nnz-Kurz-News am Mittwoch
Mittwoch, 11. August 2010, 15:59 Uhr
Sie werden geführt, wenn Sie wollen. Wo? Diese Frage wird Ihnen genauso beantwortet wie welche Schule in Nordhausen jetzt einen neuen Namen bekommen hat...
Die Kursleiterin Petra Günther würde sich über weitere interessierte und kreative Teilnehmer freuen. Ein Unkostenbeitrag wird erhoben. Nähere Informationen erhalten Interessierte von der Kursleiterin oder im Begegnungszentrum unter Telefon 88 10 53.
Am kommenden Dienstag (17. August), um 9 Uhr, wird die Staatliche Grund- und Regelschule Ost umbenannt in Staatliche Grund- und Regelschule Am Förstemannweg. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke wird dann den neuen Schriftzug enthüllen, der auch am Haupteingang in Richtung Schulhof angeschrieben sein wird. An der Schule lernen rund 330 Schüler.
Die Stadtverwaltung hatte mit den Schulkonferenzen der Grund- und Regelschule die Umbenennung initiiert. Das Thüringer Kultusministerium hat jetzt den Vorschlag genehmigt. An die Stelle einer simplen Himmelsrichtungs-Bezeichnung sollte eine Bezeichnung mit Lokalkolorit treten. Im Antrag der Schulkonferenzen an das Kultusministerium heißt es dazu: Im Zuge der umfangreichen Neugestaltung der Schule und des Stadtgebietes Nordhausen-Ost wurde auch die Umbenennung des an die Schule angrenzenden Verbindungsweges vom Wohngebiet zum Stadtkern vorgenommen.
Die neue Namensgebung stehe in direktem Bezug zum nahen Förstemannpark und der angrenzenden gleichnamigen Straße. Sie dokumentiere die enge Verbundenheit zu der Persönlichkeit Förstemanns, dessen Leben und Wirken einen festen Platz in der Stadtgeschichte gefunden habe.
Unsere Schulen möchten sich mit dem neuen Namen in dieses Ensemble einbinden und damit die Verbundenheit zu unserer Heimatstadt Nordhausen dokumentieren, heißt es im Schreiben weiter. Nach dem Gymnasiallehrer und Historiker Ernst Günther Förstemann wird die Schule benannt werden. Er lebte von 1788 bis 1859 und erwarb sich verdienste um die Erforschung der Stadtgeschichte Nordhausens.
Wesentlich geändert haben sich die Bestimmungen über die bautechnischen Nachweise zur Standsicherheit und zum Brandschutz, sagt er. Ab August seien die neuen Formulare auf Baugenehmigung oder Vorbescheid, Vorlagen im Genehmigungsfreistellungsverfahren, für Anzeigen des Baubeginns, der Nutzungsaufnahme und der Beseitigung von Anlagen sowie Bescheinigungen der Prüfingenieure und der Nachweisberechtigten zu verwenden.
Eine Ausnahme sei das bis zum 31. Juli geltende Formular "Baubeschreibung". Dieses könne noch für Anträge verwendet werden, die bis einschließlich 31. Oktober 2010 bei den Bauaufsichtsbehörden eingereicht werden.
Nähere Informationen gibt das städtische Bauordnungsamt, Tel. 03631/696 570. Darüber hinaus können die neuen Formulare unter http://www.thueringen.de/de/tmblv/sw/baurecht/bauantrag/content.html heruntergeladen werden.
Autor: nnzFührungen im Kunsthaus
Das Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg präsentiert in der diesjährigen Sommerausstellung eine kulturhistorische Ausstellung zu Adolf Menzel, die seine Beziehung zu Thüringen, den Harz und zu Nordhausen in den Mittelpunkt stellt. Die Ausstellung ist bis zum 7. November dienstags bis sonntags zu sehen. Auch diesmal bietet das Kunsthaus Führungen durch die Ausstellung an, diesmal mit Ausstellungskuratorin Heidelore Kneffel am Samstag, dem 14. August, um 14:30 Uhr, und am Sonntag, dem 22. August, um 15 Uhr.Donnerstags immer Kreativ-Kurse
Das Nordhäuser Begegnungszentrum Nord in der Stolberger Straße 131 bietet in Kooperation mit der Jugendkunstschule Nordhausen e.V. seit einem Jahr donnerstags in der Zeit von 9:30 – 11:30 Uhr einen Kreativkurs an. Unter fachkundiger Anleitung werden die Teilnehmer mit unterschiedlichen Gestaltungstechniken und Materialien vertraut gemacht. Darüber hinaus soll es ein Forum bieten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.Die Kursleiterin Petra Günther würde sich über weitere interessierte und kreative Teilnehmer freuen. Ein Unkostenbeitrag wird erhoben. Nähere Informationen erhalten Interessierte von der Kursleiterin oder im Begegnungszentrum unter Telefon 88 10 53.
Künftig Am Förstemannweg
Die Schule in Nordhausen – Ost wurde in den letzten Monaten komplett neu gestaltet und saniert. Aktuell laufen die letzten Wärmedämm-Arbeiten an der Fassade. Ab kommender Woche trägt sie den Namen Am FörstemannwegAm kommenden Dienstag (17. August), um 9 Uhr, wird die Staatliche Grund- und Regelschule Ost umbenannt in Staatliche Grund- und Regelschule Am Förstemannweg. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke wird dann den neuen Schriftzug enthüllen, der auch am Haupteingang in Richtung Schulhof angeschrieben sein wird. An der Schule lernen rund 330 Schüler.
Die Stadtverwaltung hatte mit den Schulkonferenzen der Grund- und Regelschule die Umbenennung initiiert. Das Thüringer Kultusministerium hat jetzt den Vorschlag genehmigt. An die Stelle einer simplen Himmelsrichtungs-Bezeichnung sollte eine Bezeichnung mit Lokalkolorit treten. Im Antrag der Schulkonferenzen an das Kultusministerium heißt es dazu: Im Zuge der umfangreichen Neugestaltung der Schule und des Stadtgebietes Nordhausen-Ost wurde auch die Umbenennung des an die Schule angrenzenden Verbindungsweges vom Wohngebiet zum Stadtkern vorgenommen.
Die neue Namensgebung stehe in direktem Bezug zum nahen Förstemannpark und der angrenzenden gleichnamigen Straße. Sie dokumentiere die enge Verbundenheit zu der Persönlichkeit Förstemanns, dessen Leben und Wirken einen festen Platz in der Stadtgeschichte gefunden habe.
Unsere Schulen möchten sich mit dem neuen Namen in dieses Ensemble einbinden und damit die Verbundenheit zu unserer Heimatstadt Nordhausen dokumentieren, heißt es im Schreiben weiter. Nach dem Gymnasiallehrer und Historiker Ernst Günther Förstemann wird die Schule benannt werden. Er lebte von 1788 bis 1859 und erwarb sich verdienste um die Erforschung der Stadtgeschichte Nordhausens.
Information für Bauwillige
Ab August ist die neue Bauvorlagenverordnung in Kraft getreten, die in Thüringen die bisherige Verordnung über bautechnische Prüfungen ablöst und verschiedene Bauvorlagen inhaltlich neu systematisiert. Darüber informiert jetzt Bauordnungsamtsleiter Mike Szybalski.Wesentlich geändert haben sich die Bestimmungen über die bautechnischen Nachweise zur Standsicherheit und zum Brandschutz, sagt er. Ab August seien die neuen Formulare auf Baugenehmigung oder Vorbescheid, Vorlagen im Genehmigungsfreistellungsverfahren, für Anzeigen des Baubeginns, der Nutzungsaufnahme und der Beseitigung von Anlagen sowie Bescheinigungen der Prüfingenieure und der Nachweisberechtigten zu verwenden.
Eine Ausnahme sei das bis zum 31. Juli geltende Formular "Baubeschreibung". Dieses könne noch für Anträge verwendet werden, die bis einschließlich 31. Oktober 2010 bei den Bauaufsichtsbehörden eingereicht werden.
Nähere Informationen gibt das städtische Bauordnungsamt, Tel. 03631/696 570. Darüber hinaus können die neuen Formulare unter http://www.thueringen.de/de/tmblv/sw/baurecht/bauantrag/content.html heruntergeladen werden.

