jahren sehr erfolgreich agiert. Im Vorstand dieses Vereins ist nun wiederum Norbert Klodt tätig. Klodt hat die Stellungnahme für die Caritas unterzeichnet. Kommen wir zu Hannelore Haase, der neuen Geschäftsführerin der Lift gGmbH. Bis zur Übernahme dieser Funktion hatte Frau Haase einen Job beim Jugendsozialwerk, das wiederum gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter bei Lift ist...ausführlich im nnz-Archiv
Großer Ansturm auf Studienkolleg
Das Studienkolleg in Nordhausen erfreut sich zunehmend einer großen Beliebtheit. Das konnten jetzt selbst die Hoteliers der Rolandstadt erfahren. Weit über 700 Studieninteressierte, genau 721, aus mehr als 48 Nationen haben sich für einen Platz am Studienkolleg in Nordhausen beworben und wurden in mehreren Auswahlverfahren geprüft. Dies haben selbst die Hotels in Nordhausen gespürt, die freudig die hohe Anzahl der Übernachtungen registrierten. Nur insgesamt 60 Plätze am Studienkolleg selbst und 34 Plätze an der VHS konnten unter allen Bewerbern vergeben werden. Die Auswahl war dementsprechend streng...ausführlich im nnz-Archiv
Erste Etappe absolviert
Die erste Etappe ist geschafft. Die zweite Beigeordnete der Kreisverwaltung Nordhausen war heute auf Schul-Tour. 26 Schulen stehen im Landkreis in der Trägerschaft der Kreisverwaltung. Fünf davon – in der Region Bleicherode - hat Loni Grünwald (PDS) heute besucht, ihre Art der Kreisbereisung. Vor Ort wollte sich die Beigeordnete über den Zustand der Schulen (innen und außen) informieren. Ein pauschales Urteil konnte Grünwald gegenüber nnz nicht fällen, dafür sind die Probleme und Wehwehchen der Schulleiter zu differenziert. Da gebe es in einer Schule zum Beispiel neue Stühle und Bänke, dafür brauchen aber die Wände frische Farbe. Grünwald wollte sich auf dieser ersten Etappe vor allem einen Überblick verschaffen, damit ich weiß, wovon gesprochen wird. In den kommenden Tagen soll dann in ihrem Dezernat eine Prioritätenliste erarbeitet werden und das für die Sanierung vorhandene Geld vorrangig an diesen Schwerpunkten eingesetzt werden...ausführlich im nnz-Archiv
